Beiträge von Terminkalender

Auch die Interventionistische Linke (IL) ruft zur antikapitalistischen Demo am 31. März in FfM auf


„Infos: http://march31.net
Wir nehmen an dieser Aktion teil und rufen euch deshalb dazu auf, am 31. März nach Frankfurt zu kommen. Treffpunkt ist um 14 Uhr der Hauptbahnhof […].
Interventionistische Linke – http://dazwischengehen.org

(Quelle:
http://www.dazwischengehen.org/story/2012/02/frankfurts-fr-hling-beginnt-2012-am-31-m-rz)

Heraus zum 8. März!

Aufruf der Berliner FrauenLesbenTrans*-Vollversammlung (FLT-VV) zum 8. März 2012:

Grenzenloser Widerstand, unversöhnlich mit den herrschenden Verhältnissen
Aufruf zum 8. März – Internationaler Frauenkampftag 2012

Seit langer Zeit kämpfen Feministinnen überall auf der Welt für ihre Befreiung. Der 8. März, seit 1911 internationaler Frauenkampftag, ist zum Symbol dieser Auseinandersetzung geworden. In den letzten 101 Jahren wurden viele Kämpfe geführt, angefangen bei denen der Textilarbeiterinnen in New York, der Suffragetten in England, der weltweiten Frauenbewegungen der 70er und 80er Jahre und der Roten Zora in der BRD, bis hin zu den heutigen Kämpfen der Textilarbeiter_innen in Bangladesh, der Frauen in den kurdischen und philippinischen Guerillabewegungen sowie in den Aufständen des Arabischen Frühlings.
In der BRD ist von formaler Gleichstellung in Bezug auf Zugangsmöglichkeiten zu Bildung, Beruf und Politik die Rede. Jedoch sind wir heutzutage immer noch mit der Tatsache konfrontiert, dass es ein gravierender Unterschied ist, ob man als Frau oder Mann in dieser Welt lebt. Das hierarchische Geschlechterverhältnis bleibt in der formal geschlechterblinden kapitalistischen Gesellschaft bestehen und feministische Kritik wird inzwischen als überholt abgetan. Diese Kritik ist aber alles andere als überholt. Sie ist brandaktuell und notwendig! Dies zeigt bereits ein kurzer Blick auf die gesellschaftliche Situation von FrauenLesbenTrans* in der BRD:
Fangen wir beim Offensichtlichen an: Frauen erhalten immer noch 26% weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen. Auch die Doppel- und Dreifachbelastung gehört nicht der Vergangenheit an: Hausarbeit und Kindererziehung werden auch in der modernen flexiblen Familie von den Frauen übernommen. Familienministerin Kristina Schröder tut ihr Bestes, um diese Situation durch Einsparungen im Bereich der Familienpolitik (z.B. Elterngeld) weiter zuzuspitzen. Sie redet von Männerdiskriminierung; von Frauen, die an ihren schlecht bezahlten Jobs selbst schuld sind und propagiert die Rückkehr der bürgerlichen Kleinfamilie inklusive der sogenannten Herdprämie.

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Internationale Solidarität gegen das Krisenkommando der Troika-Mächte!

Einladung zur Europäischen Aktionskonferenz
in Frankfurt am Main
vom 24. bis 26. Februar 2012

2011 war ein Jahr, das vieles in Bewegung gesetzt hat:
Inspiriert vom Aufbruch in Nordafrika demonstrierten rund um den Erdball immer wieder Hunderttausende gegen Unterdrückung und die globale Krise des Kapitals.
In Griechenland fand ein Generalstreik nach dem nächsten statt; in Israel zogen riesige Demonstrationen gegen steigende Lebenskosten durch die Straßen, in Spanien kampierten Zehntausende auf den zentralen Plätze, und mit occupy entstand ausgehend von den USA eine weltweite, auch in Deutschland spürbare Bewegung, die zuletzt im Russland Putins und im nigerianischen Generalstreik Resonanzen fand.
Relativ ruhig blieb es bisher in Deutschland: Höchste Zeit, auch hier einen Punkt zu setzen – ein Zeichen der Solidarität mit dem weltweiten Widerstand, ein Zeichen gegen die Troika und ihre Frankfurter und Berliner Dienstherr_innen.
Dazu trafen sich am 22. Januar 250 Aktive aus verschiedenen Netzwerken in Frankfurt und verabredeten sich zu einer europäischen Aktionskonferenz für einen heißen Frühling 2012.

Das sind die Fragen, die wir mit euch allen und unseren Freund_innen, Kolleg_innen und Genoss_innen aus verschiedenen Ländern auf der Aktionskonferenz diskutieren wollen: Wie können wir deutlich machen, dass es so nicht weiter gehen kann? Was können wir tun, damit es so nicht weiter geht? Wie lassen sich Protest und Widerstand gegen das autoritäre Krisenregime von Regierungen, Banken und Konzernen weiterentwickeln? Wie können wir der deutschen Regierung in den Rücken fallen? Wie zu einer transnationalen Organisierung der Bewegungen beitragen? Mit welchen Forderungen wollen wir mobilisieren? Wollen wir die EU demokratisieren oder auflösen? Wie verbinden wir die Kritik am kapitalistischen System mit alltäglichen sozialen Kämpfen? Wie lassen sich Massenhaftigkeit und Entschiedenheit kombinieren?

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Geschlecht der/und Krise – Termine

1. Fr., den 17. Feburar, 19 h

Wir möchten Euch herzlich zu einem feministischen Salon mit der Gruppe Feminist Fightback aus London einladen (http://www.feministfightback.org.uk/). Der Salon findet im Rahmen eines Austausches mit dem Berliner Feminismus AK der NFJ statt (http://naturfreundejugend-berlin.de/). Feminist Fightback haben im vergangenen Jahr insbesondere zu den lokalen Auswirkungen der Krisenpolitik in Großbritannien gearbeitet und dabei vor allem auch Erfahrungen in Bündnisarbeit gesammelt. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Fürsorgearbeit und reproduktive Arbeit, sie arbeiten zudem zu Abtreibung und Sexismus.
Der Abend ist nicht als Input-Veranstaltung geplant, sondern als offene Diskussion um verschiedene Fragestellungen, die wir und ihr zu Beginn des Abends generieren werden. Insofern wäre es toll, wenn Ihr Fragen mitbringt, die Euch wichtig sind oder Euch schon länger beschäftigen – beispielsweise zu möglichen politischen Strategien und Praxen, aber auch zu theoretischen Überlegungen die im Zusammenhang mit feministisch motivierten Diskussionen um Arbeitsformen im Kapitalismus, sozialen und Arbeitskämpfen oder allgemeiner: Ausbeutung und Geschlechterherrschaft stehen. Der Salon soll dem Austausch und der Vernetzung dienen – Feminist Fight back und wir freuen uns über in Gruppen organisierte Menschen wie über free floating feminists oder interessierte Einzelpersonen. Zum krönenden Abschluss gibt es für die Sinne Musik, Tanz und Trunk.
All genders welcome! Kommt zahlreich – wir freuen uns!
Euer Ak Feminismus der NFJ
17.2.2012// 19:00 Uhr// f.a.q.// Jonasstr. 40// Der Laden liegt zwischen U8-Leinestr. und S/U-Hermannstr.
http://as-laden.info

(Quelle:
http://naturfreundejugend-berlin.de/node/438)

2. Fr., den 2. März, 19 h (FrauenLesbenTrans* only)

Titel: Finanzkrise? Kapitalismuskritik? – Wir verstehen nichts ohne feministische Analysen!
Vortrag von Tove Soiland mit anschließenden Arbeitsgruppen
Wann: Fr. 2.3. 19 Uhr
Wo Mehringhof, Versammlungsraum, Gneisenaustr. 2a
Für wen? flt*

(Quelle:
mail)

3. Mi., den 7. März, 20 h

Mi. 7.3. Roter Abend: FeministInnen zur Krise im Zielona Gora

(Quelle:
http://frauenlesbentrans.wordpress.com/2012/01/14/termine-um-den-8-marz-herum/)

Termine

1. Das „Bochumer Programm“ – ein Vorschlag oder mehr?

2. Kundgebung gegen Militärtagung in Berlin und Demonstration gegen Militärtagung

1.

Das „Bochumer Programm“ – ein Vorschlag oder mehr?

TREND-Gespräch Nr. 3 über Programm und Organisation
Sonntag, den 22. Januar 2012, um 17 Uhr
Café Commune, Reichenberger Str. 157 in 10999 Berlin

Im September 2011 veröffentlichte eine bisher nur virtuell diskutierende Gruppe des Onlineprojekts „www.marx-forum.de“ das so genannte Bochumer Programm und wurde damit zu einer Strömung in den Diskussionsprozessen rund um den Vorschlag der Sozialistischen Initiative Berlin zur Gründung einer neuen antikapitalistischen Organisation. Auf Einladung der TREND-Redaktion werden zwei AutorInnen des „Bochumer Programms“ mit uns darüber sprechen, wie sie den Zusammenhang von Programm und Organisation verstehen und welchen Stellenwert sie dabei ihrem Programm beimessen. Moderieren wird das Gespräch Michael Klockmann.

(Quelle:
http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html)

2.

(Quelle:
http://nowar.blogsport.de/images/militaertagung_2012.pdf) (mehr…)

Heute, 13 h – nach der LL-Demo: Kundgebung vor dem Frauen-Knast Lichtenberg

Aufruf-Text mit SIB-Vorbemerkung

VA, Berlin, 19.12.: Rote Raketen erhellen die Nacht

In Fortsetzung der am 17.11. begonnenen Reihe wird am Mo., den 19.12. ab 19 Uhr, wiederum im Café Commune (Reichenberger Str. 157, 10999 Berlin-Kreuzberg, U1 Kottbusser Tor) das trend-Gespräch Nr. 2 in kritischer Begleitung zur Programm- und Organisierungsdebatte stattfinden – diesmal zum Thema: Kunst, Musik und Klassenkampf.

Terminhinweise zum CFM-Streik: Veranstaltung (15.11.) und Demo (19.11.)

1.

SAV-Veranstaltung: Ein Kampf der alle angeht: Der Streik an der CFM

Dienstag, 15. November, 19:00 h
Alten Feuerwache, Seminarraum 4,
Axel-Springer-Straße 40/41, 10969 Berlin-Kreuzberg (Nähe U-Bhf Spittelmarkt U2)

Der Streik an der Charité-Tochter CFM geht in die neunte Woche. Mit Flashmobs, Demonstrationen und Blockaden haben die Kollegen den Druck für ihre Forderung nach einem Tarifvertrag erhöht. Trotz steigender öffentlichen Aufmerksamkeit und breiter Solidarität über Berlin hinaus, schaltet der Senat und die privaten Anteilseigner Dussmann, Vamed und Hellmann bisher auf stur.
Die Streikenden führen einen beispielhaften Kampf. Wenn er erfolgreich ist, wäre dies ein Sieg und eine Ermutigung für alle Beschäftigten in tariflosen und (teil-)privatisierten Betrieben.
Wie kann der Kampf erfolgreich sein? Welche Erfahrungen haben die Streikenden gemacht? Was kann jeder dafür tun, den Kampf bekannt zu machen?
Dieses und vieles mehr wollen wir mit den Streikenden diskutieren. Es berichten KollegInnen von ihrem Kampf./blockquote>

Quelle: http://www.facebook.com/event.php?eid=240965972624816&notif_t=event_invite

2.

Solidaritätsdemonstration für die Streiks bei Alpenland und CFM

Samstag, 19. November, Start um 10:30 Uhr am S-Bhf. Friedrichstraße

CFM-Demo-Aufruf 19. Nov.

„Es herrscht ein großes Chaos unter dem Himmel“ (Mao)

via kapitalismuskrise@lists.so36.net:

„Es herrscht ein großes Chaos unter dem Himmel, aber die Bedingungen sind exzellent“
Mao Zedong

Was passiert, wenn die Maschine zum Stillstand kommt, wenn die Kredite zu fließen aufhören, der Konsum minimalisiert wird, der Staat dir den letzten Euro aus der Tasche zieht?
Die Fetten Jahre sind vorbei, Depression, Arbeitslosigkeit, Immigration, Armut, der Mittelstand steht vor den existentiellen Abgrund.
Das, was als wirtschaftliche Krise dargestellt wird, ist in Griechenland eine Krise des Systems und der Gesellschaft in allen Aspekten.
Alle wissen, dass sie auf einer tickenden Zeitbombe sitzen; alle wissen, dass es knallen wird; aber niemand weiß wann. Wir werden versuchen die Situation zu beschreiben, sie aufzuschlüsseln, die sozialen Kämpfe und ihre Grenzen zu ermitteln.
Welche Rolle kann autonome/radikale linke Politik unter solchen Umständen spielen ?
Kann die Bewegung in Deutschland da was bewirken, und wenn ja wie?
Darüber sollten wir reden, zusammen mit 3 Genoss_innen aus Griechenland (Biocollective-Kreta).
09.11.2011
20.00 – Bethanien

New Yorck im Bethanien
Mariannenplatz 2
10997 Berlin

Do., 3. Nov. – Disk.-VA: „Was geht links von der Linkspartei?“

Am Donnerstag, den 3. November ab 19 Uhr werden in der Werkstatt der Kulturen Linke, die innerhalb der Linkspartei organisiert sind, und Linke, die außerhalb der Linkspartei organisiert sind, (Un-) Sinn und Chancen des auch hier im blog zur Diskussion stehenden neuen revolutionären Organisierungsprojektes diskutieren.

Teilnehmen werden:

Manuel Kellner, isl (Internationale Sozialistische Linke; http://www.islinke.de/)

Jan Weiser, RSB (Revolutionär Sozialistischer Bund; http://www.rsb4.de/)

Nelli Tügel, SAV (Sozialistische Alternative; http://sozialismus.info/)

Michael Prütz, SIB (Sozialistische Initiative Berlin; http://arschhoch.blogsport.de).

Mehr Infos: http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/14/geht-was-links-von-der-linken/.




ORGANISIERUNGSDEBATTE: