Krise und Krisenproteste

I. Zur Analyse der Lage

1. SIB-Papier zur Krisenanalyse

http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/31/casino-oder-ueberakkumulation/.

Zusammenfassung von Sum_Mary bei indymedia:
http://de.indymedia.org/2012/02/324655.shtml

2. Weitere Diskussionen zur Lageanalyse hier im blog

3. Anderenorts veröffentlichte Artikel zum Thema „Geschlecht & Krise“

Crisis! What Gender? Eine geschlechterkritische Deutung der Finanz- und Wirtschaftskrise
von Birgit Sauer
http://www.akweb.de/ak_s/ak551/29.htm

Staatliches Krisenmanagement im Fokus feministischer Kritik
von Gabriele Winker
http://www.feministisches-institut.de/konjunkturprogram/

II. Krisenproteste im März und Mai 2012

1. 31. März – Europäischer Antikapitalistischer Aktionstag

Aus einer mail von InterKomms, RSB und SIB an das „Ums Ganze“-Bündnis:

„Liebe GenossInnen,

wir möchten Euch mitteilen, daß wir die von Euch ergriffene Initiative für eine antikapitalistische Demonstration am 31. März in Frankfurt am Main sehr unterstützen. […].“

Zitat von der homepage der Sozialistischen Kooperation:

„Die SoKo findet es insbesondere gut, daß man sich nicht in März- und Mai-Proteste auseinander dividiert […]. Kurz wir wollen zusammen mit anderen unsere Möglichkeiten nutzen, damit die ausdrücklich antikapitalistische Kooperation in dieser Kampagne vorankommt.“
(http://www.sozialistische-kooperation.de/index.html)

Inhaltliche Eckpunkte für den Aktionstag:
http://arschhoch.blogsport.de/k-k/inhaltliche-eckpunkte-fuer-m31/

Internationaler Aufruf:
http://m31berlin.blogsport.de/aufruf/

Aufruf des Ums Ganze-Bündnis:
http://top-berlin.net/?p=332

Plakat 1:

Plakat 2:

Plakat 3:

web-Banner:

m31 banner

Internationale m31-Homepage:
http://march31.net.

Deutschsprachiger Teil der internationalen homepage:
http://march31.net/de/.

Blog der Berliner M31-Vernetzung:
http://m31berlin.blogsport.de/; Kontakt-Adresse für Presse- und Kooperationsanfragen: m31berlin [at] riseup [Punkt] net

Auch die Interventionistische Linke (IL) ruft zur antikapitalistischen Demo am 31. März in FfM auf:


„Infos: http://march31.net
Wir nehmen an dieser Aktion teil und rufen euch deshalb dazu auf, am 31. März nach Frankfurt zu
kommen. Treffpunkt ist um 14 Uhr der Hauptbahnhof […].
Interventionistische Linke – http://dazwischengehen.org

(Quelle:
http://www.dazwischengehen.org/story/2012/02/frankfurts-fr-hling-beginnt-2012-am-31-m-rz)

Mobilisierungsveranstaltungen:
http://arschhoch.blogsport.de/k-k/mobilisierungsveranstaltungen-fuer-den-europaeischen-antikapitalistischen-aktionstag-am-31-maerz/

2. Informationen zur Gesamtchoreographie der Proteste im März und Mai 2012

Presseerklärung zum Ratschlag am 22.01.2012 in Frankfurt am Main:
http://arschhoch.blogsport.de/k-k/presseerklaerung-zum-ratschlag-am-22-1-in-ffm/

indymedia-Bericht zu den Vorbereitungstreffen am 21. und 22. Januar 2012 in Frankfurt am Main:
http://de.indymedia.org/2012/01/323466.shtml

Aus einer Stellungnahme auf der homepage der Gruppe Arbeitermacht:

„Wir von der GRUPPE ARBEITERMACHT, sowie Vertreter von REVOLUTION, haben auf dem Treffen dafür argumentiert, die Aktionen nicht nur auf die Kritik an Banken zu reduzieren, laut IL das ‚Herz der Bestie‘, sondern die tatsächliche Ursache der Krise anzugreifen: den krisenhaften Kapitalismus. Die jetzt geplanten Aktionen stellen zwar einen wichtigen Schritt in die Richtung einer Massenbewegung gegen die Krise dar, haben jedoch bisher nur symbolischen Charakter. Um eine starke internationale Massenbewegung aufzubauen und den Kapitalismus an seinem wunden Punkt, der Produktion des Mehrwerts, zu treffen, müssen wir es schaffen, die Lohnabhängigen für den Kampf gegen die Krise zu gewinnen. Die großen reformistischen Organisationen der Lohnabhängigen wie SPD, Linkspartei und Gewerkschaften bieten jedoch keine Perspektive im Kampf gegen die Krise und beteiligen sich nur zögerlich an den Protesten. Der Erste Mai sowie die Tarifrunden im Öffentlichen Dienst und der Metall- und Elektroindustrie vor dem Hintergrund der Verschärfung der Krise der EU bieten dazu gute Anknüpfungspunkte. Hier muss die Krisenbewegung ansetzen und die Kämpfe der Lohnabhängigen unterstützen. Denn letztlich werden wir die Krisenpolitik von Merkel und ihren Schergen nicht durch Demos gegen einige ‚gierige‘ Bankster stoppen, sondern nur mit entschlossenen politischen Massenstreiks.“
(http://www.arbeitermacht.de/ni/ni166/vernetzungstreffen.htm)

AK-Artikel zu den Mobilisierungen:
Krisenproteste im Frühjahr. Diskussion Die Bewegungslinke ist noch auf der Suche nach der richtigen Aktion

Einladung zur Internationalen Aktionskonferenz vom 24. – 26. Feburar 2012 in Frankfurt am Main:

als .pdf-Datei:

.html-Version:
http://european-resistance.org/de/internationale-solidaritat-gegen-das-krisenkommando-der-troika-machte

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