Tag-Archiv für 'Ökologie'

Was ein revolutionäres Programm beinhalten sollte

Wir gehen davon aus, dass ein revolutionäres, marxistisches Programm sowohl unsere Ziele (die Programmatik im eigentlichen Sinne) wie den Weg dorthin (die Strategie) enthalten sollte. Darüber hinaus sind dort auch taktische Fragen (Aktionseinheit, oppositionelle Arbeit in den Gewerkschaften) zu klären.

1.
Die Entwicklung der Bundesrepublik ist methodisch nicht aus ihren „inneren“ Besonderheiten, sondern ihre Besonderheiten sind umgekehrt aus ihrer Rolle im Weltgeschehen abzuleiten. Auch wenn sich ein Programm auf die Lage in Deutschland konzentrieren sollte, so kann es ohne eine knappe Analyse der Krise des Kapitalismus nicht auskommen. Stichworte sind die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise, die weltweite Umweltzerstörung (Klimakatastrophe, Fukushima), die z.B. zu umweltpolitischen Forderungen wie die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke führt, die politische Revolution in den arabischen Ländern und nicht zuletzt die Krise der EU. Sie ergeben in ihrer Gesamtheit eine Krise des kapitalistischen Systems.

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Jan Weiser (RSB): ‚Es ist viel zu tun‘

Neu bei scharf-links:

„Zwei Modelle stehen europaweit zur Verfügung: zum einen die NPA, um die es bekanntermaßen nicht zum Besten steht, zum anderen das griechische Antarsya, beides Projekte an denen die GenossInnen der Vierten Internationale beteiligt sind. Ein deutsches Antarsya, also ein festes Bündnis von formal eigenständigen Organisationen ist möglich und wahrscheinlich. Es muss viel nachgeholt werden in Fragen wie zeitgemäßer Klassenanalyse, Ökologie und Feminismus“

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Broschüre: Feminismus und antikapitalistische Organisierung

Diese Broschüre, die die hier und an anderen Stellen – im Kontext unserer Programm- und Organisierungsdebatte – geführte Diskussion zum Geschlechterverhältnis dokumentiert, lag am Montag bei der Veranstaltung zum Thema „Perspektiven der feministischen Organisierung nach dem Slutwalk“ (siehe zu der Veranstaltung 1, 2 und 3) aus.

Die Datei ist so formatiert, daß der Text beidseitig im DIN A 4-Format ausgedruckt (oder aber einseitig ausgedruckt und anschließend beidseitig kopiert) und schließlich in der Mitte zu einer DIN A 5-Broschüre gefaltet werden kann.

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Wow, Bochumer Programm-Vorschlag!

Aus der auch hier schon öfter erwähnten Diskussion (1 und 2) zwischen Robert Schlosser (1, 2, 3 und 4) und Wal Buchenberg (1, 2 und 3) ergab sich unter Beteiligung weiterer GenossInnen die Entwicklung eines Programm-Entwurfes, der am Samstag (17.09.) im Marx-Forum als .html- und .pdf-Version veröffentlicht wurde.
Als Kernsatz des Programm-Vorschlages darf wohl dieser Satz, „Hier und heute sind Schritte zur Emanzipation nur dort zu erreichen, wo Alle gemeinsam und direkt planen und entscheiden.“, gelten; ansonsten fällt die Fokussierung des Vorschlages auf Klassenfragen auf: „Abschaffung der Lohnarbeit mittels Selbstverwaltung der Unternehmen durch die Werktätigen ist unser wichtigstes Ziel.“
Das Geschlechterverhältnis kommt nur in Form der Forderung, „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, vor. Der Staatsrassismus und der Rassismus auch unter weißen Lohnabhängigen werden leider gar nicht thematisiert. Und mir als RechtstheoretikerIn fällt noch auf, daß die „Freiheit der Information, der Rede, der Versammlung und der Organisation“ gefordert wird, ohne daß gesagt wird, wie bzw. ob sich diese von den im Grundgesetz ohnehin bereits erwähnten entsprechenden Freiheiten unterscheiden soll. -
Aber ein Anfang ist gemacht; und beim Marx-Forum hat sogar schon eine inhaltliche Diskussion zu dem Vorschlag begonnen: http://marx-forum.de/diskussion/forum_entry.php?id=5787 ff.
Was ich gute finde ist, daß die Mindestlohnforderung dynamisch gefaßt ist und die Abschaffung von Hartz IV nicht im Sinne einer schlichten Abschaffung, d.h.: Rückkehr zur alten Regelung (Arbeitslosengeld – Arbeitslosenhilfe – Sozialhilfe) formuliert ist:

„– Mindestlohn in Höhe von 50% des Durchschnittslohns (derzeit 21,42 Euro); […]
- Abschaffung der Hartz-Gesetze. Arbeitslosengeld für die Dauer der Arbeitslosigkeit;“

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Termine und andere Hinweise (3)

– Mit einem NACHTRAG (v. 1.8.) zum Papst-Besuch am 22./23.9. –

I. Hinweise

► Kürzlich ging es hier zwei-mal um diversity managment. Auch die Jungle World beschäftigte sich im Juni damit: (mehr…)

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Zehn Punkte, über die wir diskutieren sollten

schlägt Detlef Georgia Schulze im Blog Theorie als Praxis vor.

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„Antikapitalistisch ist nicht revolutionär genug!“

… antwortet Detlef Georgia Schulze im Blog Theorie als Praxis

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