Tag-Archiv für 'luxemburg'

1993: „Rosa Luxemburg“ an die RAF, die RZ sowie die autonome und antiimperialistische Bewegung

1993 erschien in den Berliner und Frankfurter autonomen Szene-Publikationen interim und Swing sowie in ak, Nr. 355 vom 09.06.1993, S. 33 – 35 und 356 vom 07.07.1993, S. 27 – 28 folgender Brief von „Rosa Luxemburg“ an die autonome und imperialistische Bewegung, die Rote Armee Fraktion (RAF) und die Revolutionären Zellen (RZ). Der Text kritisierte die „Begründung … dafür, daß die RAF bewaffnete Aktionen“ einstellte (Hervorh. i.O.), einen generellen Verzicht auf revolutionäre Gewalt und andere Entwicklungen in der autonomen und Antiimp-Szene. Die Frage, unter welchen Bedingungen revolutionäre Gewalt gerechtfertigt ist, lag außerhalb der Fragestellung des Textes. Gewissermaßen handelte es sich um eine ‚Aktualisierung‘ oder ‚Fortsetzung‘ des an dieser Stelle zuvor dokumentierten Briefes von „Rosa Luxemburg“ an die Grünen.

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1984: „Rosa Luxemburg“ an die Grünen

In Heft 1/2 des Jahres 1984 der ökosozialistischen Zeitschrift „MOZ. Moderne Zeiten“, die im SOAK-Verlag in Hannover erschien, wurde auf den Seiten 46 bis 48 folgender Brief von „Rosa Luxemburg“ an die Grünen veröffentlicht:

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Neue antikapitalistische Partei? Zur Diskussion in Schöneberg und anderswo

Mit Interesse haben wir von der Gruppe Arbeitermacht (GAM) den Aufschlag der „SchönebergerInnen“ verfolgt und auch bei der öffentlichen Vorstellung in Berlin unser Interesse an einer weiterführenden Diskussion bekundet.
Die Tatsache, dass es derzeit eine Diskussion gibt, die zumindest über Berlin hinaus reicht, zeigt, dass die Frage nach einer Organisation links von der Linkspartei notwendig ist. Der Aufbau einer antikapitalistischen, revolutionären Partei stellt für uns von der GAM eine zentrale politische Aufgabe dar, deswegen möchten wir uns hier zunächst allgemein der Organisationsfrage widmen. Für uns ist bei dieser Debatte wichtig, dass wir wissen, über was wir diskutieren – ein nächstes Netzwerk oder eine mögliche Organisation und vor allem: was hat das mit einer Partei zu tun. Es ist für uns auch entscheidend, dass es eine programmatische Diskussion gibt, in der alle ihre Vorschläge und Programme gleichberechtigt einbringen können. Wir haben nämlich nicht den Eindruck, dass die Debatte bei Null anfängt, sondern dass es verschiedene Programmentwürfe gibt, ebenso verschiedene Traditionen im Umgang mit Programm und Organisation. Dies sollte offen und klar diskutiert werden. Sich gegenseitig vorzumachen, dass wir „neu“ anfangen, würde der weiteren Diskussion eher schaden als nützen. (mehr…)

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Hineintragen kann man einen Sack Kartoffeln, aber kein Bewusstsein …

schreibt jW-Redakteur Jörn Boewe in seinen, Anfang 2011 bei facebook veröffentlichten „Zehn Thesen über dummen und intelligenten Leninismus“. Der Autor schlägt vor, „Lenin sanft vom Sockel zu holen, um ihn wieder handhabbar zu machen für die revolutionäre Praxis von heute“ und plädiert für einen „intelligenten Leninismus“ mit „einer gewissen syndikalistischen oder luxemburgistischen ‚Abweichung‘“.
„(Rosa) Luxemburgs (…) Überlegungen zur Dialektik von Massenstreiks, Partei und Gewerkschaften sowie zum Verhältnis von parlamentarischer und außerparlamentarischer Arbeit (gehören) in den Werkzeugkasten des revolutionären Marxismus, und es ist sinnlos und mechanistisch, sie Lenins Partei- und Revolutionskonzept entgegenzustellen. Es existiert nicht nur keine Schwierigkeit, diese ineinander zu integrieren, sondern im Gegenteil, sogar die Notwendigkeit, das zu tun.“ (mehr…)

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Zehn Punkte, über die wir diskutieren sollten

schlägt Detlef Georgia Schulze im Blog Theorie als Praxis vor.

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„Antikapitalistisch ist nicht revolutionär genug!“

… antwortet Detlef Georgia Schulze im Blog Theorie als Praxis

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