Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! Comments http://arschhoch.blogsport.de Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken - ist umgezogen zu: http://www.nao-prozess.de/blog Sat, 23 Sep 2017 12:31:50 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Vermehrtes Interesse an der Debatte – Ergänzte Regeln für den blog « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/29/zum-stand-der-programm-und-organisierungsdebatte/#comment-3524 Tue, 08 May 2012 17:10:17 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/29/zum-stand-der-programm-und-organisierungsdebatte/#comment-3524 [...] Wir hatten Ende Nov. folgenden Vorschlag zur Diskussion gestellt: „Wir möchten vorschlagen, den blog auf eine Moderierung der Kommentare durch die jeweiligen Artikel-AutorInnen umzustellen.1 Dies soll nach unserer Vorstellung nicht zu einer Reduzierung der politischen Bandbreite der veröffentlicht werdenden Kommentare führen. Wenn die einzelnen Kommentare aber immer erst durch die jeweiligen Artikel-AutorInnen freigeschaltet werden müssen, so würde dies eine Verlangsamung der Diskussion bedeuten, was hoffentlich zu weniger hektischen und emotionsgeladenen Formulierungen einladen und mehr GenossInnen ermöglichen würde, der Debatte lesend und schreibend zu folgen.“ [...] […] Wir hatten Ende Nov. folgenden Vorschlag zur Diskussion gestellt: „Wir möchten vorschlagen, den blog auf eine Moderierung der Kommentare durch die jeweiligen Artikel-AutorInnen umzustellen.1 Dies soll nach unserer Vorstellung nicht zu einer Reduzierung der politischen Bandbreite der veröffentlicht werdenden Kommentare führen. Wenn die einzelnen Kommentare aber immer erst durch die jeweiligen Artikel-AutorInnen freigeschaltet werden müssen, so würde dies eine Verlangsamung der Diskussion bedeuten, was hoffentlich zu weniger hektischen und emotionsgeladenen Formulierungen einladen und mehr GenossInnen ermöglichen würde, der Debatte lesend und schreibend zu folgen.“ […]

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by: Treffen für workshop-Vorbereitung (So., 8.1.12.): Staat & Revolution heute « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2012/03/01/und-wo-bleibt-der-klassenkampf/#comment-3523 Tue, 08 May 2012 16:51:49 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2012/03/01/und-wo-bleibt-der-klassenkampf/#comment-3523 [...] Am 12. Dezember hatte khs in diesem blog eine face-to-face-Aussprache zum Thema „revolutionärer Bruch“ vorgeschlagen. Daraus ist mittlerweile die Idee entstanden, einen gemeinsamen Workshop zu diesem Thema und damit zusammenhängende Fragen durchzuführen. Zur gemeinsamen Entwicklung eines Workshop-Konzeptes wird am [...] […] Am 12. Dezember hatte khs in diesem blog eine face-to-face-Aussprache zum Thema „revolutionärer Bruch“ vorgeschlagen. Daraus ist mittlerweile die Idee entstanden, einen gemeinsamen Workshop zu diesem Thema und damit zusammenhängende Fragen durchzuführen. Zur gemeinsamen Entwicklung eines Workshop-Konzeptes wird am […]

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by: Probleme und Perspektiven der NPA « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/12/blogsport-ranking/#comment-3522 Tue, 08 May 2012 16:51:31 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/12/blogsport-ranking/#comment-3522 [...] Sozialistische Initiative Berlin http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23 http://arschhoch.blogsport.de/2011/07/28 http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/12/a [...] […] Sozialistische Initiative Berlin http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23 http://arschhoch.blogsport.de/2011/07/28 http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/12/a […]

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by: Zum Stand der Programm- und Organisierungsdebatte « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/k-8-c-reizwoerter-diktatur-des-proletariats/#comment-3521 Tue, 08 May 2012 16:51:03 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/k-8-c-reizwoerter-diktatur-des-proletariats/#comment-3521 [...] b) Vor einiger Zeit wurden 20 Kontroversen, die bisher angesprochen wurden, zusammengestellt. Wir möchten vorschlagen, die Diskussion in nächster Zeit auf die Kontroversen zu den sechs Punkten, die in den letzten Tage besonders auf Interesse stießen, zu konzentrieren und diese jeweils spezifisch (d.h.: in getrennten threads des blogs) zu diskutieren: K 2: Exklusiver oder vorrangiger Antikapitalismus? Oder aber: Umfassende Revolutionierung aller Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse? K 6.b): Strategien – Gradualismus oder revolutionäre Politik? K 6.d): Anarchistische und/oder marxistische Strategie? K 7.d): Org.charakter – „entschiedenster, immer weitertreibender Teil“ DER oder Serviceeinrichtung FÜR soziale Bewegungen? sowie K 7.e): Org.charakter – innerorganisatorische Demokratie K 8.c): Reizwörter – Diktatur des Proletariats. Neu zu der Diskussion hinzukommende GenossInnen und Gruppen sind aber gerne eingeladen, auch weiterhin umfassende Diskussionspapiere zur Debatte beizusteuern. [...] […] b) Vor einiger Zeit wurden 20 Kontroversen, die bisher angesprochen wurden, zusammengestellt. Wir möchten vorschlagen, die Diskussion in nächster Zeit auf die Kontroversen zu den sechs Punkten, die in den letzten Tage besonders auf Interesse stießen, zu konzentrieren und diese jeweils spezifisch (d.h.: in getrennten threads des blogs) zu diskutieren: K 2: Exklusiver oder vorrangiger Antikapitalismus? Oder aber: Umfassende Revolutionierung aller Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse? K 6.b): Strategien – Gradualismus oder revolutionäre Politik? K 6.d): Anarchistische und/oder marxistische Strategie? K 7.d): Org.charakter – „entschiedenster, immer weitertreibender Teil“ DER oder Serviceeinrichtung FÜR soziale Bewegungen? sowie K 7.e): Org.charakter – innerorganisatorische Demokratie K 8.c): Reizwörter – Diktatur des Proletariats. Neu zu der Diskussion hinzukommende GenossInnen und Gruppen sind aber gerne eingeladen, auch weiterhin umfassende Diskussionspapiere zur Debatte beizusteuern. […]

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by: Zum Stand der Programm- und Organisierungsdebatte « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-2-exklusiver-oder-vorrangiger-antikapitalismus-oder-aber-umfassende-revolutionierung-aller-herrschafts-und-ausbeutungsverhaeltnisse/#comment-3520 Tue, 08 May 2012 16:50:47 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-2-exklusiver-oder-vorrangiger-antikapitalismus-oder-aber-umfassende-revolutionierung-aller-herrschafts-und-ausbeutungsverhaeltnisse/#comment-3520 [...] b) Vor einiger Zeit wurden 20 Kontroversen, die bisher angesprochen wurden, zusammengestellt. Wir möchten vorschlagen, die Diskussion in nächster Zeit auf die Kontroversen zu den sechs Punkten, die in den letzten Tage besonders auf Interesse stießen, zu konzentrieren und diese jeweils spezifisch (d.h.: in getrennten threads des blogs) zu diskutieren: K 2: Exklusiver oder vorrangiger Antikapitalismus? Oder aber: Umfassende Revolutionierung aller Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse? K 6.b): Strategien – Gradualismus oder revolutionäre Politik? K 6.d): Anarchistische und/oder marxistische Strategie? K 7.d): Org.charakter – „entschiedenster, immer weitertreibender Teil“ DER oder Serviceeinrichtung FÜR soziale Bewegungen? sowie K 7.e): Org.charakter – innerorganisatorische Demokratie K 8.c): Reizwörter – Diktatur des Proletariats. Neu zu der Diskussion hinzukommende GenossInnen und Gruppen sind aber gerne eingeladen, auch weiterhin umfassende Diskussionspapiere zur Debatte beizusteuern. [...] […] b) Vor einiger Zeit wurden 20 Kontroversen, die bisher angesprochen wurden, zusammengestellt. Wir möchten vorschlagen, die Diskussion in nächster Zeit auf die Kontroversen zu den sechs Punkten, die in den letzten Tage besonders auf Interesse stießen, zu konzentrieren und diese jeweils spezifisch (d.h.: in getrennten threads des blogs) zu diskutieren: K 2: Exklusiver oder vorrangiger Antikapitalismus? Oder aber: Umfassende Revolutionierung aller Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse? K 6.b): Strategien – Gradualismus oder revolutionäre Politik? K 6.d): Anarchistische und/oder marxistische Strategie? K 7.d): Org.charakter – „entschiedenster, immer weitertreibender Teil“ DER oder Serviceeinrichtung FÜR soziale Bewegungen? sowie K 7.e): Org.charakter – innerorganisatorische Demokratie K 8.c): Reizwörter – Diktatur des Proletariats. Neu zu der Diskussion hinzukommende GenossInnen und Gruppen sind aber gerne eingeladen, auch weiterhin umfassende Diskussionspapiere zur Debatte beizusteuern. […]

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by: K 4: Bündnispolitik („Aktionseinheit“ – „Einheitsfront“) « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/07/anmerkungen-zu-systemcrashs-programmatischen-konkretisierungs-vorschlaege/#comment-3519 Tue, 08 May 2012 16:44:51 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/07/anmerkungen-zu-systemcrashs-programmatischen-konkretisierungs-vorschlaege/#comment-3519 [...] In dem „Na endlich“-Papier wurde argumentiert, daß es nicht richtig sei, „SPD und GRÜNE aus Aktionseinheiten auszugrenzen.“ Darüber hinaus schien es mir so zu sein, daß die Papier-AutorInnen in Bezug auf die Linkspartei eine – „Einheitsfront“ genannte – gesteigerte Zusammenarbeitsform vorschlugen: „Auf wen bezieht sich die oben dargelegte Orientierung? Natürlich auf die LINKE und den DGB, aber natürlich nicht auf SPD und GRÜNE, die spätestens seit ihrer ‚Agenda-Politik’ (wir brauchen das nicht auszuführen) gewöhnliche bürgerliche Parteien geworden sind.“ Was organisatorisch genau den Unterschied zwischen Aktionseinheit und Einheitsfront ausmacht, scheint mir – wie in meinem blog-Beitrag (Anmerkung 3.) dargelegt – erläuterungs- und ggf. diskussionsbedürftig zu sein. Die Diskussion über „Einheitsfront“ und „Aktionseinheit“ hat inzwischen aufgrund der Stellungnahmen von Systemcrash und der Gruppe Arbeitermacht Fortsetzung gefunden. [...] […] In dem „Na endlich“-Papier wurde argumentiert, daß es nicht richtig sei, „SPD und GRÜNE aus Aktionseinheiten auszugrenzen.“ Darüber hinaus schien es mir so zu sein, daß die Papier-AutorInnen in Bezug auf die Linkspartei eine – „Einheitsfront“ genannte – gesteigerte Zusammenarbeitsform vorschlugen: „Auf wen bezieht sich die oben dargelegte Orientierung? Natürlich auf die LINKE und den DGB, aber natürlich nicht auf SPD und GRÜNE, die spätestens seit ihrer ‚Agenda-Politik’ (wir brauchen das nicht auszuführen) gewöhnliche bürgerliche Parteien geworden sind.“ Was organisatorisch genau den Unterschied zwischen Aktionseinheit und Einheitsfront ausmacht, scheint mir – wie in meinem blog-Beitrag (Anmerkung 3.) dargelegt – erläuterungs- und ggf. diskussionsbedürftig zu sein. Die Diskussion über „Einheitsfront“ und „Aktionseinheit“ hat inzwischen aufgrund der Stellungnahmen von Systemcrash und der Gruppe Arbeitermacht Fortsetzung gefunden. […]

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by: K 5.c): Lageanalyse – Steht der Sozialismus auf der Tagesordnung? « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-4-buendnispolitik-aktionseinheit-einheitsfront/#comment-3518 Tue, 08 May 2012 16:44:35 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-4-buendnispolitik-aktionseinheit-einheitsfront/#comment-3518 [...] Aus der Analyse der ökonomischen Krise und der Volksbewegungen in den Mittelmeerländern folgt die Frage: Steht der Sozialismus auf der Tagesordnung, haben die ReformistInnen abgewirschaftet? (Und als strategische Konsequenz, die aber wohl besser in einem eigenen Beitrag zu diskutieren ist: Oder sind der Kampf auch um Reformen und Bündnis mit ReformistInnen weiterhin notwendig?) [...] […] Aus der Analyse der ökonomischen Krise und der Volksbewegungen in den Mittelmeerländern folgt die Frage: Steht der Sozialismus auf der Tagesordnung, haben die ReformistInnen abgewirschaftet? (Und als strategische Konsequenz, die aber wohl besser in einem eigenen Beitrag zu diskutieren ist: Oder sind der Kampf auch um Reformen und Bündnis mit ReformistInnen weiterhin notwendig?) […]

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by: K 6.d): Anarchistische und/oder marxistische Strategie? « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-4-buendnispolitik-aktionseinheit-einheitsfront/#comment-3517 Tue, 08 May 2012 16:35:28 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-4-buendnispolitik-aktionseinheit-einheitsfront/#comment-3517 [...] AnarchistInnen, die nicht für das Konzept der Einheitsfront bzw. der Aktionseinheit auch von oben, also zur Bereitschaft zu Bündnissen nicht nur mit einzelnen ReformistInnen, sondern auch mit reformistischen Organisationen (s. dazu den separaten Diskussionspunkt), zu gewinnen sind, kommen m.E. für eine Beteiligung nicht in Betracht. [...] […] AnarchistInnen, die nicht für das Konzept der Einheitsfront bzw. der Aktionseinheit auch von oben, also zur Bereitschaft zu Bündnissen nicht nur mit einzelnen ReformistInnen, sondern auch mit reformistischen Organisationen (s. dazu den separaten Diskussionspunkt), zu gewinnen sind, kommen m.E. für eine Beteiligung nicht in Betracht. […]

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by: K 6.c): Strategien – Gewaltfrage und Repressionsgefahr « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/k-7-c-nicht-klandestin-oder-halb-klandestin/#comment-3516 Tue, 08 May 2012 16:35:12 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/k-7-c-nicht-klandestin-oder-halb-klandestin/#comment-3516 [...] Ziemlich eng mit dem Gradualismus-Problem ist die Gewaltfrage und damit wiederum die Frage der Gefahr staatlicher Repression verknüpft, welchletztere unter Umstände die Entscheidung für eine klandestinen Organisationsweise nahelegen kann. Wenn ich recht sehe, wurde dieses Thema bisher nur in meinem 10 Punkte-Papier angeschnitten: aa) Wenn ich [... zum Gradualismus-Problem] hatte, „daß früher oder später in diesem Prozeß (so er denn überhaupt stattfindet) die ‚Machtfrage’ auf den Tisch kommt“, so heißt dies auch, daß diesenfalls sehr wahrscheinlich auch die Gewaltfrage auf den Tisch kommt. Erfahrungen wie Spanien 1936 und Chile 1972 zeigen, daß die Gewaltapparate des Staates nicht nur gegen Verletzungen des staatlichen Gewaltmonopols zum Einsatz kommen. Sie kommen vielmehr im Zweifel auch gegen radikale Reformen und/oder legale Transformationsversuche zum Einsatz. Wer/welche dennoch nicht vom Anliegen der Systemtransformation Abstand nehmen will, wird daher – früher oder später – die Frage, wie die physische Gewalt der staatlichen Apparate gebrochen werden kann, nicht nur in der theoretischen Praxis beantworten müssen. Daß die physische Gewalt des Staates ohne physische Gegengewalt gebrochen werden kann, ist zumindest ziemlich unwahrscheinlich. Die 1989er-Systemtransformationen in Osteuropa und die Entkolonialisierung Indiens dürften keine besonders überzeugenden bzw. weittragenden Gegenbeispiele sein. Der intern weitgehend gewaltfreie Charakter der osteuropäischen Umstürze (weniger die Tatsache der Umstürze als solches) dürfte [...] […] Ziemlich eng mit dem Gradualismus-Problem ist die Gewaltfrage und damit wiederum die Frage der Gefahr staatlicher Repression verknüpft, welchletztere unter Umstände die Entscheidung für eine klandestinen Organisationsweise nahelegen kann. Wenn ich recht sehe, wurde dieses Thema bisher nur in meinem 10 Punkte-Papier angeschnitten: aa) Wenn ich [… zum Gradualismus-Problem] hatte, „daß früher oder später in diesem Prozeß (so er denn überhaupt stattfindet) die ‚Machtfrage’ auf den Tisch kommt“, so heißt dies auch, daß diesenfalls sehr wahrscheinlich auch die Gewaltfrage auf den Tisch kommt. Erfahrungen wie Spanien 1936 und Chile 1972 zeigen, daß die Gewaltapparate des Staates nicht nur gegen Verletzungen des staatlichen Gewaltmonopols zum Einsatz kommen. Sie kommen vielmehr im Zweifel auch gegen radikale Reformen und/oder legale Transformationsversuche zum Einsatz. Wer/welche dennoch nicht vom Anliegen der Systemtransformation Abstand nehmen will, wird daher – früher oder später – die Frage, wie die physische Gewalt der staatlichen Apparate gebrochen werden kann, nicht nur in der theoretischen Praxis beantworten müssen. Daß die physische Gewalt des Staates ohne physische Gegengewalt gebrochen werden kann, ist zumindest ziemlich unwahrscheinlich. Die 1989er-Systemtransformationen in Osteuropa und die Entkolonialisierung Indiens dürften keine besonders überzeugenden bzw. weittragenden Gegenbeispiele sein. Der intern weitgehend gewaltfreie Charakter der osteuropäischen Umstürze (weniger die Tatsache der Umstürze als solches) dürfte […]

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by: K 7.a): Org.Charakter – Netzwerk – Partei – Organisation « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/09/07/neue-antikapitalistische-partei-zur-diskussion-in-schoeneberg-und-anderswo/#comment-3515 Tue, 08 May 2012 16:32:37 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/09/07/neue-antikapitalistische-partei-zur-diskussion-in-schoeneberg-und-anderswo/#comment-3515 [...] Falls als Zwischenergebnisses unseres Diskussionsprozesses die Gründung einer Organisation vereinbart wird, stellt sich schließlich die Frage, was für eine Organisation es sein soll. Die Gruppe Arbeitermacht (GAM) spricht speziell von einer „antikapitalistischen, revolutionären Partei“, RIO von einer „neuen revolutionären ArbeiterInnenpartei“. Die SIB dazu in ihrer Antwort auf die GAM-Stellungnahme geschrieben: Wir finden gut, daß Ihr die Frage aufwerft oder in Erinnerung ruft, wo die Reise hingehen soll: Netzwerk und/oder Organisation oder „Partei“. Auch wir fänden ein Netzwerk als Dauerlösung unzureichend. Trotzdem kann ein Netzwerk ein notwendiger Zwischenschritt sein – nur sollte dann unserer Auffassung nach klargestellt werden, daß das Netzwerk mit dem Ziel gegründet wird, dieses mittelfristig in eine Organisation umzuwandeln oder ggf. durch eine Organisation zu ergänzen, wenn ausreichende Gemeinsamkeiten und ausreichende Beteiligung gegeben sind. Aber wir betonen noch einmal: Was erste Schritte und die Abfolge der einzelnen Schritte anbelangt, gehen wir offen und kompromißbereit in die Debatte hinein – auch wenn wir logischerweise Präferenzen haben, von denen wir im Moment überzeugt sind. Zum Begriff „Partei“ teilen wir die Skepsis der hier bisher schon geposteten Kommentare. Im üblichen Sprachgebrauch ist das Wort im Sinne von „Organisation, die sich an Wahlen beteiligt“ besetzt. – Geht es Euch darum? Oder was macht für Euch den Unterschied zwischen einer „Partei“ und anderen politischen Organisationen aus? Ihr schreibt, Ihr teilt unseren „Traum, eine leninistische Massenpartei“ aufzubauen. Genau gesagt sprachen wir allerdings von unserem jugendlichen (!) Traum „von einer revolutionären Massenorganisation“. Wir denken allerdings nicht, daß wir heute daran gehen können, ihn zu verwirklichen. Das leninistische Modell scheint uns das Modell einer AktivistInnenpartei zu sein – und massenhaft kommunistische AktivistInnen wird es wahrscheinlich erst ab einer vorrevolutionären oder revolutionären Situation geben. Davon sind wir weit, weit entfernt. [...] […] Falls als Zwischenergebnisses unseres Diskussionsprozesses die Gründung einer Organisation vereinbart wird, stellt sich schließlich die Frage, was für eine Organisation es sein soll. Die Gruppe Arbeitermacht (GAM) spricht speziell von einer „antikapitalistischen, revolutionären Partei“, RIO von einer „neuen revolutionären ArbeiterInnenpartei“. Die SIB dazu in ihrer Antwort auf die GAM-Stellungnahme geschrieben: Wir finden gut, daß Ihr die Frage aufwerft oder in Erinnerung ruft, wo die Reise hingehen soll: Netzwerk und/oder Organisation oder „Partei“. Auch wir fänden ein Netzwerk als Dauerlösung unzureichend. Trotzdem kann ein Netzwerk ein notwendiger Zwischenschritt sein – nur sollte dann unserer Auffassung nach klargestellt werden, daß das Netzwerk mit dem Ziel gegründet wird, dieses mittelfristig in eine Organisation umzuwandeln oder ggf. durch eine Organisation zu ergänzen, wenn ausreichende Gemeinsamkeiten und ausreichende Beteiligung gegeben sind. Aber wir betonen noch einmal: Was erste Schritte und die Abfolge der einzelnen Schritte anbelangt, gehen wir offen und kompromißbereit in die Debatte hinein – auch wenn wir logischerweise Präferenzen haben, von denen wir im Moment überzeugt sind. Zum Begriff „Partei“ teilen wir die Skepsis der hier bisher schon geposteten Kommentare. Im üblichen Sprachgebrauch ist das Wort im Sinne von „Organisation, die sich an Wahlen beteiligt“ besetzt. – Geht es Euch darum? Oder was macht für Euch den Unterschied zwischen einer „Partei“ und anderen politischen Organisationen aus? Ihr schreibt, Ihr teilt unseren „Traum, eine leninistische Massenpartei“ aufzubauen. Genau gesagt sprachen wir allerdings von unserem jugendlichen (!) Traum „von einer revolutionären Massenorganisation“. Wir denken allerdings nicht, daß wir heute daran gehen können, ihn zu verwirklichen. Das leninistische Modell scheint uns das Modell einer AktivistInnenpartei zu sein – und massenhaft kommunistische AktivistInnen wird es wahrscheinlich erst ab einer vorrevolutionären oder revolutionären Situation geben. Davon sind wir weit, weit entfernt. […]

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by: K 7.c): Org.charakter – Nicht-klandestin oder halb-klandestin? « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/08/02/diskussion-mit-klandestinen-militanten/#comment-3514 Tue, 08 May 2012 16:30:50 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/08/02/diskussion-mit-klandestinen-militanten/#comment-3514 [...] Vgl. zum Ganzen auch noch meine Antwort auf einen Text in der radikal: http://arschhoch.blogsport.de/2011/08/02/diskussion-mit-klandestinen-militanten/. [...] […] Vgl. zum Ganzen auch noch meine Antwort auf einen Text in der radikal: http://arschhoch.blogsport.de/2011/08/02/diskussion-mit-klandestinen-militanten/. […]

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by: K 7.d): Org.charakter – „entschiedenster, immer weitertreibender Teil“ DER oder Serviceeinrichtung FÜR soziale Bewegungen? « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/20-kontroversen/#comment-3513 Tue, 08 May 2012 16:30:28 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/20-kontroversen/#comment-3513 [...] Hier wird die unter dem Titel „Kontroversen“ – aufgrund einer Anregung von Wal Buchenberg begonnene – Kategorie von Beiträgen fortgesetzt. Zu Themen, zu denen sich bisher unterschiedliche Positionen abzeichneten, werden diese Positionen kurz dargestellt. In den Kommentaren kann diese Diskussion dann vertieft werden. Es steht aber auch weiterhin allen frei, umfassende analytische, programmatische und/oder strategische Diskussionspapiere – als eigenständige blog-Beiträge – zu unserer Debatte beizusteuern. [...] […] Hier wird die unter dem Titel „Kontroversen“ – aufgrund einer Anregung von Wal Buchenberg begonnene – Kategorie von Beiträgen fortgesetzt. Zu Themen, zu denen sich bisher unterschiedliche Positionen abzeichneten, werden diese Positionen kurz dargestellt. In den Kommentaren kann diese Diskussion dann vertieft werden. Es steht aber auch weiterhin allen frei, umfassende analytische, programmatische und/oder strategische Diskussionspapiere – als eigenständige blog-Beiträge – zu unserer Debatte beizusteuern. […]

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by: K 7.e): Org.charakter – innerorganisatorische Demokratie « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/20-kontroversen/#comment-3512 Tue, 08 May 2012 16:30:11 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/20-kontroversen/#comment-3512 [...] Hier wird die unter dem Titel „Kontroversen“ – aufgrund einer Anregung von Wal Buchenberg begonnene – Kategorie von Beiträgen fortgesetzt. Zu Themen, zu denen sich bisher unterschiedliche Positionen abzeichneten, werden diese Positionen kurz dargestellt. In den Kommentaren kann diese Diskussion dann vertieft werden. Es steht aber auch weiterhin allen frei, umfassende analytische, programmatische und/oder strategische Diskussionspapiere – als eigenständige blog-Beiträge – zu unserer Debatte beizusteuern. [...] […] Hier wird die unter dem Titel „Kontroversen“ – aufgrund einer Anregung von Wal Buchenberg begonnene – Kategorie von Beiträgen fortgesetzt. Zu Themen, zu denen sich bisher unterschiedliche Positionen abzeichneten, werden diese Positionen kurz dargestellt. In den Kommentaren kann diese Diskussion dann vertieft werden. Es steht aber auch weiterhin allen frei, umfassende analytische, programmatische und/oder strategische Diskussionspapiere – als eigenständige blog-Beiträge – zu unserer Debatte beizusteuern. […]

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by: K 8.a): Reizwörter – „Antideutsche“ – „Antiimperialisten“ « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/09/07/neue-antikapitalistische-partei-zur-diskussion-in-schoeneberg-und-anderswo/#comment-3511 Tue, 08 May 2012 16:29:53 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/09/07/neue-antikapitalistische-partei-zur-diskussion-in-schoeneberg-und-anderswo/#comment-3511 [...] Die Gruppe Arbeitermacht, die der SAV vorwirft, diese ziehe „die Unterstützung für den palästinensischen Widerstand zurück scheint“ (meine Hv.), die Akzente dagegen anders – ‘antiimperialistischer’ – zu setzen: „Wir wissen sehr wohl um den reaktionären Gehalt der Hamas und der kleinbürgerlichen Politik von Hamas und Fatah. [...]. Trotzdem müssen wir aber den gerechtfertigten militanten Widerstand des palästinensischen Volkes unterstützen. Die anti-imperialistische Einheitsfront kann daher nur nach der gleichen Methode funktionieren wie eine Einheitsfront mit reformistischen Organisationen.“ [...] […] Die Gruppe Arbeitermacht, die der SAV vorwirft, diese ziehe „die Unterstützung für den palästinensischen Widerstand zurück scheint“ (meine Hv.), die Akzente dagegen anders – ‘antiimperialistischer’ – zu setzen: „Wir wissen sehr wohl um den reaktionären Gehalt der Hamas und der kleinbürgerlichen Politik von Hamas und Fatah. […]. Trotzdem müssen wir aber den gerechtfertigten militanten Widerstand des palästinensischen Volkes unterstützen. Die anti-imperialistische Einheitsfront kann daher nur nach der gleichen Methode funktionieren wie eine Einheitsfront mit reformistischen Organisationen.“ […]

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by: K 8.d): Reizwörter – Kopftuch « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/20-kontroversen/#comment-3510 Tue, 08 May 2012 16:29:06 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/20-kontroversen/#comment-3510 [...] Hier wird die unter dem Titel „Kontroversen“ – aufgrund einer Anregung von Wal Buchenberg begonnene – Kategorie von Beiträgen fortgesetzt. Zu Themen, zu denen sich bisher unterschiedliche Positionen abzeichneten, werden diese Positionen kurz dargestellt. In den Kommentaren kann diese Diskussion dann vertieft werden. Es steht aber auch weiterhin allen frei, umfassende analytische, programmatische und/oder strategische Diskussionspapiere – als eigenständige blog-Beiträge – zu unserer Debatte beizusteuern. [...] […] Hier wird die unter dem Titel „Kontroversen“ – aufgrund einer Anregung von Wal Buchenberg begonnene – Kategorie von Beiträgen fortgesetzt. Zu Themen, zu denen sich bisher unterschiedliche Positionen abzeichneten, werden diese Positionen kurz dargestellt. In den Kommentaren kann diese Diskussion dann vertieft werden. Es steht aber auch weiterhin allen frei, umfassende analytische, programmatische und/oder strategische Diskussionspapiere – als eigenständige blog-Beiträge – zu unserer Debatte beizusteuern. […]

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by: 20 Kontroversen « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/k-7-d-org-charakter-entschiedenster-immer-weitertreibender-teil-der-oder-servieeinrichtung-fuer-sozialen-bewegungen/#comment-3509 Tue, 08 May 2012 16:28:37 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/k-7-d-org-charakter-entschiedenster-immer-weitertreibender-teil-der-oder-servieeinrichtung-fuer-sozialen-bewegungen/#comment-3509 [...] K 7.d): Org.charakter – „entschiedenster, immer weitertreibender Teil“ DER oder Serviceeinrichtung FÜR soziale Bewegungen? [...] […] K 7.d): Org.charakter – „entschiedenster, immer weitertreibender Teil“ DER oder Serviceeinrichtung FÜR soziale Bewegungen? […]

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by: 20 Kontroversen « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/6-a-strategien-suche-nach-einem-industrielle-kern-der-arbeiterklasse-oder-kampf-fuer-die-einheit-der-lohnabhaengigen/#comment-3508 Tue, 08 May 2012 16:28:19 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/6-a-strategien-suche-nach-einem-industrielle-kern-der-arbeiterklasse-oder-kampf-fuer-die-einheit-der-lohnabhaengigen/#comment-3508 [...] K 6.a): Strategien – Suche nach einem industriellen „Kern der Arbeiterklasse“? Oder Kampf für die Einheit der Lohnabhängigen? [...] […] K 6.a): Strategien – Suche nach einem industriellen „Kern der Arbeiterklasse“? Oder Kampf für die Einheit der Lohnabhängigen? […]

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by: 20 Kontroversen « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/20-kontroversen/#comment-3507 Tue, 08 May 2012 16:28:02 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/20-kontroversen/#comment-3507 [...] Aufgrund Wal Buchenbergs Vermissen einer thematischen Gliederung dieses blogs, habe ich meinen Katalog „Zehn Punkte, über die wir diskutieren sollten“ vom Mai in einzelne blog-Beiträge umgewandeln und neu gegliedert. Das Zwischenergebnis sind 20 Artikelchen in der neuen Beitrags-Kategorie „Kontroversen“, die gerne von anderen DiskussionsteilnehmerInnen um etwaige weitere – von mir übersehene – oder zukünftig noch hinzukommende diskussionsbedürftige Punkte ergänzt werden können. Nicht mit aufgenommen habe ich die Abschnitte meines Papiers vom Mai zur Frage „Wer/welche soll/en mitmachen?“, da sich daran bisher keine Diskussion anschloß, und es mir daher inzwischen sinnvoller erscheint, diese Frage allgemein anhand inhaltlicher und strategischer Übereinstimmungen und Dissense (und nicht spektrenspezifisch anhand von Organisations- und Gruppennamen) zu klären. – Klar ist aber, daß alle, die auf die Beteiligung bestimmter Spektren, Gruppen und Einzelpersonen an der Diskussion wertlegen, diese ansprechen und um Diskussionsbeteiligung bitte sollten. Ebenfalls nicht aufgenommen habe ich generell aufgeworfene Fragen, die nicht mit einem Vorschlag, diese Fragen in dieser und jener Weise zu beantworten, verbunden waren. Auch in dieser Hinsicht kann und sollte diese Beitrags-Kategorie mit Voranschreiten unserer Diskussion erweitert werden. [...] […] Aufgrund Wal Buchenbergs Vermissen einer thematischen Gliederung dieses blogs, habe ich meinen Katalog „Zehn Punkte, über die wir diskutieren sollten“ vom Mai in einzelne blog-Beiträge umgewandeln und neu gegliedert. Das Zwischenergebnis sind 20 Artikelchen in der neuen Beitrags-Kategorie „Kontroversen“, die gerne von anderen DiskussionsteilnehmerInnen um etwaige weitere – von mir übersehene – oder zukünftig noch hinzukommende diskussionsbedürftige Punkte ergänzt werden können. Nicht mit aufgenommen habe ich die Abschnitte meines Papiers vom Mai zur Frage „Wer/welche soll/en mitmachen?“, da sich daran bisher keine Diskussion anschloß, und es mir daher inzwischen sinnvoller erscheint, diese Frage allgemein anhand inhaltlicher und strategischer Übereinstimmungen und Dissense (und nicht spektrenspezifisch anhand von Organisations- und Gruppennamen) zu klären. – Klar ist aber, daß alle, die auf die Beteiligung bestimmter Spektren, Gruppen und Einzelpersonen an der Diskussion wertlegen, diese ansprechen und um Diskussionsbeteiligung bitte sollten. Ebenfalls nicht aufgenommen habe ich generell aufgeworfene Fragen, die nicht mit einem Vorschlag, diese Fragen in dieser und jener Weise zu beantworten, verbunden waren. Auch in dieser Hinsicht kann und sollte diese Beitrags-Kategorie mit Voranschreiten unserer Diskussion erweitert werden. […]

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by: Nicht die siebenundzwanzigste Kleingruppe « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/04/stellungnahme-von-rio-zur-organisierungs-und-programmdebatte/#comment-3506 Tue, 08 May 2012 15:52:33 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/04/stellungnahme-von-rio-zur-organisierungs-und-programmdebatte/#comment-3506 [...] Siehe auch den Bericht in der jungen Welt zur gleichen Veranstaltung und das bei der Veranstaltung verteilte Flugblatt von RIO. [...] […] Siehe auch den Bericht in der jungen Welt zur gleichen Veranstaltung und das bei der Veranstaltung verteilte Flugblatt von RIO. […]

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by: 20 Kontroversen « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/k-8-c-reizwoerter-diktatur-des-proletariats/#comment-3505 Tue, 08 May 2012 12:25:35 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/k-8-c-reizwoerter-diktatur-des-proletariats/#comment-3505 [...] K 8.c): Reizwörter – Diktatur des Proletariats [...] […] K 8.c): Reizwörter – Diktatur des Proletariats […]

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by: 20 Kontroversen « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/k-7-b-org-charakter-aktivistinnen-oder-karteileichen-organisation/#comment-3504 Tue, 08 May 2012 12:25:18 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/k-7-b-org-charakter-aktivistinnen-oder-karteileichen-organisation/#comment-3504 [...] [...] […] […]

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by: 20 Kontroversen « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/5-c-lageanalye-steht-der-sozialismus-der-tagesorndnung/#comment-3503 Tue, 08 May 2012 12:25:01 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/5-c-lageanalye-steht-der-sozialismus-der-tagesorndnung/#comment-3503 [...] K 5.c): Lageanalyse – Steht der Sozialismus auf der Tagesordnung? [...] […] K 5.c): Lageanalyse – Steht der Sozialismus auf der Tagesordnung? […]

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by: 20 Kontroversen « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-1-was-ist-ueberhaupt-der-vorteil-einer-organisation/#comment-3502 Tue, 08 May 2012 12:24:43 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-1-was-ist-ueberhaupt-der-vorteil-einer-organisation/#comment-3502 [...] K 1: Was ist überhaupt der Vorteil einer Organisation? [...] […] K 1: Was ist überhaupt der Vorteil einer Organisation? […]

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by: K 8.b): Reizwörter – Stalin « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/16/zu-den-fragen-des-revolutionaeren-feminismus-heute/#comment-3501 Tue, 08 May 2012 12:22:17 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/16/zu-den-fragen-des-revolutionaeren-feminismus-heute/#comment-3501 [...] Hier wird die unter dem Titel „Kontroversen“ – aufgrund einer Anregung von Wal Buchenberg begonnene – Kategorie von Beiträgen fortgesetzt. Zu Themen, zu denen sich bisher unterschiedliche Positionen abzeichneten, werden diese Positionen kurz dargestellt. In den Kommentaren kann diese Diskussion dann vertieft werden. Es steht aber auch weiterhin allen frei, umfassende analytische, programmatische und/oder strategische Diskussionspapiere – als eigenständige blog-Beiträge – zu unserer Debatte beizusteuern. [...] […] Hier wird die unter dem Titel „Kontroversen“ – aufgrund einer Anregung von Wal Buchenberg begonnene – Kategorie von Beiträgen fortgesetzt. Zu Themen, zu denen sich bisher unterschiedliche Positionen abzeichneten, werden diese Positionen kurz dargestellt. In den Kommentaren kann diese Diskussion dann vertieft werden. Es steht aber auch weiterhin allen frei, umfassende analytische, programmatische und/oder strategische Diskussionspapiere – als eigenständige blog-Beiträge – zu unserer Debatte beizusteuern. […]

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by: K 8.a): Reizwörter – „Antideutsche“ – „Antiimperialisten“ « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3500 Tue, 08 May 2012 12:21:22 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3500 [...] Zu den Reizwörtern „antideutsch“ und „antiimperialistisch“ heißt es in dem „Na endlich“-Papier: „Dem ganz breiten ‚anti-imperialistischen’ Bündnis von Kim über Ahmadinedschad und Lukaschenko bis Scheich Nasrallah sollte unser ‚Projekt’ keinesfalls beitreten. Wir sollten uns klar gegen diese außenpolitische Linie der ‚Jungen Welt’ und die Argumentation der ‚Anti-Imps’ stellen, denn für uns hören die Klassengegensätze nicht an den Grenzen des Trikont auf zu existieren […]. Diese klare Frontstellung muss sich allerdings ihrerseits scharf distanzieren vom militanten ‚Anti-Anti-Imperialismus’ der so genannten ‚Anti-Deutschen’, die eben keine ‚linken Anti-Deutschen’, sondern ‚(verdammt) deutsche Anti-Linke’ sind. In ihren schärfsten Ausformungen handelt es sich um offenen Pro-Imperialismus.“ [...] […] Zu den Reizwörtern „antideutsch“ und „antiimperialistisch“ heißt es in dem „Na endlich“-Papier: „Dem ganz breiten ‚anti-imperialistischen’ Bündnis von Kim über Ahmadinedschad und Lukaschenko bis Scheich Nasrallah sollte unser ‚Projekt’ keinesfalls beitreten. Wir sollten uns klar gegen diese außenpolitische Linie der ‚Jungen Welt’ und die Argumentation der ‚Anti-Imps’ stellen, denn für uns hören die Klassengegensätze nicht an den Grenzen des Trikont auf zu existieren […]. Diese klare Frontstellung muss sich allerdings ihrerseits scharf distanzieren vom militanten ‚Anti-Anti-Imperialismus’ der so genannten ‚Anti-Deutschen’, die eben keine ‚linken Anti-Deutschen’, sondern ‚(verdammt) deutsche Anti-Linke’ sind. In ihren schärfsten Ausformungen handelt es sich um offenen Pro-Imperialismus.“ […]

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by: K 7.e): Org.charakter – innerorganisatorische Demokratie « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/07/19/dringender-verstaendigungsbedarf/#comment-3499 Tue, 08 May 2012 12:20:42 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/07/19/dringender-verstaendigungsbedarf/#comment-3499 [...] Frank Braun berichtete über folgende Positionen: „Ohne die Erprobung, ohne die konsequente Praxis radikaldemokratischer Umgangsformen nach innen, könne so ein Projekt nicht erfolgreich sein.“ und „Eine Teilnehmerin äußerte sogar, es gäbe keinen linken Standpunkt, der nicht basisdemokratisch sein, was ihr einigen Widerspruch einbrachte.“ Wenn schließlich Edith Bartelmus-Scholich in ihrem Vorschlag für ein Netzwerk antikapitalistischer kommunaler Bündnisse von „gemeinsame[n] bundesweite[n] Kampagnen und Widerstandsaktionen“ spricht, dann wird dies jedenfalls ein Minimum – an sei mehrheitlichen, sei es konsensuellen – thematischen, inhaltlichen und strategischen Festlegungen erfordern. [...] […] Frank Braun berichtete über folgende Positionen: „Ohne die Erprobung, ohne die konsequente Praxis radikaldemokratischer Umgangsformen nach innen, könne so ein Projekt nicht erfolgreich sein.“ und „Eine Teilnehmerin äußerte sogar, es gäbe keinen linken Standpunkt, der nicht basisdemokratisch sein, was ihr einigen Widerspruch einbrachte.“ Wenn schließlich Edith Bartelmus-Scholich in ihrem Vorschlag für ein Netzwerk antikapitalistischer kommunaler Bündnisse von „gemeinsame[n] bundesweite[n] Kampagnen und Widerstandsaktionen“ spricht, dann wird dies jedenfalls ein Minimum – an sei mehrheitlichen, sei es konsensuellen – thematischen, inhaltlichen und strategischen Festlegungen erfordern. […]

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by: K 7.d): Org.charakter – „entschiedenster, immer weitertreibender Teil“ DER oder Serviceeinrichtung FÜR soziale Bewegungen? « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/07/19/dringender-verstaendigungsbedarf/#comment-3498 Tue, 08 May 2012 12:20:25 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/07/19/dringender-verstaendigungsbedarf/#comment-3498 [...] Frank Braun berichtete demgegenüber von einer anscheinend gegenteiligen Positinierung: „Keineswegs akzeptabel seien Neuauflagen avantgardistischer Konzepte.“ Klärungsbedürftig scheint hier zunächst zu sein, ob eine Differenz in der Sache1 vorliegt oder ob es sich ausschließlich um unterschiedliche Verständnisse des Wortes „Avantgarde“ handelt. Etwaige Differenzen in der Sache dürften unmittelbare Auswirkungen auf das innerhalb von Bündnissen (s. dazu Kontoverse K 4) für richtig gehaltene Agieren haben. [...] […] Frank Braun berichtete demgegenüber von einer anscheinend gegenteiligen Positinierung: „Keineswegs akzeptabel seien Neuauflagen avantgardistischer Konzepte.“ Klärungsbedürftig scheint hier zunächst zu sein, ob eine Differenz in der Sache1 vorliegt oder ob es sich ausschließlich um unterschiedliche Verständnisse des Wortes „Avantgarde“ handelt. Etwaige Differenzen in der Sache dürften unmittelbare Auswirkungen auf das innerhalb von Bündnissen (s. dazu Kontoverse K 4) für richtig gehaltene Agieren haben. […]

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by: K 7.c): Org.charakter – Nicht-klandestin oder halb-klandestin? « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3497 Tue, 08 May 2012 12:20:09 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3497 [...] Obwohl die Frage in dem „Na endlich“-Text nicht ausdrücklich angesprochen war, habe ich das Papier dahingehend verstanden, daß eine nicht-klandestine Organisationen vorschlagen wird – anders dürfte die vorgeschlagene Bündnisorientierung kaum machbar sein. Inge Viett ist dagegen der Ansicht: „Eine Organisation/Partei, kann zwar fortschrittlich, antikapitalistisch, marxistisch/leninistisch sein, aber nicht revolutionär, wenn sie nicht in bestimmten Bereichen (Kommunikation, Strukturen, Verantwortlichkeiten) klandestin ist.“ Und: „Nicht die Theorie macht eine Organisation zu einer revolutionären, sondern allein ihre kämpferische Praxis, und diese stößt unweigerlich auf Repression. Aus diesem Grund dürfen eine revolutionäre Organisation nicht komplett offen vom Klassengegner einzusehen, die Mitglieder und Strukturen nicht alle bekannt, das inhaltliche, logistische und finanzielle Vermögen nicht jederzeit angreifbar sein usw. Dennoch muß sie in den betrieblichen und politischen Auseinandersetzungen als organisierende kämpferische Kraft sichtbar und ansprechbar sein.“ [...] […] Obwohl die Frage in dem „Na endlich“-Text nicht ausdrücklich angesprochen war, habe ich das Papier dahingehend verstanden, daß eine nicht-klandestine Organisationen vorschlagen wird – anders dürfte die vorgeschlagene Bündnisorientierung kaum machbar sein. Inge Viett ist dagegen der Ansicht: „Eine Organisation/Partei, kann zwar fortschrittlich, antikapitalistisch, marxistisch/leninistisch sein, aber nicht revolutionär, wenn sie nicht in bestimmten Bereichen (Kommunikation, Strukturen, Verantwortlichkeiten) klandestin ist.“ Und: „Nicht die Theorie macht eine Organisation zu einer revolutionären, sondern allein ihre kämpferische Praxis, und diese stößt unweigerlich auf Repression. Aus diesem Grund dürfen eine revolutionäre Organisation nicht komplett offen vom Klassengegner einzusehen, die Mitglieder und Strukturen nicht alle bekannt, das inhaltliche, logistische und finanzielle Vermögen nicht jederzeit angreifbar sein usw. Dennoch muß sie in den betrieblichen und politischen Auseinandersetzungen als organisierende kämpferische Kraft sichtbar und ansprechbar sein.“ […]

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by: K 6.c): Strategien – Gewaltfrage und Repressionsgefahr « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/6-a-strategien-gradualismus-oder-revolutionaere-politik/#comment-3496 Tue, 08 May 2012 12:17:42 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/13/6-a-strategien-gradualismus-oder-revolutionaere-politik/#comment-3496 [...] Ziemlich eng mit dem Gradualismus-Problem ist die Gewaltfrage und damit wiederum die Frage der Gefahr staatlicher Repression verknüpft, welchletztere unter Umstände die Entscheidung für eine klandestinen Organisationsweise nahelegen kann. Wenn ich recht sehe, wurde dieses Thema bisher nur in meinem 10 Punkte-Papier angeschnitten: aa) Wenn ich [... zum Gradualismus-Problem] hatte, „daß früher oder später in diesem Prozeß (so er denn überhaupt stattfindet) die ‚Machtfrage’ auf den Tisch kommt“, so heißt dies auch, daß diesenfalls sehr wahrscheinlich auch die Gewaltfrage auf den Tisch kommt. Erfahrungen wie Spanien 1936 und Chile 1972 zeigen, daß die Gewaltapparate des Staates nicht nur gegen Verletzungen des staatlichen Gewaltmonopols zum Einsatz kommen. Sie kommen vielmehr im Zweifel auch gegen radikale Reformen und/oder legale Transformationsversuche zum Einsatz. Wer/welche dennoch nicht vom Anliegen der Systemtransformation Abstand nehmen will, wird daher – früher oder später – die Frage, wie die physische Gewalt der staatlichen Apparate gebrochen werden kann, nicht nur in der theoretischen Praxis beantworten müssen. Daß die physische Gewalt des Staates ohne physische Gegengewalt gebrochen werden kann, ist zumindest ziemlich unwahrscheinlich. Die 1989er-Systemtransformationen in Osteuropa und die Entkolonialisierung Indiens dürften keine besonders überzeugenden bzw. weittragenden Gegenbeispiele sein. Der intern weitgehend gewaltfreie Charakter der osteuropäischen Umstürze (weniger die Tatsache der Umstürze als solches) dürfte [...] […] Ziemlich eng mit dem Gradualismus-Problem ist die Gewaltfrage und damit wiederum die Frage der Gefahr staatlicher Repression verknüpft, welchletztere unter Umstände die Entscheidung für eine klandestinen Organisationsweise nahelegen kann. Wenn ich recht sehe, wurde dieses Thema bisher nur in meinem 10 Punkte-Papier angeschnitten: aa) Wenn ich [… zum Gradualismus-Problem] hatte, „daß früher oder später in diesem Prozeß (so er denn überhaupt stattfindet) die ‚Machtfrage’ auf den Tisch kommt“, so heißt dies auch, daß diesenfalls sehr wahrscheinlich auch die Gewaltfrage auf den Tisch kommt. Erfahrungen wie Spanien 1936 und Chile 1972 zeigen, daß die Gewaltapparate des Staates nicht nur gegen Verletzungen des staatlichen Gewaltmonopols zum Einsatz kommen. Sie kommen vielmehr im Zweifel auch gegen radikale Reformen und/oder legale Transformationsversuche zum Einsatz. Wer/welche dennoch nicht vom Anliegen der Systemtransformation Abstand nehmen will, wird daher – früher oder später – die Frage, wie die physische Gewalt der staatlichen Apparate gebrochen werden kann, nicht nur in der theoretischen Praxis beantworten müssen. Daß die physische Gewalt des Staates ohne physische Gegengewalt gebrochen werden kann, ist zumindest ziemlich unwahrscheinlich. Die 1989er-Systemtransformationen in Osteuropa und die Entkolonialisierung Indiens dürften keine besonders überzeugenden bzw. weittragenden Gegenbeispiele sein. Der intern weitgehend gewaltfreie Charakter der osteuropäischen Umstürze (weniger die Tatsache der Umstürze als solches) dürfte […]

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by: K 6.a): Strategien – Suche nach einem industriellen „Kern der Arbeiterklasse“? Oder Kampf für die Einheit der Lohnabhängigen? « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Li http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3495 Tue, 08 May 2012 12:12:29 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3495 [...] Werner Seppmann argumentierte im Mai in der jungen Welt für eine strategische Orientierung auf den „Kern der Lohnabhängigenklasse“ (meine Hv.). Dieser umfasse „die industriell Beschäftigten in ihren überwiegenden Teilen, die übrigen Klassensegmente jedoch nur, insofern die Struktur ihrer Arbeitsplätze durch ein Mindestmaß an Kollektivität, als Voraussetzung ihrer Handlungsfähigkeit, geprägt ist“. Ich widersprach diesem Vorschlag in meinem privaten blog unter der Überschrift „Wider den ‚physikalistischen’ Klassenbegriff des Werner Seppmann“: Nicht der stoffliche (insb. industrielle) oder nicht-stoffliche Charakter der Produktion, sondern die soziale Stellung Lohnabhängig sei für die Klassenanalyse ausschlaggebend; definierend für die kapitalistische Produktionsweise sei nicht der industrielle Charakter der Produktion, sondern das gesellschaftliche Verhältnis zwischen Lohnarbeit und Kapital. Im „Na endlich“-Papier wurde sich grundlegend positiv auf Werne Seppmann bezogen, aber auch hinzugefügt: „Wir ergänzen allerdings: Auch nicht direkt mehrwertproduzierenden Sektoren (in denen es gleichwohl zur Aneignung von Teilen der gesellschaftlich erzeugten Mehrwertmasse kommt) sind durchaus, teilweise sogar in höchstem Maß aktions-, konflikt- und durchsetzungsfähig: Das Krankenhaus, das Büro, die Müllabfuhr, das Kaufhaus“. [...] […] Werner Seppmann argumentierte im Mai in der jungen Welt für eine strategische Orientierung auf den „Kern der Lohnabhängigenklasse“ (meine Hv.). Dieser umfasse „die industriell Beschäftigten in ihren überwiegenden Teilen, die übrigen Klassensegmente jedoch nur, insofern die Struktur ihrer Arbeitsplätze durch ein Mindestmaß an Kollektivität, als Voraussetzung ihrer Handlungsfähigkeit, geprägt ist“. Ich widersprach diesem Vorschlag in meinem privaten blog unter der Überschrift „Wider den ‚physikalistischen’ Klassenbegriff des Werner Seppmann“: Nicht der stoffliche (insb. industrielle) oder nicht-stoffliche Charakter der Produktion, sondern die soziale Stellung Lohnabhängig sei für die Klassenanalyse ausschlaggebend; definierend für die kapitalistische Produktionsweise sei nicht der industrielle Charakter der Produktion, sondern das gesellschaftliche Verhältnis zwischen Lohnarbeit und Kapital. Im „Na endlich“-Papier wurde sich grundlegend positiv auf Werne Seppmann bezogen, aber auch hinzugefügt: „Wir ergänzen allerdings: Auch nicht direkt mehrwertproduzierenden Sektoren (in denen es gleichwohl zur Aneignung von Teilen der gesellschaftlich erzeugten Mehrwertmasse kommt) sind durchaus, teilweise sogar in höchstem Maß aktions-, konflikt- und durchsetzungsfähig: Das Krankenhaus, das Büro, die Müllabfuhr, das Kaufhaus“. […]

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by: K 5.c): Lageanalyse – Steht der Sozialismus auf der Tagesordnung? « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/5-b-lageanalyse-die-volksbewegungen-im-mittelmeeraum/#comment-3494 Tue, 08 May 2012 11:58:03 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/5-b-lageanalyse-die-volksbewegungen-im-mittelmeeraum/#comment-3494 [...] Aus der Analyse der ökonomischen Krise und der Volksbewegungen in den Mittelmeerländern folgt die Frage: Steht der Sozialismus auf der Tagesordnung, haben die ReformistInnen abgewirschaftet? (Und als strategische Konsequenz, die aber wohl besser in einem eigenen Beitrag zu diskutieren ist: Oder sind der Kampf auch um Reformen und Bündnis mit ReformistInnen weiterhin notwendig?) [...] […] Aus der Analyse der ökonomischen Krise und der Volksbewegungen in den Mittelmeerländern folgt die Frage: Steht der Sozialismus auf der Tagesordnung, haben die ReformistInnen abgewirschaftet? (Und als strategische Konsequenz, die aber wohl besser in einem eigenen Beitrag zu diskutieren ist: Oder sind der Kampf auch um Reformen und Bündnis mit ReformistInnen weiterhin notwendig?) […]

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by: K 5.c): Lageanalyse – Steht der Sozialismus auf der Tagesordnung? « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-5-a-lageanalyse-wessen-krise/#comment-3493 Tue, 08 May 2012 11:55:15 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-5-a-lageanalyse-wessen-krise/#comment-3493 [...] Aus der Analyse der ökonomischen Krise und der Volksbewegungen in den Mittelmeerländern folgt die Frage: Steht der Sozialismus auf der Tagesordnung, haben die ReformistInnen abgewirschaftet? (Und als strategische Konsequenz, die aber wohl besser in einem eigenen Beitrag zu diskutieren ist: Oder sind der Kampf auch um Reformen und Bündnis mit ReformistInnen weiterhin notwendig?) [...] […] Aus der Analyse der ökonomischen Krise und der Volksbewegungen in den Mittelmeerländern folgt die Frage: Steht der Sozialismus auf der Tagesordnung, haben die ReformistInnen abgewirschaftet? (Und als strategische Konsequenz, die aber wohl besser in einem eigenen Beitrag zu diskutieren ist: Oder sind der Kampf auch um Reformen und Bündnis mit ReformistInnen weiterhin notwendig?) […]

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by: K 5.a): Lageanalyse – Wessen Krise? « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3492 Tue, 08 May 2012 11:51:59 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3492 [...] Seit der Finanzmarktkrise seit 2007 sind in der Linken zum Teil sehr optimistische Einschätzungen verbreitet. So hieß es im Aufruf zur revolutionären 1. Mai-Demo 2009 in Berlin: „Der 1. Mai 2009 steht im Zeichen der Krise des Kapitalismus. Es sieht nicht gut aus für die herrschenden Klassen, […].“ Mir scheint dagegen: Es handelt sich weiterhin nicht um eine Krise des Kapitalismus, sondern um eine Krise im Kapitalismus.[3] Und auch für die herrschenden Klassen als gesellschaftliche Gruppen mit einer bestimmten Position in der gesellschaftlichen Struktur sieht es nicht schlecht aus; vielmehr haben einige Mitglieder dieser Klassen einen persönlichen (individuellen) finanziellen Absturz erlebt – aber die Hauptlast der Krise tragen die Lohnabhängigen, ohne daß es dagegen mehr als (regional sehr unterschiedlich verteilten) hinhaltenden Widerstand gibt. Mir ist dagegen immerhin dieser Teil der Lageeinschätzung des Sozialistischen Initiative Berlin-Schöneberg sympathisch: „Das zugegebenermaßen handwerklich sehr geschickte Krisenmanagement (Abwrackprämie, Verlängerung des Kurzarbeitergeldes, kein Frontalangriff auf die regulär Beschäftigten, sondern auf die Marginalisierten) konnte sich […] nicht nur auf die deutsche Gewerkschaftsbürokratie (insbesondere der IGM), sondern auch auf die Stimmung in vielen Betrieben stützen – ‚Lieber den eigenen Standort sichern als kämpfen’ lautete vielfach die Losung. Und es scheint ja zu funktionieren: Moderate Lohnerhöhungen wie bei VW und Sonderzahlungen wie bei Daimler lassen ein ‚Krisengefühl’ erstmal nicht aufkommen.“ Andere Formulierungen in dem gleichen Papier erscheinen mir aber – wie in meinem blog-Beitrag bereits ausgeführt[4] – als noch zu optimistisch. Auch Robert Schlosser wandte insofern gegen das „Na endlich“-Papier ein: Diese Gesellschaftsordnung ist nicht auf Sand gebaut, sondern auf Privateigentum und Lohnarbeit, abgesichert durch eine allgegenwärtige Bürokratie und einen riesigen staatlichen Gewaltapparat, die sich obendrein auf demokratische Legitimation berufen können. Dieser „Sand“ ähnelt doch eher einem schwer zu knackenden Beton, an dem sich Generationen von SozialrevolutionärInnen unterschiedlichster Richtungen und Glaubensbekenntnisse, die Zähne ausgebrochen haben! Auch heute noch verkünden revolutionäre Parolen, dass selbst in hochentwickelten kapitalistischen Ländern das Proletariat nichts zu verlieren habe als seine Ketten. Diese Fehleinschätzung wird nicht dadurch realistischer, dass man sie in den Worten des Märchens der „Bremer Stadtmusikanten“ (Etwas besseres als den Tod finden wir überall) reformuliert. Zweifellos wird dadurch aber deutlicher, dass es sich bei dieser Einschätzung um ein Märchen handelt. Die große Masse der LohnarbeiterInnen in Ländern wie Deutschland hat einiges zu verlieren und sofern sie erneut anfangen sich in größerem Umfang zusammenzurotten und zu kämpfen, geschieht dies gerade in der Absicht der Verteidigung dessen, was Staat und Kapital ihnen einst zugestanden haben und was sie ihnen jetzt nehmen wollen. Das beweisen gerade die Massenproteste in Frankreich, Griechenland und Spanien. [...] […] Seit der Finanzmarktkrise seit 2007 sind in der Linken zum Teil sehr optimistische Einschätzungen verbreitet. So hieß es im Aufruf zur revolutionären 1. Mai-Demo 2009 in Berlin: „Der 1. Mai 2009 steht im Zeichen der Krise des Kapitalismus. Es sieht nicht gut aus für die herrschenden Klassen, […].“ Mir scheint dagegen: Es handelt sich weiterhin nicht um eine Krise des Kapitalismus, sondern um eine Krise im Kapitalismus.[3] Und auch für die herrschenden Klassen als gesellschaftliche Gruppen mit einer bestimmten Position in der gesellschaftlichen Struktur sieht es nicht schlecht aus; vielmehr haben einige Mitglieder dieser Klassen einen persönlichen (individuellen) finanziellen Absturz erlebt – aber die Hauptlast der Krise tragen die Lohnabhängigen, ohne daß es dagegen mehr als (regional sehr unterschiedlich verteilten) hinhaltenden Widerstand gibt. Mir ist dagegen immerhin dieser Teil der Lageeinschätzung des Sozialistischen Initiative Berlin-Schöneberg sympathisch: „Das zugegebenermaßen handwerklich sehr geschickte Krisenmanagement (Abwrackprämie, Verlängerung des Kurzarbeitergeldes, kein Frontalangriff auf die regulär Beschäftigten, sondern auf die Marginalisierten) konnte sich […] nicht nur auf die deutsche Gewerkschaftsbürokratie (insbesondere der IGM), sondern auch auf die Stimmung in vielen Betrieben stützen – ‚Lieber den eigenen Standort sichern als kämpfen’ lautete vielfach die Losung. Und es scheint ja zu funktionieren: Moderate Lohnerhöhungen wie bei VW und Sonderzahlungen wie bei Daimler lassen ein ‚Krisengefühl’ erstmal nicht aufkommen.“ Andere Formulierungen in dem gleichen Papier erscheinen mir aber – wie in meinem blog-Beitrag bereits ausgeführt[4] – als noch zu optimistisch. Auch Robert Schlosser wandte insofern gegen das „Na endlich“-Papier ein: Diese Gesellschaftsordnung ist nicht auf Sand gebaut, sondern auf Privateigentum und Lohnarbeit, abgesichert durch eine allgegenwärtige Bürokratie und einen riesigen staatlichen Gewaltapparat, die sich obendrein auf demokratische Legitimation berufen können. Dieser „Sand“ ähnelt doch eher einem schwer zu knackenden Beton, an dem sich Generationen von SozialrevolutionärInnen unterschiedlichster Richtungen und Glaubensbekenntnisse, die Zähne ausgebrochen haben! Auch heute noch verkünden revolutionäre Parolen, dass selbst in hochentwickelten kapitalistischen Ländern das Proletariat nichts zu verlieren habe als seine Ketten. Diese Fehleinschätzung wird nicht dadurch realistischer, dass man sie in den Worten des Märchens der „Bremer Stadtmusikanten“ (Etwas besseres als den Tod finden wir überall) reformuliert. Zweifellos wird dadurch aber deutlicher, dass es sich bei dieser Einschätzung um ein Märchen handelt. Die große Masse der LohnarbeiterInnen in Ländern wie Deutschland hat einiges zu verlieren und sofern sie erneut anfangen sich in größerem Umfang zusammenzurotten und zu kämpfen, geschieht dies gerade in der Absicht der Verteidigung dessen, was Staat und Kapital ihnen einst zugestanden haben und was sie ihnen jetzt nehmen wollen. Das beweisen gerade die Massenproteste in Frankreich, Griechenland und Spanien. […]

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by: K 4: Bündnispolitik („Aktionseinheit“ – „Einheitsfront“) « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/16/zu-den-fragen-des-revolutionaeren-feminismus-heute/#comment-3491 Tue, 08 May 2012 11:45:29 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/16/zu-den-fragen-des-revolutionaeren-feminismus-heute/#comment-3491 [...] Hier wird die unter dem Titel „Kontroversen“ – aufgrund einer Anregung von Wal Buchenberg begonnene – Kategorie von Beiträgen fortgesetzt. Zu Themen, zu denen sich bisher unterschiedliche Positionen abzeichneten, werden diese Positionen kurz dargestellt. In den Kommentaren kann diese Diskussion dann vertieft werden. Es steht aber auch weiterhin allen frei, umfassende analytische, programmatische und/oder strategische Diskussionspapiere – als eigenständige blog-Beiträge – zu unserer Debatte beizusteuern. [...] […] Hier wird die unter dem Titel „Kontroversen“ – aufgrund einer Anregung von Wal Buchenberg begonnene – Kategorie von Beiträgen fortgesetzt. Zu Themen, zu denen sich bisher unterschiedliche Positionen abzeichneten, werden diese Positionen kurz dargestellt. In den Kommentaren kann diese Diskussion dann vertieft werden. Es steht aber auch weiterhin allen frei, umfassende analytische, programmatische und/oder strategische Diskussionspapiere – als eigenständige blog-Beiträge – zu unserer Debatte beizusteuern. […]

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by: K 3: Verhältnis zur Linkspartei « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3490 Tue, 08 May 2012 11:44:51 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3490 [...] Im „Na endlich“-Papier wurden, wie mir scheint, drei Eckpunkte benannt: Es soll um eine organisatorische, aber auf absehbare Zeit nicht: wahlpolitische [2]) Alternative zur Linkspartei gehen; es soll auch nicht um ein Bewegungsanhängsel der Linkspartei bzw. gar einer rot-rot-grünen Regierung gehen; aber die Linkspartei soll auch nicht zum neuen Hauptfeind erkoren werden. Diese Eckpunkte lassen sich m.E. aus folgenden Sätzen des Papiers herauslesen, und ich bin mit ihnen einverstanden. [...] […] Im „Na endlich“-Papier wurden, wie mir scheint, drei Eckpunkte benannt: Es soll um eine organisatorische, aber auf absehbare Zeit nicht: wahlpolitische [2]) Alternative zur Linkspartei gehen; es soll auch nicht um ein Bewegungsanhängsel der Linkspartei bzw. gar einer rot-rot-grünen Regierung gehen; aber die Linkspartei soll auch nicht zum neuen Hauptfeind erkoren werden. Diese Eckpunkte lassen sich m.E. aus folgenden Sätzen des Papiers herauslesen, und ich bin mit ihnen einverstanden. […]

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by: Probleme und Perspektiven der NPA « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/12/wir-ueber-uns/#comment-3489 Tue, 08 May 2012 10:51:23 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/12/wir-ueber-uns/#comment-3489 [...] Sozialistische Initiative Berlin http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23 http://arschhoch.blogsport.de/2011/07/28 http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/12/a [...] […] Sozialistische Initiative Berlin http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23 http://arschhoch.blogsport.de/2011/07/28 http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/12/a […]

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by: Probleme und Perspektiven der NPA « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/06/23/vereinigen-statt-spalten/#comment-3488 Tue, 08 May 2012 10:51:01 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/06/23/vereinigen-statt-spalten/#comment-3488 [...] Revolutionär Sozialistischer Bund http://arschhoch.blogsport.de/2011/06/23 http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/12 http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/16 [...] […] Revolutionär Sozialistischer Bund http://arschhoch.blogsport.de/2011/06/23 http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/12 http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/16 […]

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by: Hinweis: SIB-Krisenpapier « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/31/casino-oder-ueberakkumulation/#comment-3487 Tue, 08 May 2012 10:49:56 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/31/casino-oder-ueberakkumulation/#comment-3487 [...] [...] […] […]

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by: Flucht nach vorn aus dem Ratskeller: SIBS heißt jetzt SIB – und auch ansonsten tut sich ’was « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/08/18/flucht-nach-vorn-aus-dem-ratskeller-sibs-heisst-jetzt-sib-und-auch-ansonsten-tut-sich-was/#comment-3486 Tue, 08 May 2012 10:35:48 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/08/18/flucht-nach-vorn-aus-dem-ratskeller-sibs-heisst-jetzt-sib-und-auch-ansonsten-tut-sich-was/#comment-3486 [...] Die Sozialistische Initiative Berlin-Schöneberg (SIBS) hat sich vorgestern – nach Aufnahme neuer Mitglieder in dieser und der vorhergehenden Sitzung – in Sozialistische Initiative Berlin (SIB) umbenannt. Auch ansonsten gibt es Neues zu berichten: (mehr…) [...] […] Die Sozialistische Initiative Berlin-Schöneberg (SIBS) hat sich vorgestern – nach Aufnahme neuer Mitglieder in dieser und der vorhergehenden Sitzung – in Sozialistische Initiative Berlin (SIB) umbenannt. Auch ansonsten gibt es Neues zu berichten: (mehr…) […]

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by: Call for revolutionary papers: Staat & Revolution heute « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/12/12/face-to-face-aussprache/#comment-3485 Tue, 08 May 2012 09:09:09 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/12/12/face-to-face-aussprache/#comment-3485 [...] Eine Anregung von khs aufgreifend werden wir im März diesen Jahres einen workshop zum Thema „Staat & Revolution heute“ veranstalten. Vorschläge/Skizzen (im Umfang von bis zu 1 Seite) für Beiträge zum workshop, die zu folgender Themenstellungen passen, bitten wir, uns (nao[at]gmx.net) bis Sonntag, den 12. Feb., zu schicken: [...] […] Eine Anregung von khs aufgreifend werden wir im März diesen Jahres einen workshop zum Thema „Staat & Revolution heute“ veranstalten. Vorschläge/Skizzen (im Umfang von bis zu 1 Seite) für Beiträge zum workshop, die zu folgender Themenstellungen passen, bitten wir, uns (nao[at]gmx.net) bis Sonntag, den 12. Feb., zu schicken: […]

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by: Na endlich? Ein Streit … « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3482 Mon, 07 May 2012 16:11:22 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3482 [...] Die Debatte war auf Anregung Strohschneiders zustande gekommen, nachdem Seibert das Schöneberger Papier, das auch den Anstoß für die Diskussion in diesem Blog gegeben hat, mit den Worten kommentiert hatte: „Da sitzen die, die immer da sitzen. Lasst sie sitzen.“ [...] […] Die Debatte war auf Anregung Strohschneiders zustande gekommen, nachdem Seibert das Schöneberger Papier, das auch den Anstoß für die Diskussion in diesem Blog gegeben hat, mit den Worten kommentiert hatte: „Da sitzen die, die immer da sitzen. Lasst sie sitzen.“ […]

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by: Nicht die siebenundzwanzigste Kleingruppe « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3481 Mon, 07 May 2012 16:08:40 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23/neue-antikapitalistische-organisation-na-endlich-worueber-muessen-wir-uns-verstaendigen-und-worueber-nicht/#comment-3481 [...] In der neuen SoZ. Sozialistische Zeitung berichtet Manuel Kellner über seine Eindrücke von der Veranstaltung am 3. Nov. in der Berliner Werkstatt der Kulturen mit VertreterInnen isl, des RSB, der SAV und der SIB. „Am 3.November in Berlin lud die Sozialistische Initiative Berlin (SIB) zu einer Veranstaltung mit der Fragestellung ‘Geht was links von der Linkspartei?’ ein. Für die SIB saß Michael Prütz auf dem Podium, Jan Weiser für den RSB, Nelly Tegel für die SAV und der Autor dieser Zeilen für die ISL. Thema war die Initiative der SIB für eine breite, radikal linke Organisation und die Zusammenführung der Spektren der radikalen Linken, die hierfür in Frage kommen: angefangen von ‘trotzkistischen’ Gruppierungen bis hin zu Teilen der Interventionistischen Linken (IL), auf deren Sommercamp die SIB bereits einen Workshop dazu angeboten hatte. Siebzig bis achtzig Genossinnen und Genossen waren gekommen – die meisten Mitglieder oder enge Kontakte einer Vielzahl von Gruppen, die sich in verschiedener Weise auf die trotzkistische Tradition berufen. (… mehr).“ [...] […] In der neuen SoZ. Sozialistische Zeitung berichtet Manuel Kellner über seine Eindrücke von der Veranstaltung am 3. Nov. in der Berliner Werkstatt der Kulturen mit VertreterInnen isl, des RSB, der SAV und der SIB. „Am 3.November in Berlin lud die Sozialistische Initiative Berlin (SIB) zu einer Veranstaltung mit der Fragestellung ‘Geht was links von der Linkspartei?’ ein. Für die SIB saß Michael Prütz auf dem Podium, Jan Weiser für den RSB, Nelly Tegel für die SAV und der Autor dieser Zeilen für die ISL. Thema war die Initiative der SIB für eine breite, radikal linke Organisation und die Zusammenführung der Spektren der radikalen Linken, die hierfür in Frage kommen: angefangen von ‘trotzkistischen’ Gruppierungen bis hin zu Teilen der Interventionistischen Linken (IL), auf deren Sommercamp die SIB bereits einen Workshop dazu angeboten hatte. Siebzig bis achtzig Genossinnen und Genossen waren gekommen – die meisten Mitglieder oder enge Kontakte einer Vielzahl von Gruppen, die sich in verschiedener Weise auf die trotzkistische Tradition berufen. (… mehr).“ […]

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by: Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/06/broschuere-feminismus-und-antikapitalistische-organisierung/#comment-3480 Mon, 07 May 2012 16:06:21 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/06/broschuere-feminismus-und-antikapitalistische-organisierung/#comment-3480 [...] http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/06/broschuere-feminismus-und-antikapitalistische-organisierung/ [...] […] http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/06/broschuere-feminismus-und-antikapitalistische-organisierung/ […]

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by: Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/31/casino-oder-ueberakkumulation/#comment-3479 Mon, 07 May 2012 16:05:56 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/31/casino-oder-ueberakkumulation/#comment-3479 [...] [...] […] […]

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by: Von der Kritik zum Programm « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-4-buendnispolitik-aktionseinheit-einheitsfront/#comment-3478 Mon, 07 May 2012 15:32:35 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-4-buendnispolitik-aktionseinheit-einheitsfront/#comment-3478 [...] da dieses thema bereits an anderer stelle ausführlich diskutiert wurde, hier nur ein kurzes zitat: http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-4-buendnispolitik-aktionseinheit-einheitsfront/ „Die Politik der Einheitsfront hat ihre klassenmäßige Grundlage im Proletariat. Sie geht aus von der vorhandenen Spaltung der Arbeiterbewegung und will im gemeinsamen Kampf gegen den gemeinsamen Klassenfeind Arbeiter von ihrer reformistischen Führung brechen und für die eigene revolutionäre Perspektive gewinnen. Die Debatten des 3. und 4. Weltkongresses der Komintern konzentrierten sich genau um diese Herangehensweise gegenüber den sozialdemokratischen bürgerlichen Arbeiterparteien Europas (s. Resolutionen …). Die Einheitsfront-Perspektive ist keine Strategie, welche Einheit um jeden Preis auf ihr Banner schreibt, sondern eine revolutionäre Taktik, um das Vertrauen des Proletariats in Programm und Praxis der Kommunisten zu stärken und organisatorisch zu wenden. Die Spaltung der Arbeiterbewegung und die eigenständige Organisierung ihres revolutionären, kommunistischen Teils war eine historische Notwendigkeit; in Rußland war Lenins Spaltung der Sozialdemokratie Voraussetzung zum Sieg der Oktoberrevolution. Die revolutionäre Komintern ihrerseits verkörperte die Kontinuität dieser Politik, die gegen das Selbstverständnis der II. Internationale als „Partei der Gesamtklasse“ (Kautsky) gerichtet war.“ [...] […] da dieses thema bereits an anderer stelle ausführlich diskutiert wurde, hier nur ein kurzes zitat: http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/12/k-4-buendnispolitik-aktionseinheit-einheitsfront/ „Die Politik der Einheitsfront hat ihre klassenmäßige Grundlage im Proletariat. Sie geht aus von der vorhandenen Spaltung der Arbeiterbewegung und will im gemeinsamen Kampf gegen den gemeinsamen Klassenfeind Arbeiter von ihrer reformistischen Führung brechen und für die eigene revolutionäre Perspektive gewinnen. Die Debatten des 3. und 4. Weltkongresses der Komintern konzentrierten sich genau um diese Herangehensweise gegenüber den sozialdemokratischen bürgerlichen Arbeiterparteien Europas (s. Resolutionen …). Die Einheitsfront-Perspektive ist keine Strategie, welche Einheit um jeden Preis auf ihr Banner schreibt, sondern eine revolutionäre Taktik, um das Vertrauen des Proletariats in Programm und Praxis der Kommunisten zu stärken und organisatorisch zu wenden. Die Spaltung der Arbeiterbewegung und die eigenständige Organisierung ihres revolutionären, kommunistischen Teils war eine historische Notwendigkeit; in Rußland war Lenins Spaltung der Sozialdemokratie Voraussetzung zum Sieg der Oktoberrevolution. Die revolutionäre Komintern ihrerseits verkörperte die Kontinuität dieser Politik, die gegen das Selbstverständnis der II. Internationale als „Partei der Gesamtklasse“ (Kautsky) gerichtet war.“ […]

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by: 1993: „Rosa Luxemburg“ an die RAF, die RZ sowie die autonome und antiimperialistische Bewegung « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/23/1984-rosa-luxemburg-an-die-gruenen/#comment-3477 Mon, 07 May 2012 15:16:58 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/23/1984-rosa-luxemburg-an-die-gruenen/#comment-3477 [...] 1993 erschien in den Berliner und Frankfurter autonomen Szene-Publikationen interim und Swing sowie in ak, Nr. 355 vom 09.06.1993, S. 33 – 35 und 356 vom 07.07.1993, S. 27 – 28 folgender Brief von „Rosa Luxemburg“ an die autonome und imperialistische Bewegung, die Rote Armee Fraktion (RAF) und die Revolutionären Zellen (RZ). Der Text kritisierte die „Begründung … dafür, daß die RAF bewaffnete Aktionen“ einstellte (Hervorh. i.O.), einen generellen Verzicht auf revolutionäre Gewalt und andere Entwicklungen in der autonomen und Antiimp-Szene. Die Frage, unter welchen Bedingungen revolutionäre Gewalt gerechtfertigt ist, lag außerhalb der Fragestellung des Textes. Gewissermaßen handelte es sich um eine ‘Aktualisierung’ oder ‘Fortsetzung’ des an dieser Stelle zuvor dokumentierten Briefes von „Rosa Luxemburg“ an die Grünen. [...] […] 1993 erschien in den Berliner und Frankfurter autonomen Szene-Publikationen interim und Swing sowie in ak, Nr. 355 vom 09.06.1993, S. 33 – 35 und 356 vom 07.07.1993, S. 27 – 28 folgender Brief von „Rosa Luxemburg“ an die autonome und imperialistische Bewegung, die Rote Armee Fraktion (RAF) und die Revolutionären Zellen (RZ). Der Text kritisierte die „Begründung … dafür, daß die RAF bewaffnete Aktionen“ einstellte (Hervorh. i.O.), einen generellen Verzicht auf revolutionäre Gewalt und andere Entwicklungen in der autonomen und Antiimp-Szene. Die Frage, unter welchen Bedingungen revolutionäre Gewalt gerechtfertigt ist, lag außerhalb der Fragestellung des Textes. Gewissermaßen handelte es sich um eine ‘Aktualisierung’ oder ‘Fortsetzung’ des an dieser Stelle zuvor dokumentierten Briefes von „Rosa Luxemburg“ an die Grünen. […]

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by: VA, Berlin, 19.12.: Rote Raketen erhellen die Nacht « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/16/morgen-do-17-11-19-h-berlin-gespraech-wo-geht-es-hier-lang-zur-einheit/#comment-3476 Mon, 07 May 2012 13:56:43 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/11/16/morgen-do-17-11-19-h-berlin-gespraech-wo-geht-es-hier-lang-zur-einheit/#comment-3476 [...] In Fortsetzung der am 17.11. begonnenen Reihe wird am Mo., den 19.12. ab 19 Uhr, wiederum im Café Commune (Reichenberger Str. 157, 10999 Berlin-Kreuzberg, U1 Kottbusser Tor) das trend-Gespräch Nr. 2 in kritischer Begleitung zur Programm- und Organisierungsdebatte stattfinden – diesmal zum Thema: Kunst, Musik und Klassenkampf. [...] […] In Fortsetzung der am 17.11. begonnenen Reihe wird am Mo., den 19.12. ab 19 Uhr, wiederum im Café Commune (Reichenberger Str. 157, 10999 Berlin-Kreuzberg, U1 Kottbusser Tor) das trend-Gespräch Nr. 2 in kritischer Begleitung zur Programm- und Organisierungsdebatte stattfinden – diesmal zum Thema: Kunst, Musik und Klassenkampf. […]

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by: Kampf gegen Berlin-Friedrichshainer Lohn-“Sparparade“ geht weiter! « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/20/widerstand-gegen-lohn-sparparade-im-spaetkauf-zeigt-erste-wirkung/#comment-3475 Mon, 07 May 2012 13:50:21 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/20/widerstand-gegen-lohn-sparparade-im-spaetkauf-zeigt-erste-wirkung/#comment-3475 [...] Zum Hintergrund der folgenden Termine siehe den vorhergehenden Bericht: Widerstand gegen Lohn-„Sparparade“ im Spätkauf zeigt erste Wirkung. [...] […] Zum Hintergrund der folgenden Termine siehe den vorhergehenden Bericht: Widerstand gegen Lohn-„Sparparade“ im Spätkauf zeigt erste Wirkung. […]

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by: Ein paar Überlegungen zur revolutionären Strategie « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/12/14/nao-essentials/#comment-3419 Mon, 30 Apr 2012 13:20:34 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/12/14/nao-essentials/#comment-3419 [...] bei der debatte um die konkretisierung der SIB essentials (http://arschhoch.blogsport.de/2011/12/14/nao-essentials/) kamen auch noch weitergehende fragen auf, die eine beantwortung in einem eigenständigen diskussionsbeitrag erfordern. [...] […] bei der debatte um die konkretisierung der SIB essentials (http://arschhoch.blogsport.de/2011/12/14/nao-essentials/) kamen auch noch weitergehende fragen auf, die eine beantwortung in einem eigenständigen diskussionsbeitrag erfordern. […]

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by: Die Annäherung und möglichst Vereinigung der subjektiven RevolutionärInnen – eine auch 2012 noch aktuelle Aufgabe « Neue antikapitalistische Organisation? Na endlich! - Debatte zur Neugruppierung der radikalen Linken http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/21/fuer-organisierung-mit-revolutionaerer-perspektive/#comment-3405 Sat, 28 Apr 2012 12:35:10 +0000 http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/21/fuer-organisierung-mit-revolutionaerer-perspektive/#comment-3405 [...] nicht unterscheiden, aber trotzdem in eine organisationspolitische Konkurrenz eintreten. Und im Fall der Gründung einer weiteren Gruppierung des diffusen „Antikapitalismus“ wäre diese Konkurrenz auch nicht mehr durch eine Arbeitsteilung zwischen parlamentarischem und außerparlamentarischem Feld abgefedert, sondern eine solche neue Organisation müßte mindestens mit einer der beiden Gruppen auch auf dem gleichen Feld konkurrieren. – Tino sieht den „Sektarismus“ u.a. durch „eine exzessive Tendenz zu moralisieren in der politischen Debatte“ gekennzeichnet. Moralisierende „Verrats“-Vorwürfe und personalisierende Angriffe unterhalb der Gürtellinie – das wären zwangsläufig die vorrangigen Mittel, mit denen eine solche Organisation versuchen müßte, sich zu profilieren. Eine solche Organisation würde Reformismus (oder jedenfalls: Gradualismus) auf der inhaltlichen Ebene mit Sektiererei auf der organisationspolitischen Ebene kombinieren. [...] […] nicht unterscheiden, aber trotzdem in eine organisationspolitische Konkurrenz eintreten. Und im Fall der Gründung einer weiteren Gruppierung des diffusen „Antikapitalismus“ wäre diese Konkurrenz auch nicht mehr durch eine Arbeitsteilung zwischen parlamentarischem und außerparlamentarischem Feld abgefedert, sondern eine solche neue Organisation müßte mindestens mit einer der beiden Gruppen auch auf dem gleichen Feld konkurrieren. – Tino sieht den „Sektarismus“ u.a. durch „eine exzessive Tendenz zu moralisieren in der politischen Debatte“ gekennzeichnet. Moralisierende „Verrats“-Vorwürfe und personalisierende Angriffe unterhalb der Gürtellinie – das wären zwangsläufig die vorrangigen Mittel, mit denen eine solche Organisation versuchen müßte, sich zu profilieren. Eine solche Organisation würde Reformismus (oder jedenfalls: Gradualismus) auf der inhaltlichen Ebene mit Sektiererei auf der organisationspolitischen Ebene kombinieren. […]

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