Vom Feminismus lernen, heißt siegen lernen

Mag das

http://maedchenblog.blogsport.de/netiquette/

und das

http://maedchenmannschaft.net/netiquette/

vielleicht mal eineR für unsere politischen Zwecke umformulieren – oder zumindest alle mal bedenken, bevor sie den nächsten Kommentar posten?

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29 Antworten auf „Vom Feminismus lernen, heißt siegen lernen“


  1. 1 Entdinglichung 14. März 2012 um 12:17 Uhr

    bei uns vor knapp 20 Jahren galten in dieser Beziehung die Ost-/Ex-DDR-Autonomen als Vorbild … und generell die „Berliner Szene“ als abschreckendes Beispiel

  2. 2 systemcrash 14. März 2012 um 12:31 Uhr

    für sowas bedarf es aber einer POLITISCHEN MODERATION. wenn die SIB leute das machen wollen, werden die kommentare eine woche in der warteschleife hängen (schon aus kräftegründen)

    wer das möchte, kann das so handhaben

    ich werde dann meine zeit anders verbringen ;)

    ausserdem gefällt mir die vorstellung nicht, dass da ein gremium sitzt, was sich anmasst, über politisch korrekt und unkorrekt ein urteil fällen zu können ! das leben bietet mehr farben als schwarz und weiss

  3. 3 Stefan 14. März 2012 um 13:23 Uhr

    Lieber DGS,

    mit interesse habe ich die kriterien beider blogs gelesen und ich finde diese wirklich gut. Um aber die situation hier mal wieder von einem aussenstehenden zu beschreiben, ein paar persönliche anmerkungen:
    Ich selbst komme aus dem eher autonom/anarchistischen spektrum und bin derzeit keiner festen gruppe zugehörig. Trotz organisationsskepsis (nicht feindlichkeit) verfolge ich mit interesse diesen blog bzw. die NAO-diskussion. Einige leute aus meinem umfeld tun dies ebenfalls und es ist immer wieder mal diskussionsthema. Unsere meinung prägt den diskussionsprozess folgendes Problem:
    wir verfolgen die debatte ziemlich genau ohne uns aktiv einzubringen. Und zwar aus dem grund, da wir denken das die debatte von bereits existierenden gruppen, zusammenhängen oder sonstigen organisationen geführt werden muss. Ich selbst weiss wie schwer es ist, kontinuierlich in einer festen gruppe zu arbeiten und habe daher großen respekt wenn eben solche über lange jahre existieren und gemeinsam erfahrungen und praxis gesammelt haben. Auch wenn ich den hier vertretenen gruppen teils mit skepsis gegenüber stehe muss ich in dieser hinsicht sagen: hut ab!
    Wenn aber ich und mein umfeld sich zu jedem statement, kommentar oder beitrag mit unserer einzelmeinung beteiligen würden, wäre ein vorwärtskommen unmöglich! Trotz meines selbst gesteckten basisdemokratischen und hierarchiefreien anspruchs komme ich damit gut klar das ganze passiv zu verfolgen und die diskussion festen zusammenhängen zu überlassen. Wenn sich einzelpersonen durch schreibwut in die debatte einbringen (so als repräsentieren sie auch 5, 10 oder 20 leute) und diesen die selbe gewichtung wie einem zusammenhang eingeräumt wird, läuft etwas schief. Ich kann doch als einzelperson viel schneller reagieren, da ich nicht die verpflichtung habe mich in meiner gruppe abzusprechen und eine gemeinsame position zu entwickeln. auch wenn systemcrash teils oder selten gute beiträge liefert – von seinem schlechtem und abwertenden stil anderen gegenüber abgesehen – ist es eigentlich kein grund ihm diesem aufmerksamkeit zu schenken die er bekommt. Denn genaue solches vorgehen be- und verhindet eine debatte die vorwärts kommt.
    Das ganze wird ja nicht das erste mal angesprochen und ich bin auch nicht der einzige der sich in dieser richtung äussert. Da helfen auch alle tips des mädchenblogs und die gut gemeinten ratschläge nicht. Das verhalten von systemcrash deckt sich ja genau nicht mit den richtlinien der o.g. blogs. Wir finden das verhalten des typs in dieser debatte untragbar.

    Für uns haben wir folgendes beschlossen: wir verfolgen weiterhin passiv die debatte. Warten geduldig ab und sehen was kommt. Sollte am Ende die Gründung einer Orga entstehen, mit der wir inhaltlich leben können – und wir wären bereit über einge unserer schatten zu springen – könnten wir uns gut vorstellen, uns als lokale gruppe oder als einen anderen rahmen/ teil einzulinken.
    Aber diese unterträgliche penetration einer einzigen person geht uns mächtig auf den keks. Und das bestimmt nicht nur uns.
    Da kann ich auch als anarchist mit gutem gewissen vertreten: verpasst dem typ ne bremse. Gute gemeinte worte helfen ja nicht weiter.

  4. 4 Stefan 14. März 2012 um 13:30 Uhr

    PS: ob die teilnehmerInnen auf seine beiträge reagieren ist ja eigentlich deren sache. Nur hat diese person das talent (fast) alles zu kritisieren und mit seiner ansicht zu zerlegen. Als beitragsverfasser entsteht natürlich das verlangen sein geschriebenes „zu verteidigen“ – weil andere LeserInnen des blogs beide Beiträge lesen. Und so halst der typ anderen diese diskussion förmlich auf.
    ich persönlich, kenne da die meinung meiner genossinnen nicht, würde es befürworten die kommentarfunktion einfach zu deaktivieren. dann erscheint die debatte zwar nicht so vital, wird aber in direkter, offener und erlicher face-to-face kommunikation geführt und hat substantiell sicher mehr basis als in dieser form. Dann könnten debattenbeiträge hier publiziert und zur diskussion gestellt werden.

    Ausserdem steht es jedem offen eine real existierende email adresse zu veröffentlichen. Sollen sie sich doch ihre privaten postfächer zumüllen. Das wäre auch eine lösung.

  5. 5 systemcrash 14. März 2012 um 13:40 Uhr

    „Für uns haben wir folgendes beschlossen: wir verfolgen weiterhin passiv die debatte. Warten geduldig ab und sehen was kommt.“

    das ist eine gute haltung beim aufbau einer „revolutionären“ organisation … ja, is denn scho weihnachten ?

    … und vor allem: man kann keine „untragbaren“ fehler machen ;)

    „auch wenn systemcrash teils oder selten gute beiträge liefert – von seinem schlechtem und abwertenden stil anderen gegenüber abgesehen – ist es eigentlich kein grund ihm diesem aufmerksamkeit zu schenken die er bekommt“

    das ist ein guter ansatz, bloss warum widmest du dann 2/3 deines textes mir? bleib doch wenigstens bei deinen EIGENEN ansprüchen konsequent. wie willst du denn sonst die „revolution“ machen?

    natürlich bin ich als einzelperson schneller als orgas … aber das leben ist generell schneller als jede politische bürokratie. soviel habe ich in meinen jungen jahren gelernt ;)

  6. 6 Stefan 14. März 2012 um 14:00 Uhr

    noch was:

    ich habe u.a. DGS und andere der beteiligten an der letzten konferenz in frankfurt „live“ erlebt. Die leute haben auf uns einen ziemlich netten eindruck gemacht. Der eindruck war so bleibend, dass wir ihnen zutrauen die vobereitungen des schiffbaus zu bewerkstelligen. Da müssen wir nicht unseren senf zu allem dazugeben weil wir wissen ganz genau das es an unserer handvoll leute nicht liegt ob die orga entsteht oder scheitert. Wir können da unsere eigene praktische Relevanz ganz gut einschätzen…

  7. 7 Konrad Argast 14. März 2012 um 14:27 Uhr

    Ich bestätige als Aussenstehender und Beobachter, dass eine gewisse Einzelperson es immer wieder schafft, von den interessanten und wichtigen Themenschwerpunkten abzulenken und der gesamten Debatte einen sehr sehr abstossenden und nicht mehr zielführenden Charakter zu geben.
    Zielführend wäre beispielsweise Klärung (was nicht gleichbedeutend ist mit Beilegung) von Differenzen und Unterschieden zum einen, und Übereinstimmungen zum anderen.
    Ein Diskussionsklima, in dem rein quantitiativ ein Tenor produziert wird von der Art „Das hier ist hier nichts für Muschis“ (mit welcher Begründung auch immer) ist abstossend und nicht zielführend.
    Ein kleiner Streifzug durch das Thema „kein Mädchenpensionat“:
    http://www.google.de/#sclient=psy-ab&hl=de&source=hp&q=%22kein+Mädchenpensionat%22&oq=%22kein+Mädchenpensionat%22&aq=f&aqi=&aql=&gs_sm=3&gs_upl=1380l7440l0l8645l23l12l0l0l0l0l1326l4519l4.2.0.1.0.2.1.1l12l0&gs_l=hp.3…1380l7440l0l8645l23l12l0l0l0l0l1326l4519l4j2j0j1j0j2j1j1l12l0&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&fp=d5525c67344eb5b3&biw=1280&bih=646
    Wenn ich mich in die Perspektive gewisser kapitalistischer Apparate reindenke und mich frage, wie ist aus deren Sicht dieser NAO-Prozess am besten zu zerstören und unattraktiv zu machen, dann kann ich mir keine effizientere Methode vorstellen als diese.
    Ich würde die generelle Desaktivierung der Kommentarfunktion nicht für gut heissen, denn in den Kommentaren von Einzelpersonen werden auch viele wertvolle und diskussionswürdige Beiträge erbracht. Allerdings steht Qualität und Quantität in den Kommentaren oft im umgekehrt proportionalen Verhältnis.
    Ich empfehle eine zielführende Maßnahme: der konkreten Person, von der hier die Rede ist, wird ausschließlich nur noch erlaubt, mit Links auf den eigenen Blog zu kommentieren.
    Dadurch kann der Herr weiterhin seine Meinung kundtun, aber es ist allen anderen auch erlaubt, sie wegen Irrelevanz zu ignorieren.

  8. 8 systemcrash 14. März 2012 um 15:21 Uhr

    test

    sorry, ich konnte ursprünglich nicht posten

    ich meld mich später, wenn ich meinen agentenlohn bekommen habe

    übrigens: mein echter name ist BOND …. James Bond ;)

    „ich habe u.a. DGS und andere der beteiligten an der letzten konferenz in frankfurt „live“ erlebt. Die leute haben auf uns einen ziemlich netten eindruck gemacht. Der eindruck war so bleibend, dass wir ihnen zutrauen die vobereitungen des schiffbaus zu bewerkstelligen. Da müssen wir nicht unseren senf zu allem dazugeben weil wir wissen ganz genau das es an unserer handvoll leute nicht liegt ob die orga entsteht oder scheitert. Wir können da unsere eigene praktische Relevanz ganz gut einschätzen…“

    für „anarchisten“ find ich das eine recht eigenartige „konsumentenhaltung“. ich denke, dass es auf jeden einzelnen ankommt. da bin ich wahrscheinlich „anarchistischer“ als ihr selbst. und was ist „nett“ für ein politisches kriterium? und was die „praktische relevanz“ von wenigen betrifft … nun ja, manchmal kann ein funke zu einem flächenbrand werden. [funke heisst übrigens auf russisch „iskra“. und genauso hiess die zeitung der SdAPR unter lenin in den frühen jahren]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Iskra_(Zeitung)

  9. 9 Michael Schilwa 14. März 2012 um 16:45 Uhr

    Ich fand die Beiträge von Stefan hochinteressant und auch ermutigend.
    Denn das Spektrum über das linkssozialistisch-trotzkistische Milieu hinaus zu öffnen – das ist doch genau das, woran wir seit Monaten hartnäckig arbeiten.

    Nun beschwert sich auch Stefan über Systemcrash (und ist damit ja wahrlich nicht der erste).
    So kann es nicht weitergehen – z.B. nicht damit, die Regelung „1 Hauptbeitrag pro Woche“ durch gesteigerte Kommentarflut zu konterkarieren.
    Und auch nicht damit, dass eine einzelne Person den Blog und die Diskussion kaputtmacht.

    Ich möchte zu bedenken geben, dass es sich um mehr dreht als ein „Netiquette“-Problem (und würde Systemcrash bitten, uns nicht für dümmer zu halten wir sind).
    Denn selbstverständlich verfolgt Systemcrash einen politischen „Plan“:
    Er sieht sich als kommunistische, bolschewistische oder was weiss ich Fraktion in einem zentristischen, revisionistischen Projekt. Es geht ihm gar nicht darum, dieses mit aufzubauen, sondern darum, die „wertvollsten“ Elemente (also z.B. DGS) von der „mandelistisch-pablistischen“ (vulgo nicht-revolutionären) Führung zu lösen.
    Ist ja auch sein gutes Recht – fragt sich nur, welchen Preis die überwältigende Mehrheit der übrigen Diskutanten und Leser für diese Propaganda-Freiheit eines Einzelnen zu zahlen bereit ist.
    Ich bin mit meiner Geduld jedenfalls ziemlich am Ende.

  10. 10 systemcrash 14. März 2012 um 17:14 Uhr

    „Es geht ihm gar nicht darum, dieses mit aufzubauen, sondern darum, die „wertvollsten“ Elemente (also z.B. DGS) von der „mandelistisch-pablistischen“ (vulgo nicht-revolutionären) Führung zu lösen.
    Ist ja auch sein gutes Recht – fragt sich nur, welchen Preis die überwältigende Mehrheit der übrigen Diskutanten und Leser für diese Propaganda-Freiheit eines Einzelnen zu zahlen bereit ist.
    Ich bin mit meiner Geduld jedenfalls ziemlich am Ende.“

    wenn ihr es mit der „arbeiterInnendemokratie“ ernst meint, müsst ihr das wohl durchhalten. und ich rede dabei nicht von mir als einzelperson. ich denke, dass ich mich da in guter gesellschaft auch von ein paar orgs (die aber zugegebenermassen klein sind) befinde. wenn ihr natürlich das „linkstrotzkistische“ spektrum nicht haben wollt, ist das natürlich auch euer gutes recht.

    dann solltet ihr das aber auch offen und ehrlich sagen!

    „(und würde Systemcrash bitten, uns nicht für dümmer zu halten wir sind)“

    ich habe euch nie für „dumm“ gehalten (die sache mit Bond bezog sich auf Argast). DU warst es, der mich zur SIB einladen wollte. ich habe VON ANFANG AN deutlich und OFFEN gesagt, wo ich politisch stehe. ich habe daraus nie den geringsten hehl gemacht. wenn für mich in der „nao“ kein platz ist, akzeptiere ich das. es wird aber auch konsequenzen haben für EUER politisches standing. und ich denke, das wisst ihr auch. die frage lautet also vielmehr:

    SEID IHR BEREIT, DIESEN PREIS ZU BEZAHLEN?!

  11. 11 Entdinglichung 14. März 2012 um 17:23 Uhr

    noch ein wenig Senf von mir:

    wenn Menschen sich als Revolutionäre bezeichnen, d.h. davon ausgehen, dass zur Überwindung von Unterdrückung und Ausbeutung ein qualitativer revolutionärer Bruch (Zerschlagung des bürgerlichen Staates, Enteignung und Entwaffnung der herrschenden Klasse, etc. …), so nehme ich diesen Anspruch ernst, egal in welcher historisch-politischen Tradition sich die/der GenossIn verortet und welche Meinung sie/er zu Bolivien 1952 hat und verweigere diesen auch nicht den „Titel“ „Revolutionär“ (ausser es handelt sich erwiesenermassen um Provokateure, Spitzel, etc.) … ohnehin ist letztendlich das Kriterium, ob wer revolutionär ist, die Praxis und nicht, was wer heutzutage zu Papier oder html bringt

  12. 12 Stefan 14. März 2012 um 17:26 Uhr

    langsam wird es nur noch peinlich. Ist jetzt auch mein letzter kommentar. Ziehe mich wieder zurück in meine „unarchistische konsumentenhaltung“, alles andere hat wohl keinen wert.
    Den beteiligten genossinnen und genossen der verschiedenen gruppen und orgas wünsche ich weiterhin viel geduld beim NAO-Prozess und das hoffentlich bald etwas handfestes rumkommt.

  13. 13 Micha Prütz 14. März 2012 um 17:39 Uhr

    Guten Tag,

    Für mich gibt es Zwei Fragen.1.Wie kann gewährleistet werden,das z.b.unsere Mitglieder der Debatte folgen könnnen?Im Moment ist es so,das von unseren leuten noch nicht mal die Hälfte die Blogdiskussion verfolgen kann.Dies widerspricht unserem Anspruch,das eine“alleinerziehende Krankenschwester“sich politisch in einer Nao betätigen kann.
    2.Für mich ist ein lenistisch-trotzkischer Kaderkern völlig uninteressant.Alle diese Denkfiguren führen ins trotzkistische Nirwana.D.h.jede Gruppierung muß ihre eigene
    Kompromißfähigkeit suchen.Also erst suchen,dann fragen und dann mitmachen.Dies tut die Sib ununterbrochen.Deshalb gibt es uns noch und deswegen haben wir zumindestens Freude an solchen Beiträgen wie dem von Stefan.Eigentlich wollte ich noch zum Thema Scheidelinie Npa schreiben,aber M.Schilwa meint,ich solls provozieren lassen.Na mal sehen

  14. 14 Micha Prütz 14. März 2012 um 17:47 Uhr

    Lieber Stefan,
    Tue das nicht.Ohne mit der Sib Rücksprachegenommen zu haben,sage ich dir,das dein/euer Standpunkt für uns!wichtig ist.
    Liebe Grüße

    Michael

  15. 15 Neoprene 14. März 2012 um 18:04 Uhr

    „So kann es nicht weitergehen … Und auch nicht damit, dass eine einzelne Person den Blog und die Diskussion kaputtmacht. … Ich bin mit meiner Geduld jedenfalls ziemlich am Ende.“

    Wieso hängt es eigentlich für so viele hier an einer einzigen Person, daß der Blog und letztlich sein Projekt bisher nicht so fürchterlich weit gekommen sind? Was macht jemand wie systemcrash eigentlich „kaputt“, wenn er Gott-und-die Welt des nun wahrlich überschaubaren politischen Segments kritisiert, das sich hier überhaupt tummelt? Wieso diskutieren denn die nicht einfach miteinander, die das überhaupt ernsthaft wollen? Warum muß man „Geduld“ aufbringen bzw. irgendwann ganz ungeduldig den Zensor rausholen, statt das eigene Ding (was auch immer das überhaupt sein soll bzw. kann) durchzuziehen. Wer hier (wie überall sonst im Internet, irgendwas nicht mehr lesen will, der kann es doch einfach nicht mehr tun. Wer zwingt denn die hiesigen Poster und Kommentatoren dazu, sich jeweils mit allen und allen Argumenten auseinanderzusetzen? Das passiert doch außerhalb des Blogs auch nicht.

  16. 16 B.I.Bronsteyn 14. März 2012 um 18:44 Uhr

    Hallo Michael Schilwa,
    ich halte ehrlich gesagt wenig davon, das destruktive Verhalten der bewussten Person durch mögliche politische Absichten oder Pläne erklären zu wollen.
    Das meine ich voll im Ernst.
    Welche politische Position diese Person auch immer vertreten mag, sie ist ja noch nicht einmal politisch koherent. Und um welche immer es sich handeln könnte, unattraktiver und abstossender könnte man sie nicht vertreten.
    Mal deklariert er sich als „Linkstrotzkist“, dann wieder als anarchistisch.
    Er wirft auf der einen Seite üppigst Textbrocken („Kautskys Gesamtklasse“) und Zitate um sich, andererseits jammert er dann:
    „ich habe nie behauptet, ein textexegetiker zu sein. um ehrlich zu sein, ich habe nicht eine zeile von kautsky gelesen (und auch nicht bernstein, dühring, feuerbach oder adam smith. und selbst lenin find ich meistens langweilig. und ich bin auch keineswegs „othodox“, eher im gegenteil!).“
    Ob er mehr von Marx und Engels als die Buchtitel und einige im Umlauf befindliche „gefügelte Zitate“ gelesen hat, wage ich schwer zu bezweifeln.
    Das muss man auch nicht, um sich an solchen Diskussionen produktiv zu beteiligen, gewiss.
    Aber genau das ist hier ja nicht der Fall.
    Hier greift aus meiner Sicht nur der aus der Netzkultur bekannte Begriff „Troll“.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)
    Ich bitte diesen Artikel aufmerksam zu lesen.
    Deshalb finde ich es nicht sinnvoll, Michael Schilwa, eine wirklich politische Motivation zu unterstellen, wo die Erfahrung etwas ganz anderes zeigt.
    Bevor wir (MI) uns mit eigenen Beiträgen an der NAO-Diskussion beteiligten, hatten wir diese durchaus verfolgt und beobachtet.
    Und wenn der Troll schreibt:

    „und ich rede dabei nicht von mir als einzelperson. ich denke, dass ich mich da in guter gesellschaft auch von ein paar orgs (die aber zugegebenermassen klein sind) befinde.“

    Dann möchte ich betonen dass zu diesen „orgs“ mit Sicherheit nicht die MI gehört.
    Und ob er sich mit seinem Troll-Verhalten auf die IBT berufen kann, kann nur diese selbst beantworten.
    Ich erlaube mir eine persönliche Bemerkung: jede Organisation, die eine Person dieser Art und dieses Kommunikationsverhaltens zum Sympathisanten oder gar Mitglied hat, ist mit einer schweren Bürde belastet.
    Und das völlig unabhängig vom politischen Standort.
    Insbesondere für die Bochumer, aber auch die ISL gilt für mich, eine ehrliche und sachliche Diskussion, einen geduldigen und solidarischen Austausch möglich zu machen, und diese nicht durch „Invektivismus“ im Gegenteil zu verunmöglichen.
    Ich bin im übrigen auch weit entfernt von einem Konzept, das bei kleinen Organisationen ein manipulatives „Führer von der Basis trennen“ Konzept verfolgt, was letztlich die einfachen Mitgliedern zu Schafen unter einem Schafhirten erklärt.
    Ich weiß, dass viele Sekten ein solches Kommunikationskonzept (weitgehend völlig erfolglos) verfolgen.
    Aber selbst das ist hier nicht der Fall, hier greifen nach meiner Ansicht nur die grundlegenden Erfahrungen der Netzkultur.
    |||/
    (o o)
    ,~~~ooO~~(_)~~~~~~~~~,
    | Please |
    | don‘t feed the |
    | TROLL! |
    ‚~~~~~~~~~~~~~~ooO~~~‘
    |__|__|
    || ||
    ooO Ooo

    http://de.wikipedia.org/wiki/ASCII-Art

  17. 17 DGS / TaP 14. März 2012 um 21:12 Uhr

    Lieber Stefan,

    vielen Dank für Dein feedback.

    Ich denke es zeigt zugleich, warum der blog mit seiner Kommentar-Funktion – trotz aller Probleme – weiterhin nützlich ist. Er ermöglicht, ohne allzu großen theoretischen Aufwand ein sympathisierendes oder kritisches feedback zu geben. Und gerade aus dem autonom-anarchistischen Spektrum war ein solches feedback wichtig; denn selbst die GenossInnen von der SoKo waren ja gerade etwas defätistisch, was die Chancen anbelangt, mit Autonomen ins Gespräch zu kommen (vgl. http://arschhoch.blogsport.de/2012/03/10/die-soko-raet-den-gruppen-der-nao-initiative-zur-kurskorrektur/). Aber ich glaube, es ist uns am Wochenende ganz gut gelungen, sie wieder etwas aufzumuntern (ein gemeinsamer Text dazu kommt auch noch in Kürze).

    Und was das aktuelle Problem anbelangt:

    „diese unterträgliche penetration einer einzigen person geht uns mächtig auf den keks.“

    „würde es befürworten die kommentarfunktion einfach zu deaktivieren.“

    Ich finde, Eure Überlegungen haben etwas für sich, und vor allem erfolgen sie aus nachvollziehbaren Motiven. Trotzdem möchte ich ein weiteres Mal dafür plädieren, die Kommentarfunktion beizubehalten und auch von administrativen Schritten gegen den Genossen systemcrash ein weiteres Mal abzusehen:

    1. Ein 3/4 Jahr lang hatten wir das Problem, daß sich außer dem RSB gar keine Gruppen an der Debatte beteiligt hatten. Selbst von der SoKo äußerten sich nur einzelne Mitglieder.
    Die Stellungnahmen von Individuen waren jedenfalls in dieser Zeit wichtig, um überhaupt das Eis zu brechen. Und dafür war es wiederum wichtig, eine niederschwellige Äußerungsmöglichkeit anzubieten – also einfach mal einen fünf-zeiligen Kommentar zu einem Teilaspektes eines Papiers posten zu können und sich nicht verpflichtet fühlen zu müssen, zwanzig Seiten-Papiere mit 100 Fußnoten zur redaktionellen Begutachtung einreichen zu müssen. – Die einzelnen GenossInnen, die sich auf dieser Grundlage zu einer Beteiligung an der Debatte entschlossen haben, sollten wir jetzt nicht wieder aus der Debatte rauskicken.

    2. Die Lage hat sich jetzt zwar mit den vermehrten Gruppen-Stellungnahmen geändert. Trotzdem gibt es weiterhin GenossInnen, die in ihren Städte keine Gruppen haben, denen sie sich einfach mal anschließen können oder wollen, um sich organisiert an der Debatte zu beteiligen. Mir ist wichtig, daß sie sich weiterhin ohne große Hürden äußern können.

    3. Auch, wenn systemcrash ziemlich oft Schwierigkeiten hat, den richtigen Ton zu treffen und sich unnötig oft provozieren läßt (er ist ja nun wahrlich nicht der Einzige, der provoziert!), geht es mir so, daß ich seinen inhaltlichen Beiträge zu 80 % bis 90 % zustimmen kann, darin auch Informationen und Argumente finde, ich für mich neu sind, da ich aus einer anderen politischen Tradition komme, und auch gut finde, daß er das Netz nach Texten abgrast, die für unsere Debatte wichtig sein könnten.

    Allerdings erwarte ich auch von Dir, Genosse systemcrash, daß Du dem Rechnung trägt, daß es hier nicht nur darum geht, individuelle Meinungen rauszuhauen (und seien auch noch so richtig), sondern einen Beitrag zu einem kollektiven Prozeß zu leisten.

    Und ich möchte Dich daher auch noch einmal bitten, die neue Kommentar-Regel einzuhalten und nur Kommentare zu den von Dir geschrieben Artikeln freizuschalten (Erklärung, wie’s geht: dort, Nr. 1 und dort). Ansonsten müßten wir doch noch mal über andere technische Regelungen diskutieren, was uns von wichtigen anderen Aufgaben abhalten würde.

    „ich habe VON ANFANG AN deutlich und OFFEN gesagt, wo ich politisch stehe. ich habe daraus nie den geringsten hehl gemacht. wenn für mich in der ‚nao‘ kein platz ist, akzeptiere ich das.“

    Auch wenn Formen niemals inhaltsfrei sind – Deine politischen Positionen sind hier nicht das Problem. Alle, die auf dem Boden der fünf SIB-Essentials stehen (und Du hast sie bisher hartnäckig verteidigt), und auch viele, die sie nicht teilen, dürfen sich hier äußern.
    Aber das geht nur, wenn dadurch anderen nicht die Möglichkeit (und das ist nicht nur ein Platzproblem, das sich im blog ja kaum stellt, sondern auch eine Frage des Gesprächsklimas) genommen wird, sich ebenfalls zu äußern, und wenn die Textmenge von politisch aktiven GenossInnen noch zu bewältigen ist.

    Und @ neoprene:

    Geduld ist notwendig, weil wir es – gerade in politischen Diskussionen – nicht mit der reinen Rationalität und der Transparenz des besseren Arguments zu tun haben, sondern immer auch mit emotionalen und historischen Verwerfungen. Da ist halt erst einiges Geröll abzubauen, bis unterschiedliche politische Spektren miteinander ins Gespräch kommen.

  18. 18 systemcrash 14. März 2012 um 21:24 Uhr

    „Welche politische Position diese Person auch immer vertreten mag, sie ist ja noch nicht einmal politisch koherent.“

    nein, sie sind nicht kohärent. hab ich aber auch nie behauptet. ich würde mich eher als „suchender“ bezeichnen (und bin auch sehr für „eklektische“ theoriebildung zu haben). und du hast recht, meine klassiker kenntnisse sind auch eher beschränkt. ich gestehe z b offen, nie das KAPITAL gelesen zu haben. ich bin seit meinem 15. lebensjahr politisch aktiv (heute bin ich 52). organisationen habe ich nur am rande mitkommen, weil ich in einer ländlichen gegend gross wurde, wo es keine linken gab. erst durch die schule, wo auch linke lehrer unterrichteten, sind wir mit texten von marx und anderen „kommunisten“ in berührung gekommen. es gab in der nächsten grösseren stadt nur noch den KBW. die DKP hatte ich sofort intuitiv abgelehnt. der KBW war mir aber auf dauer nicht interessant genug. durch zufall stiess ich mal auf die zeitung „was tun“ von der GIM. die hatte mich mehr angesprochen. der kleinere spartacusbund war zu dem zeitpunkt bereits im verfall begriffen. ich fuhr dann mit kumpels zum pressefest der was tun nach köln (muss in den 70ern gewesen sein). dort kam ich auch mit der TLD in kontakt. deren texte elektrisierten mich. ich war zwar immer nur rande dieser gruppe, habe aber doch eine menge mitgekriegt und war auch für kurze zeit kandidat. durch differenzen in der frage des stalinismus (afghanistan, polen) trat ich dort aus und war lange jahre politisch weg vom fenster. ich habs dann später noch mal mit der IBT (gruppe spartakus) versucht, aber auch da spürte ich, dass das nicht meine politische „heimat“ ist. ich hatte mich dann ein paar jahre zurückgezogen (musste auch meine eltern mehrere jahre pflegen, da sie sehr krank wurden) und nutzte diese zeit, nochmals die frage des stalinismus für mich intensiver aufzuarbeiten. denn das war immer das grosse thema, was mir bauchschmerzen bereitete; ich es aber nie richtig zu fassen bekam. erst durch das buch von Marcel van der Linden (von der oktoberrevolution zur Perestroika) bekam ich den mut, eingefahrene denkwege zu verlassen. am meisten überzeigte mich der ansatz mit der strukturellen analogie zur asiatischen produktionsweise von bahro und wittfogel. auch wenn ich alles andere als ein „historiker“ bin, so erschien mir dieser ansatz aber wenigstens „widerspruchsfreier“ zu sein. seit dem ich da für mich mehr klarheit gewonnen habe, bin ich wieder politisch aktiver geworden, insbesondere durch die unabhängige jugendgruppe REVO (heute RIO). natürlich habe ich durch die russische frage auch zu denen differenzen, aber das ist nicht der hauptgrund, da nicht organisiert zu sein. erstens kommen sie aus einer „jugendbewegung“ (während ich ein alter sack bin) und zweitens sind meine erfahrungen mit orgas so negativ, dass ich da lange nachdenken müsste, mich irgendwo wieder als „mitglied“ zu sehen. vlt ist da eine ursache zu sehen für den hang zur „überscharfen“ (invektiven) polemik. den grundansatz der NAO (die neugruppierung der radikalen linken) ünterstütze ich mit vollem herzen. ich würde aber micha prütz widersprechen, dass es nur auf die kompromissfähigkeit ankommt. es kommt genauso auf die prinzipienfestigkeit an!

    so, jetzt könnt ihr mich gerne als „troll“ betrachten … es ist mir völlig egal. aber zumindest wisst ihr vlt jetzt etwas mehr von dem „menschen“ hinter einem internet namen .

  19. 19 Michael Schilwa 15. März 2012 um 3:30 Uhr

    @ Stefan
    Ich stimme Prütz zu:
    Lass‘ dich nicht so schnell abschrecken – es gibt hier durchaus auch spannende und solidarische Diskussionen !

    @ Bronsteyn
    Damit erst gar keine Mißverständnisse auftauchen:
    Weder ich noch die SIB sind davon ausgegangen, dass Systemcrash und MI was miteinander zu tun haben.
    Vielmehr sind wir sehr daran interessiert, dass sich die MI weiter und verstärkt in den NAO-Prozess einmischt – gerne auch unter Berücksichtigung deiner/eurer „japanischen Erfahrungen“ (ich bin leider immer noch nicht dazu gekommen, darauf zu antworten).

    @ systemcrash
    Ob es „Konsequenzen“ für unser „politisches Standing“ hätte, wenn es uns nicht gelingt, dich in den NAO-Prozess zu integrieren, wage ich zu bezweifeln (die Betroffenheit bei den allermeisten dürfte im Gegenteil ziemlich überschaubar sein).
    Aber ich will nicht nachkarten, denn in der Tat hatte ich vor ein paar Wochen innerhalb der SIB den tollkühnen Vorschlag gemacht, dich zu einem Gespräch einzuladen.
    Woran du vielleicht sehen kannst, dass das mit der „Breite“ SIB-seitig wirklich keine Floskel ist.

  20. 20 systemcrash 15. März 2012 um 5:39 Uhr

    „Ob es „Konsequenzen“ für unser „politisches Standing“ hätte, wenn es uns nicht gelingt, dich in den NAO-Prozess zu integrieren, wage ich zu bezweifeln (die Betroffenheit bei den allermeisten dürfte im Gegenteil ziemlich überschaubar sein).
    Aber ich will nicht nachkarten, denn in der Tat hatte ich vor ein paar Wochen innerhalb der SIB den tollkühnen Vorschlag gemacht, dich zu einem Gespräch einzuladen.
    Woran du vielleicht sehen kannst, dass das mit der „Breite“ SIB-seitig wirklich keine Floskel ist.“

    ja, und ich will eben KEINE „breite“ ! (jedenfalls nicht im SIBschen sinne)

    vlt LEST ihr mal, was ich schreibe (um mal den bronsteynstil zu kopieren). allerdings glaube ich, das es gar nicht um das „lesen“ geht, sondern um verschiedene „verständnisebenen“ (das wird jetzt als elitismus ausgelegt werden. mittlerweile ist allerdings die stimmungslage auch so, dass vorverurteilungen das bemühen um verständnis auch stark überlagern. woran ich sicherlich auch nicht ganz unschuldig bin). ich sagte, es geht nicht um meine person, sondern um die politische kritik, die ich vertrete (vlt im bronsteynschen sinne: „fragmentarisch“). daher geht es auch nicht um „betroffenheit“ (die ist mir völlig scheissegal), sondern um die VORFESTLEGUNG des charakters des „nao prozesses“. wenn es für euch SO uninteressant ist, was ich schreibe oder nicht schreibe … warum dann die ganzen debatten hier? dann „schliesst mich doch einfach aus“ (auch wenn es noch keine „nao strukturen“ gibt. dann sagt doch einfach, ich sei ein „troll“. bei den bochumern sagt ihr ja auch, sie stehen AUSSERHALB des nao prozesses)! …. aber genau DAS hätte eben „konsequenzen“ für euch. der „linke flügel“ ist zwar schwach, aber er existiert immerhin als „potentielle bedrohung“ zukünftiger spaltungslinien. ihr wisst ganz genau, dass eine „zentristische nao“ innerhalb kürzester zeit politisch zerrieben werden würde. so viel erfahrung mit der kurzlebigen existenz von neugegründeten (sammel)organisationen habt ihr alle, um euch das an zwei fingern auszurechnen. wenn ihr glaubt, das gesamte „linksradikale spektrum“ „umgruppieren“ (wobei es auch der SIB nicht um umgruppierung geht, denn die setzt ja ein programm voraus, sondern um prützsche faule kompromisse, vor die auch die fünf SIB essentials nicht schützen werden) zu können, weil sich ein paar leichenhafte splitter des ehemaligen GIM spektrums jetzt zusammentun …dann seid ihr wirklich „naiv“, um es mal GANZ milde auszudrücken !

  21. 21 DGS / TaP 15. März 2012 um 10:27 Uhr

    „daher geht es auch nicht um ‚betroffenheit‘ (die ist mir völlig scheissegal), sondern um die VORFESTLEGUNG des charakters des ‚nao prozesses‘. wenn es für euch SO uninteressant ist, was ich schreibe oder nicht schreibe … warum dann die ganzen debatten hier? dann ’schliesst mich doch einfach aus‘“

    Es gibt keine Vor-Festlegungen außer den fünf Essentials – und selbst die diskutieren wir (z.B. mit den ‚KritikerInnen von rechts‘ aus Bochum; und wir würden sie auch mit ‚KritikerInnen von links‘ diskutieren).

    „wenn ihr glaubt, das gesamte ‚linksradikale spektrum‘ ‚umgruppieren‘ (wobei es auch der SIB nicht um umgruppierung geht, denn die setzt ja ein programm voraus, sondern um prützsche faule kompromisse, vor die auch die fünf SIB essentials nicht schützen werden) zu können, weil sich ein paar leichenhafte splitter des ehemaligen GIM spektrums jetzt zusammentun, dann seid ihr wirklich ‚naiv‘, um es mal GANZ milde auszudrücken“

    Es geht uns nicht nur um eine ‚Neo-GIM‘, und jedenfalls mir als Nicht-TrotzkistIn (und den InterKomms sicherlich ebenfalls nicht) geht es auch nicht nur um eine Wiedervereinigung von ‚Rechts-‘ und ‚Linkstrotzkismus‘.
    Vielmehr geht es um einen Umgruppierungsprozeß in der im „Na endlich“-Papier beschriebenen Breite subjektiver RevolutionärInnen von post-autonom bis marxistisch.
    Und wenn das gelingen soll (Was hältst Du, systemcrash, denn von diesem Projekt?), dann kann sich die Diskussion hier nicht nur um inner-trotzkistische Kontroversen drehen, sondern dann muß auch eine Bereitschaft zum Kennenlernen und zur Auseinandersetzung mit ganz anderen Traditionslinien (autonom, antiimp, maoistisch, feministisch, brandlerianisch, revi, …) bestehen.

  22. 22 Stefan 15. März 2012 um 11:25 Uhr

    Kurze antwort an Michael, Micha und DGS:

    Ich möchte kurz den rückzug in meine passive haltung erklären und warum ich denke das es auch diesen passiven umfelds bedarf bzw das dieses existiert.

    In meiner politischen laufbahn habe ich schon einige autonome organisierungsansätze scheitern sehen. Diese liefen stets nach dem gleichen schema:
    Autonome (oder andere linke) treffen sich da sie meinen es bestehe der bedarf sich zu organisieren. Früher war es oft anlässlich bestimmter events oder kampagnen. Oder manchmal auch aus dem bedürfnis wieder mal gesellschaftliche relevanz zu erlangen, da man in der eigenen szene nur vor sich hin existierte und nur wenig auf die reihe bekam (vor allem als kleine gruppe oder zusammenhang) obwohl da draussen alles immer schlechter wurde. Mensch ging davon aus das klar war was „wir“ als autonome wollen weil wir ja sowieso das gleiche von der gesellschaft halten und eigentlich schon klar ist wohin die reise gehen soll.
    So wurden plenas und treffen einberufen um sich erstmal ganz locker und unverbindlich (darauf muss der oder die autonome immer hinweisen) zu diskutieren. Meist liefen die ersten treffen recht gut und es entstand eine gewisse dynamik und euphorie. Bei manchen mehr, bei manchen weniger. Doch mit jedem weiteren treffen wurde schnell klar, dass es soviele gemeinsamkeiten gar nicht gibt. Zu unterschiedlich das erfahrungsniveau, zu viele verschiedene meinungen und dann immer das entstehen von wissenshierachien durch die macherInnen.
    Man(n) wurde seinem als autonomen selbstgesteckten anspruchs nicht mehr gerecht und die stimmung auf den treffen wurde zunehmend schlechter. Was bei kampagnen meist noch funktionierte, da diese nur zeitlich begrenzt liefen, stellte es sich bei orgas die verbindlich, dauerhaft auf das projekt „revolution“ hinarbeiteten anders da. Die unterschiede prallten teils derart heftig aneinander das ein weiterkommen nicht mehr möglich war und es sogar bis in zu persönlichen anfeindungen kam. Am ende konnte nur das scheitern des projekts verkündet werden.
    Diese erfahrungen machen manche ein oder zweimal. Für manche ist es sogar mittlerweile fester bestandteil ihrer politischen arbeit. Ganz nach dem motto „so ist das eben bei autonomen“.
    Doch viele sind genervt davon und versuchen neue wege. Seit G8 Heiligendamm habe ich das gefühl dass das bedürfnis nach organisierung oder organisation wächst. Gerade im autonomen spektrum wachsen da zarte pflänzchen bei denen ich einiges an potential sehe. Da wird zumindest versucht ein neuer weg zu beschreiten, da aus den oben beschriebenen erfahrungen gelernt wurde, so mein persönlicher eindruck. Ich habe das gefühl das sich dieses spektrum von der nao-debatte nicht angesprochen fühlt, weil es bereits in kleinen organisierungsansätzen drinsteckt und diesen auch für den richtigen hält. Warum soll sich ein zusammenhang (die teils vom NAO-Blog auch verlinkt sind) angesprochen fühlen, wenn sie doch mitten im aufbau einer eigenen organisierung steckt. Da wird sich niemand finden der sagt: hey lasst uns unser eigenes projekt in das wir bis heute viel zeit und energie gesteckt haben einfach hinschmeissen. Wir machen lieber bei NAO mit, da geht vielleicht was grösseres/besseres.
    Der NAO-Prozess ist noch völlig offen. Durch die aussenwirkung des blogs (wo wir wieder bei meiner kritik an systemcrash wären) macht das projekt nicht gerade den eindruck als das es sich lohnt eigenes über bord zu werfen und sich dort mit aller energie einzuklinken. Dazu ist alles noch viel zu schwammig, diffus und offen. Es ist ja nicht mal klar ob da wirklich was laufen wird oder ob das projekt schon in den kinderschuhen scheitert. Und so sieht es nüchtern betrachtet ja aus, bedenkt mensch die am anfang gesteckten ansprüche. Da war von 1.000 personen die rede, ab denen es sinn macht eine organisation zu gründen. Natürlich eine schöne vorstellung aber realistisch betrachtet erstmal utopie. Wobei ich nicht behaupten will es wäre unmöglich.
    Jetzt zu meiner persönlichen und passiven rolle. Auf grund meiner erfahrungen mit „dem scheitern“, warte ich noch auf ein konkretes angebot. Passivhaltung as it best sozusagen. Ich (und andere Genossinnen) warten darauf, dass sich eine organisierung bildet die uns zusagt und an der wir uns beteiligen können. Wir wollen nicht teil des gründungsprozess sein da uns dafür die „manpower“ und ehrlich gesagt auch die motivation fehlt. Wir sitzen schweigend in der dritten reihe und schauen zu, bilden uns unsere meinung und warten ab. Sollte sich eine organisation gründen die uns zusagt, wären wir bereit uns daran mit allen kräften zu beteiligen. Auch wenn wir nicht 100% übereinstimmung mit allen anderen haben werden. Auch nicht in der hoffnung das wir uns ins gemachte nest setzen und dann inhaltlich an allem rumnörgeln was uns nicht in den kram passt. Sondern ganz bewusst die entscheidung treffen, teil davon zu werden. Das heisst mit der inhaltlichen ausrichtung vertraut zu sein und vor allem auch damit wie die organisation arbeitet und einen basisdemokratischen anspruch in der praxis umsetzt. Und ich denke da gibt es so einige im deutschsprachigen raum denen es ähnlich geht. Die im hintergrund sitzen und warten, die ab und an bei größeren events auftauchen und auch mal auf der strasse wieder zu sehen sind. So wie bei M31 oder den aktionstagen im mai.
    Zum abschluss eine anmerkung zum NAO-Prozess. Ich denke der zeitpunkt ist gekommen an dem die involvierten gruppen einen cut machen sollten. Nicht alles hinschmeissen aber eine kurskorrektur auf die diskussionsagenda setzen. Wie von anderen auch schon angesprochen sollten die köpfe zusammengesteckt werden und die rahmenbedingungen für eine inhaltliche programmatik abgesteckt werden. Da werden zwar einige nicht mit am tisch sitzen (wollen), aber das ist dann eben so. Mit einer konkreten idee und „programm“ lässt es ich dann auch wesentlich besser hausieren gehen. Das konzept: „hallo wir wollen eine orga gründen, wer hat lust mitzumachen“ funktioniert leider nicht.

    Es muss ein konkretes angebot her das mensch annehmen oder ablehnen kann. Denn die vielen aktiven gruppen die es gibt, stecken voll mit arbeit und haben auch nur begrenzte kapazitäten. Da ist kein raum frei für ellenlange statements und überlegungen zum NAO-Prozess, da dieser einfach noch so im anfangsstadium verharrt, dass er erst einmal nichts weiter ist als ein haufen von leuten der auch wieder mal alles besser wie die anderen machen will.

    Vielleicht einfach mal durch den kopf gehen lassen, aber bedenken das dies nur die die meinung einer (!) person ist, aslo dem auch nur die entsprechende aufmerksamkeit schenken.
    Schönen tag noch.

  23. 23 Wat. 15. März 2012 um 11:45 Uhr

    Wenn hier schon Einteilungen nach „links“ und „rechts“ von @DGS vorgenommen werden, dann bitte ich doch mal zu überprüfen, was „rechts“ und „links“ im „Politischen Spektrum“ bedeuten.

    Auf die Schnelle hilft da auch Wikipedia bei einer Einordnung nach „rechts und links“ im politischen Spektrum weiter:

    „Der Kampf für politische und gesellschaftliche Gleichberechtigung galt den Linken als Teil eines fortschrittlichen Strebens nicht nur nach Gleichheit, sondern auch nach Freiheit. Daher ist der Begriff der Emanzipation als Bezeichnung für die Befreiung und Selbstbestimmung benachteiligter Gruppen für das Selbstverständnis linker Gruppen und Organisationen ein wichtiger Bezugspunkt.

    Also ich sehe uns „Bochumer“ da sehr weit „links“, gehts uns doch vordringlich um die Emanzipation der Lohnabhängigen.

    Liebe Grüße – Wat.

  24. 24 Stefan 15. März 2012 um 11:47 Uhr

    PS: zur weiteren lektüre „autonomer erfahrungsschätze“ sei folgende broschüre empfohlen:

    http://fels.nadir.org/multi_files/fels/heinz-schenk-debatte_0.pdf

  25. 25 Michael Schilwa 15. März 2012 um 14:13 Uhr

    Wenn Systemcrash mit „zukünftigen Spaltungslinien“ droht, erinnert mich das stark an einen alten ‚Titanic‘-Titel:
    „Buddhismus bizarr – Kohl droht mit Wiedergeburt“

    Nun will ich mich aber zusammenreissen und das vielzitierte „Don‘t feed the trolls“ auch tatsächlich befolgen, denn in einem hat systemcrash (und neoprene) ja recht:
    Würden nicht ständig fast alle auf ihn antworten, wäre das Bohei nur halb so groß.

    Abschließend nur noch eine Klarstellung:
    „Bei den Bochumern sagt ihr ja auch, sie stehen außerhalb des NAO-Prozesses“
    Die SIB sagt diesbezüglich gar nichts, die Bochumer selbst haben sich vorübergehend aus der Debatte zurück gezogen.
    Beim „NAO-Prozess sollte zwischen zwei Sachen unterschieden werden.
    Da ist zum einen die „allgemeine“ Debatte (v.a. hier auf dem Blog). Da diskutieren alle, die das wollen (egal wie kritisch oder positiv sie die „5 Essentials“ des ‚Na endlich-Papiers‘ sehen).
    Zum anderen haben sich bislang 4 Gruppen, nämlich RSB, SoKo, Interkomms und SIB „offiziell“ zum NAO-Projekt „bekannt“ (wir haben Anlass zu der Hoffnug, diesen Kreis in naher Zukunft erweitern zu können).
    Dass in diesem Kreis intensiver diskutiert und enger zusammengearbeitet wird, versteht sich von selbst, heißt aber definitiv NICHT, dass es sich dabei um eine „Vororganisation“ handelt (wie die Bochumer glauben) oder das irgendwie ein „closed shop“ wäre.
    Im Gegenteil: Die „NAO-Türen“ stehen allen, die mit den „5 Essentials“ was anfangen können nach wie vor sperrangelweit offen.

  26. 26 systemcrash 15. März 2012 um 16:34 Uhr

    „Was hältst Du, systemcrash, denn von diesem Projekt?“

    wie gesagt, ich unterstütze das anliegen der SIB der „neugruppierung der radikalen linken“ und halte die fünf SIB essentials in der tat für eine art „embryonales revolutionäres programm“. auf dieser grundlage kann man sichten, wer mit wem zusammenarbeiten kann und/oder will. es ist aber keineswegs ausreichend für die UMSETZUNG einer revolutionären strategie. denn dafür müsste zu jeder (relevanten) frage des klassenkampfes eine adäquate antwort und eine entsprechende politische praxis entwickelt werden. DAS kann man unmöglich als VORBEDINGUNG für den eintritt in den NAO prozess ansehen. die wirkliche trennung des weizens von der spreu wird sich also erst dann ergeben, wenn eine „NAO“ sich zu aktuellen politischen ereignissen äussern muss. ein gewisses meinungsspektrum kann sicherlich durch ein tendenz- und fraktionrecht in EINER organisation existieren; es gibt aber fragen, wo man klar eine seite oder haltung beziehen muss und wo keine (taktischen) halbheiten möglich sind, wie z b in einer kriegssituation, bewaffneter auseinandersetzungen oder kriegsdrohungen.
    es scheint mir aber unmöglich zu sein, zu allen relevanten fragen einer revolutionären strategie gleich eine umfassende antwort/analyse in der tasche zu haben (insbesondere, was internationale fragen betrifft, neige ich generell zu einer grösseren zurückhaltung). langfristig muss es also in der NAO kommisionen oder arbeitsgruppen geben, die zb eine „wissenschaftliche“ aufarbeitung des stalinismus, die entwicklung der nationalen frage in palästina/israel, die haltung zu antiimperialistischen bewegungen in halbkolonialen ländern, die einschätzung des reformismus usw als themen in angriff nehmen und entsprechende kommuniques zur diskussion stellen. auch da wird sicherlich noch ein gewisses meinungsspektrum möglich sein, aber im grossen und ganzen werden nur diejenigen übrig bleiben, die mit diesen positionen dann auch übereinstimmen oder zumindest leben können, ohne gleich die flucht ergreifen zu müssen. ich hatte an anderer stelle bereits eine art „arbeitsplan“ für den NAO prozess veröffentlicht:

    „a) einschätzung der SPD

    b) einschätzung der LINKEn

    c) einschätzung des DGB

    d) ein forderungskatalog, um in aktuelle kämpfe und in soziale bewegungen zu intervenieren

    für diese fragen müssten arbeitsgruppen und/oder vorkonferenzen stattfinden, die papiere erstellen, über die dann verbindlich abgestimmt werden müsste. alle, die sich in diesen fragen auf der basis der fünf SIB essentials einigen, bilden dann den “FORMALEN KERN” des NAO prozesses. alle anderen sind dann sympathisanten, gäste oder interessierte, die natürlich gerne weiter an den debatten teilnehmen können.

    3) die gründungsphase

    der “formale kern” hat dann die aufgabe, neben der arbeit auf der basis der gründungserklärung, einen programmentwurf vorzubereiten, der dann als grundlage einer gründungskonferenz dienen kann. da müssten dann auch schwerwiegendere fragen geklärt werden:

    a) einschätzung der “realsozialistischen versuche”

    b) charakter der organisation/partei

    c) was bedeutet transformation des kapitalismus in eine übergangsgesellschaft von kapitalismus zum sozialismus

    d) was ist die strategie eines “übergangsprogramms”

    e) notwendigkeit einer internationalen organisierung

    f) analyse der klassenstrukturen heutiger industriegesellschaften

    g) frauenfrage und rassistische unterdrückung

    h) nationale frage“
    http://systemcrash.wordpress.com/page/2/?s=was+will+die+NAO

    und neben der aufarbeitung dieser theoretischen fragen müssten auch noch diskussionen mit anderen gruppen geführt werden, exemplarische interventionen in soziale bewegungen stattfinden und/oder unterstützungsarbeit für aktuelle klassenauseinandersetzungen geleistet werden. (alles natürlich in abhängigkeit von den real vorhandenen möglichkeiten und kräften)

    wer am ende dieses langen, steinigen weges immer noch mitglied einer NAO sein will … der wird es dann mit der revolutionären politik wohl einigermassen ernst meinen ;)

    ps. und deine frage, lieber DG, ob der NAO prozess auch über das „inter-trotzkistische“ spektrum hinausgreifen muss …für diese frage bist du doch selbst die beste (lebende) antwort ! :)

  27. 27 Michael Schilwa 15. März 2012 um 17:56 Uhr

    Lieber Stefan,

    eine (zunächst) passive Haltung finde ich gar nicht so problematisch, auch wenn ich mir natürlich jede Menge AktivistInnen wünsche.
    Aber es schon klar, dass nicht alle mit der gleichen Intensität zu Werke gehen können/wollen.
    Ich fände es schon gut, wenn du den Gesprächsfaden nicht abreissen läßt und dich hin und wieder in die Debatte einschaltest.

    Organisierungsansätze und Umgruppierungsversuche sind ja keineswegs nur bei den Autonomen gescheitert, sondern auch (und gerade!) in der Tradition aus der ich stamme.
    Das Schlimmste daran ist nicht das Scheitern an sich, sondern dass durch die negativen Erfahrungen immer wieder Teile einer ganzen Generation von Militanten sozusagen „verbrannt“ werden
    (entweder sie ziehen sich in’s Private zurück oder werden von Grünen, heute gern von der PdL „aufgekauft“).

    Das mit den „1000 Personen“ ist uns schon mehrfach um die Ohren gehauen worden.
    Es geht natürlich nicht darum, bei 720 oder auch 450 Leute zu sagen „nee, ist uns zu popelig“.
    Wir wollten nur drauf hinweisen, dass gute Argumente und schlaue Papiere für solch einen Prozess alleine nicht reichen, wir müssen uns auch „Erfolge organisieren“ (Angela Klein).

    Was meinst du mit den vorsichtig in die Gänge gekommenen autonomen Organisierungsansätzen konkret ?
    „Um’s Ganze“, „3 A“ ?

    Programmarbeit, konkrete Angebote – klar steht das auf der Tagesordnung.
    Allerdings müssen wir da sehr sensibel vorgehen, um nicht bei noch nicht beteiligten Gruppen, Strömungen, Einzelpersonen den Eindruck zu erwecken, das schon alles festgezurrt ist und eine offene Diskussion eigentlich nicht mehr lohnt.
    Und ehrlich gesagt enthalten unsere bisherigen Wortmeldungen schon mehr als „Hallo, wir wollen eine Organisation gründen, wer hat Lust mitzumachen“.
    Da sind ja nicht nur die „5 Punkte“, sondern mit ‚Na endlich‘–,
    ‚Quietscheenten‘– und ‚Krisenpapier‘ fast 100 Seiten „jede Menge Holz“ (Thomas).

  28. 28 DGS / TaP 16. März 2012 um 2:30 Uhr

    @ Stefan:

    „Es muss ein konkretes angebot her das mensch annehmen oder ablehnen kann. Denn die vielen aktiven gruppen die es gibt, stecken voll mit arbeit und haben auch nur begrenzte kapazitäten.“

    Ich denke, das Ergebnis wird Euch nur gefallen, wenn Ihr es auch mitschreibt…

    @ systemcrash:

    Ich denke, von den von Dir genannten Themen sollten jedenfalls einige bei der NAO-Sommer-Debatte und der evtl. Konferenz im Herbst Berücksichtigung finden

  1. 1 Quo vadis, NAO? « WAS TUN: PLATTFORM FÜR MARXISTISCHE KONVERGENZ Pingback am 18. März 2012 um 12:18 Uhr
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