Tag-Archiv für 'interkomm'

Termine – 8. März und M31-Mobi-VA

Mo., den 5.3., 19 h
TREND-Gespräch Nr. 4 zu „Programm & Organisation“: Keine Revolution ohne Dekonstruktion?!
Café Commune, Reichenberger Str. 157 in 10999 Berlin-Kreuzberg (U-Bhf. Kottbusser Tor)
Weitere Infos:
http://www.trend.infopartisan.net/trd0312/t220312.html

Mi., den 7.3., 20 h
Roter Abend: Economy is a Gender Issue
Während feministische Kritik und Politik in den vergangenen zwanzig Jahren von queer- und trans-Anliegen relativiert, modifiziert und teilweise auch angegriffen wurden, gibt es nun eine Tendenz zurück zur – oftmals auf Klassenverhältnisse reduzierten – Auseinandersetzung mit strukturellen Herrschaftsverhältnissen und polit-ökonomischen Fragestellungen. Dieser Reduzierung will die Gruppe Internationale KommunistInnen mit der Veranstaltung etwas entgegensetzen und zeigen, daß auch economy ein gender – und nicht nur ein classissue ist.
Zielona Gora, Grünberger Str. 73, 10245 Berlin-Friedrichshain (Bus 240, U-Bhf. Samariterstr. oder – mit etwas längerem Fußweg – S-Bhf. Warschauer Str.)
Weitere Infos:
http://arschhoch.blogsport.de/2012/02/21/economy-is-a-gender-issue/

Do., den 8.3., 16 h
FLT-only Demonstration: Grenzenloser Widerstand, unversöhnlich mit den herrschenden Verhältnissen
ab: Familienministerium Glinkastr. 24, 10117 Berlin (U-Bhf. Französische Str. [U 6], U- und S-Bhf. Brandenburger Tor, U-Bhf. Mohrenstr. [U 2])
Abschlußkonzert mit Wonderska und Respect my fist
Aufruf: http://frauenlesbentrans.wordpress.com/2011/11/20/aufruf-zum-8-marz-2012-frauenkampftag/

Fr., den 09.03.2012, 15:00 h
Mitmach-Kundgebung: Kristina Schröder. Extrem unsozial. Extrem anti-feministisch. Extrem reaktionär.
Spreewaldplatz, 10999 Berlin-Kreuzberg (U-Bhf. Görlitzer Bahnhof)
Aufruf mit Fußnoten :-) : http://fels.nadir.org/de/termine/2012/02/kristina-schroeder-extrem

Di., den 13.3. ab 18 h
Veranstaltung: Arbeitskämpfe und Solidarität gegen das Diktat von EU und Finanzmärkten
mit einen Kollegen aus dem seit vier Monaten bestreikten Stahlwerk Elliniki Chalywurgia, der Journalistin Daskalopoulou von der seit Dez. 2011 bestreikten Zeitung Eleftherotypia, Prof. Kapsalis vom wissenschaftlichen Institut der griechischen Gewerkschaften, Dierk Hirschel (ver.di Vorstand, Betriebsleiter Wirtschaftspolitik) und Gregor Kritidis (Sozialwissenschaftler)
IG Metall-Haus, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin (U-Bhf. Hallesches Tor)
Ankündigungs-Flugblatt: http://arschhoch.blogsport.de/images/VeranstGriechenland.pdf

Mi., den 14.3., 19 h
Buchvorstellung: Der Kampf um Gleichberechtigung von Frauen heute. Es muß nicht bleiben wie es ist!
Verein iranischer Flüchtlinge, Reuterstr. 52, 12047 Berlin (U Hermannplatz)
Weitere Infos: http://sav-berlin.blogspot.com/2012/03/buchvorstellung-es-muss-nicht-bleiben.html

Fr., den 16.3., 19 h
Veranstaltung: Der Protest in der Krise
Eingeladen sind verschiedene politische Gruppen und soziale Netzwerke, um gemeinsam über linke außerparlamentarische Strategien in der Krise zu diskutieren: Was ist eure Position zum M31? Was erhofft ihr euch von dieser oder anderen Demos? Welche Aktionsformen sind sinnvoll außer Demonstrationen? Was könnten die nächsten Schritte angesichts der Krise sein? Was bedeutet internationale Solidarität praktisch? Wie lassen sich längerfristige Bündnisse oder Netzwerke bilden und mit welchen Zielen? Wieso interessieren sich so wenige hier in Berlin bisher für die Krisenproteste?
FAU-Lokal, Lottumstr.11, 10119 Berlin (U-Bhf. Rosa-Luxemburg-Platz [U 2] und Rosenthaler Platz [U 8] sowie – mit etwas längerem Fußweg – S-Bhf. Hackescher Markt)
Weitere Infos: http://m31berlin.blogsport.de/2012/02/25/veranstaltung-der-protest-in-der-krise/

Sa., den 17.3., 18 h
Workshop: Zur Aktualität des Feminismus (mehr…)

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Economy is a gender issue

Roter Abend, Mi., d. 7.3., 20 h zu Geschlecht & Krise

Seitdem sich die kapitalistische Produktionsweise mal wieder in einer ihrer periodischen Krisen befindet, ist wieder mehr von Kapitalismus, Kapitalismuskritik und teilweise auch Klassenkampf die Rede. Damit wird nunmehr – mit neu-alter Motivlage – eine bereits in den 1990er Jahren einsetzende Entwicklung verstärkt: Während feministische Kritik und Politik in den vergangenen zwanzig Jahren von queer- und trans-Anliegen relativiert, modifiziert und teilweise auch angegriffen wurden, gibt es nun eine Tendenz zurück zur – oftmals auf Klassenverhältnisse reduzierten – Auseinandersetzung mit strukturellen Herrschaftsverhältnissen und polit-ökonomischen Fragestellungen.
Dieser Reduzierung wollen wir mit unserer Veranstaltung etwas entgegensetzen und zeigen, dass auch economy ein gender – und nicht nur ein classissue ist. (mehr…)

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Kommunistische Organisierungsdebatte? Na endlich!

Ein Beitrag der internationalen Kommunist_innen zum aktuellen Stand der Organisierungsdebatte

Mit dem Beitrag der „Sozialistischen Initiative Berlin“ (SIB) hat die Debatte um eine „Neue Antikapitalistische Organisation“1, die bei Trend schon seit längerer Zeit geführt wird, deutlich an Lebendigkeit gewonnen. Inzwischen gibt es eine Reihe von Beiträgen, die sich an der Debatte beteiligen.
Wir begrüßen die Tatsache an sich, dass nun ein paar Gruppen und Einzelpersonen die Notwendigkeit einer verbindlichen antikapitalistischen Organisierung2 zur Intervention und Zuspitzung gesellschaftlicher Auseinandersetzungen und zur Formierung grundsätzlicher und fundierter Gesellschaftskritik betonen. Und wir begrüßen, dass sich bereits über die Rahmenbedingungen eines antikapitalistischen Organisierungsprozesses ausgetauscht wird. An diesem Punkt möchten wir uns ebenfalls einklinken.
Unserer Meinung nach hat die Debatte eine Reihe von Fragen und Problemen aufgeworfen, weshalb wir uns jetzt mit diesem Beitrag zum aktuellen Stand der Diskussion positionieren und einige der Fragen aufgreifen wollen. Diesen Beitrag verstehen wir nicht als Grundsatzpapier. Wir wollen jedoch zu gegebener Zeit einen längeren inhaltlichen Text veröffentlichen.

1. Was wollen wir überhaupt für eine Art von Organisierung?

Das Ziel der aktuellen Debatte war es ursprünglich eigentlich, eine „Neue Antikapitalistische Organisation“ zu gründen, zumindest wurde dies von der SIB in ihrem Papier so formuliert. In der derzeitigen Diskussion scheinen sich jedoch zwei gegensätzliche Ansätze herauszukristallisieren:
a.) Antikapitalistische Organisierung, was aus unserer Perspektive eine kommunistische Orientierung impliziert
b.) Organisierung auf klassenkämpferischer Grundlage=“Klassenlinke“ (Ablehnung von Sozialpartnerschaft, keine Mitverwaltung der Krise und allgemeine sozialistische Orientierung ohne explizit revolutionäre Politik, diffuser Antikapitalismus)

2. Worin bestehen die Unterschiede zwischen einer antikapitalistischen Organisierung und einer Organisierung auf klassenkämpferischer Grundlage? (mehr…)

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Für einen Antiimperialismus mit emanzipatorischer Orientierung!

Die Internationalen KommunistInnen (InterKomm) Berlin haben folgenden Aufruf nach Bonn zu den Protesten gegen den Afghanistan-Krieg verfaßt:

Vor zehn Jahren nahmen die USA und mit ihnen verbündete Staaten, darunter die rot-grün regierte BRD, den Anschlag auf das World Trade Center in New York zum Anlaß, einen immer noch andauernden Krieg gegen die damalige afghanische Regierung und die von ihr unterstützte reaktionär-islamistische al-Qaida-Organisation zu beginnen. In dieser Auseinandersetzung zwischen Imperialismus und reaktionärem Antiimperialismus stehen wir in doppelter Opposition zu beiden Lagern.

(mehr…)

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Rote Abend, 7.12. – Berlin: Occupy-Bewegung – Politik als Ich-AG?

Ist die Occupy-Bewegung wirklich der Beginn einer neuen sozialen Bewegung, wie auch manche in der außerparlamentarischen Linken hoffen?
Auf der Veranstaltung wird N.N. von den Internationalen Kommunist_innen diese Bewegung kritisch analysieren und hinterfragen, in welcher Tradition ihre Ablehnung von Parteien und Gewerkschaftsemblemen steht.
Anna von der Interventionistischen Linken (IL) wird sich mit den Protestbewegungen in Italien auseinandersetzen, und dabei auch auf die hierzulande wenig wahrgenommenen feministischen Interventionen gegen das patriarchale Frauenbild von Berlusconi und seines Regierungsblocks eingehen.
N.N. von der Berliner Gruppe Theorie Organisation Praxis wird ein bundesweites Demonstrationsprojekt vorstellen, das sich im März 2012 in Frankfurt/Main gegen die EU und die Rolle Deutschlands richtet.
Roter Abend: Mittwoch, 07. Dezember 2011 ab 20 Uhr
im Stadtteilladen Zielona Gora, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain.
Link: http://jungle-world.com/artikel/2011/47/44397.html

www.interkomm.tk

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Veranstaltungsbericht: Feministische Organisierung

[Dies ist die um zwei Absätze ergänzte und orthographisch und grammatikalisch korrigierte Fassung eines Berichts, der bei indymedia erschien: http://de.indymedia.org/2011/10/317635.shtml]

Der Bericht kommt von einem der wenigen Männer auf der Veranstaltung. Eingeflossen sind die Notizen einer anwesenden Frau, die sie freundlicherweise zur Verfügung stellte.
Am 3.10. hatte die Gruppe Internationale KommunistInnen zur Veranstaltung „Perspektiven feministischer Organisierung nach dem Slutwalk“ ins Tristeza eingeladen.

Der Anlass der Veranstaltung: Die Slutwalks

Am 13. August 2011 waren 3500 Menschen im Rahmen des SlutWalkUnited Grrrlmany auf die Straßen gegangen. Der Begriff Slutwalk (engl. für Schlampenmarsch) benennt Demonstrationen, bei denen Frauen, Männer und Transgender auf die Straße gehen und fordern, sich selbstbestimmt kleiden zu dürfen, ohne im Falle von sexualisierter Gewalt eine Schuldzuweisung zu erfahren. Die Proteste wenden sich gegen die Perspektive der Täter-Opfer-Umkehr in Vergewaltigungsmythen, der zufolge den Opfern sexueller Gewalt aufgrund der Art ihrer Kleidung eine Mitverantwortung an Übergriffen gegeben wird. (http://slutwalkberlin.de/)
Warum die Organisator_innen der Veranstaltung den Slutwalk zum Anlass für eine feministische Perspektivdebatte nahmen, begründen sie in ihrer Einladung so:
Revolutionärer Feminismus wie auch die revolutionäre Linke seien weitgehend von der politischen Bühne verschwunden und klassische feministische Themen wie Männergewalt gegen Frauen, Hausarbeitsverteilung in den Hintergrund gerückt. „Die Slutwalks bedeuten gegenüber einer solchen Entwicklung einen politischen Einschnitt von historischer Tragweite: Das Geschlechterverhältnis zwischen Männern und Frauen ist zurück auf der politischen Tagesordnung!“
Vor allem Frauen und Transgender nahmen an der Veranstaltung teil. Männer waren unter den über 100 Personen nur ca. 20 % vertreten.
Die ReferentInnen waren Heike von der FrauenLesben-Gruppe AMIGA Hamburg, Nadine Lantzsch, eine Mitorganisatorin des Slutwalks und Bloggerin, sowie kurzfristig in Vertretung von Barbara Suhr-Bartsch: Detlef Georgia Schulze, die in der Sozialistischen Initiative Berlin aktiv ist.

Stärkung des Patriarchats durch Bundeswehr

Heike berichtete über ihre feministische Intervention in den Antimilitarismusbereich. Auf Nachfragen präzisierte sie, dass ihre Arbeit in dem Bereich vor allem deshalb erfolgt, weil Deutschland wieder eine kriegsführende Nation ist und dadurch das Patriarchat gestärkt wird, was kein Widerspruch dazu ist, dass die Bundeswehr auch für Frauen schmackhaft gemacht werden soll. Des weiteren arbeitet AMIGA in einem Bündnis gegen die Wasserprivatisierung mit. Auch hier betonte Heike den feministischen Aspekt. So seien von der Wasserknappheit weltweit besonders Frauen betroffen, die oft stundenlange Wege zurücklegen müssen, um an Wasser zu kommen. Amiga ist eine Frauen-Lesben-Gruppe, die in gemischtgeschlechtichen Bündnissen arbeitet. Ihre theoretische Grundlage ist das Patriarchat als Grundwiderspruch. Wieweit Kapitalismus und Rassismus als weiterere Grundwidersprüche gesehen werden, blieb offen und war auch nicht Gegenstand der Debatte. Während Heike politisch wohl in der Tradition der revolutionären FrauenLesben-Zusammenhänge der 80er Jahre verortet werden kann, ist Nadine eine Feministin der Internetgeneration. Sie kam über Facebook zum Slutwalk und (mehr…)

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Veranstaltungen mit SIB-Beteiligung

1. HEUTE, Mo., den 3. Okt., 19:00 h, Tritezza, Pannierstr. 5 (U-Bhf. Hermannplatz)

Veranstaltung, Mo., 3.10.: Perspektiven feministischer Organisierung nach dem Slutwalk

mehr Infos:
http://arschhoch.blogsport.de/2011/09/14/va-3-10-perspektiven-feministischer-organisierung-nach-dem-slutwalk/.

2. In 14 Tagen (Mo., den 17.10.), 20 h, Zielona Gora, Grünberger Str. 72, Berlin-Friedrichshain

Eine Mitglied des Netzwerkes für die Freiheit der politischen Gefangenen referiert über u.a. über die aktuelle Repression gegen Mitglieder der Rote Hilfe International (RHI) in Spanien und ein SIB-Mitglied über Geschichte und Strategie der (wiedergegründeten) Kommunistischen Partei Spaniens [PCE(r)] und der Antifaschistischen Widerstandsgruppen 1. Oktober (GRAPO)

Veranstaltung, Mo., 17.10.: Geschichte und Strategie von GRAPO und PCE(r)

Mehr Infos:
http://international.blogsport.eu/2011/09/27/17-10-2011-veranstaltung-die-vergessenen-gefangenen.

Der Vortrag des SIB-Mitgliedes wird sich ungefähr wie folgt gliedern: (mehr…)

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Berliner Kleinkapitalist schikaniert linke online-Zeitung „trend“

Die online-Zeitung trend, in der wichtige Beiträge zur auch hier geführten Organisierungs- und Programmdebatte veröffentlicht wurden, wird zur Zeit von einem Berliner Kleinkapitalisten schikaniert.
trend berichtete, daß Herr S. von einem Beschäftigten, der offiziell für 25 Stunden im Monat zu einem Gehalt von 120 Euro beschäftigt war, erfolgreich verlangte, vielmehr 60 Stunden in der Woche zu arbeiten – ohne freilich mehr zu zahlen, als vereinbart.
Herr S. mag diese Wahrheit, die von dem Beschäftigten in einer Eidesstattlichen Erklärung versichert wird und für die es weitere ZeugInnen gibt, nicht veröffentlicht sehen und schickte deshalb dem presserechtlich Verantwortlichen von trend, Karl-Heinz Schubert, eine anwaltliche Aufforderung zur Abgabe einer Erklärung, diese Berichterstattung fernerhin zu unterlassen und für jeden Fall der Zuwiderhandlung 5.000 Euro zu zahlen.
Außerdem soll Genosse Schubert 749 Euro für die Einschaltung des Anwaltes zahlen.
trend hat beschlossen, sich der Unterlassungsaufforderung nicht zu beugen, und eine sog. Schutzschrift bei Gericht hinterlegt, mit der präventiv auf einen von Herrn S. angedrohten Antrag auf Erlaß einer Einstweiligen Verfügung reagiert wird. Kosten der Schutzschrift: 820 Euro.
Wir sind gespannt, ob Kleinkapitalist S. der juristischen Drohkulisse tatsächlich Taten folgt läßt und die Einstweilige Verfügung beantragt und – wie ebenfalls angedroht – auf Schadenersatz wegen Umsatzeinbußen aufgrund der Berichterstattung klagt. Letztere seien Herrn S. auch von unserer Seite aus gewünscht – genauso wie dem Kollegen viel Erfolg, der nun die Differenz zwischen dem gezahlten Lohn und dem ihm bei vollständiger und tarifgemäßer Bezahlung zustehenden Lohn beim Arbeitsgericht einklagt!

Spenden mit der Betreff-Angabe „trend-Soli“ sind gern gesehen:
Karl-Heinz Schubert
Berliner Volksbank
BLZ 100 900 00
Kto-Nr.: 711 6888 003.

Eine Veranstaltung zu den gewerkschaftlichen, presse- und arbeitsrechtlichen Aspekten der Angelegenheit findet
Mi., den 5. Oktober 2011, 20 Uhr im „Zielona Gora“ (Grünbergerstr. 73, 10245 Berlin);
http://interkomm.so36.net/flyer.pdf
statt.

Weitere Informationen und links zu dem Fall:
http://www.trend.infopartisan.net/trd0911/t640911.html.

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VA, 3.10.: Perspektiven feministischer Organisierung nach dem Slutwalk

Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfahren haben, veranstaltet die Berliner Gruppe Internationale KommunistInnen am Mo., den 3.10. eine Diskussionsveranstaltung (auch mit Gebärdendolmetschung) zu dem auch die Autorin des hier veröffentlichten Papieres „Eine wirklich ‚Neue Linke‘ muss emanzipatorisch sein – oder sie wird nicht sein“ eingeladen ist. Thema: Perspektiven feministischer Organisierung nach dem Slutwalk.

Aus der Veranstaltungsankündigung: (mehr…)

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Termine und andere Hinweise (1)

I. Termine

► Am Samstag, den 16. Juli wird die Sozialistische Kooperation in Leverkusen über die laufende Organisierungs- und Programmdebatte diskutieren. Referieren wird u.a. Edith Bartelmus-Scholich von der täglich mit neuen Artikeln erscheinenden internet-Zeitung scharf-links.

► Jan Ole Arps stellt am Montag, den 11. Juli in Berlin zusammen mit dem ehemaligen Betriebsaktivisten Peter Bach das kürzlich im Verlag Assoziation veröffentlichte Buch „Frühschicht – Linke Fabrikintervention in den 70er Jahren“ vor. Es soll um die damaligen Kämpfe und Lehren für heute gehen. Veranstalter: Internationale KommunistInnen und Für eine linke Strömung (Fels). Auch der Klassenkampfblock kündigt die Veranstaltung an.

► Am Mittwoch, den 3. August wird beim Roten Abend das im ISP-Verlag (Infos zum Buch mit Inhaltsverzeichnis und Rezensionen) erschienene Buch „Indien und die Naxaliten – Agrarrevolten und kapitalistische Modernisierung“ von Lutz Getzschmann vorgestellt. Aus der Ankündigung: „Über die politische Praxis der Naxait_innen, die sich keineswegs auf den bewaffneten Kampf beschränkt, sondern auch soziale und gewerkschaftliche Organisierung umfasst, wird Getzschmann ebenso informieren wie über die staatliche Repression, von der die sozialen Bewegung der ländlichen Region betroffen sind.“ Vgl. zum Thema Klassenkampf in Indien auch den dortigen Beitrag.

II. Hinweise (mehr…)

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ORGANISIERUNGSDEBATTE: