Präsidentschaftswahl in Frankreich:
Welche Wahl hat die antikapitalistische Linke?
Probleme und Perspektiven der NPA – ein authentischer Bericht
Veranstaltung mit Frank Jablonka (aktives Partei- und Gewerkschaftsmitglied) aus der ost-französischen Stadt Besançon
am Montag, den 06. Februar
ab 19 h
bei Allmende e.V.
Kottbusser Damm 25-26
10967 Berlin
U-Bhf. Schönleinstraße (U
/
oder Hermannplatz (U 7).
Die französische Neue Antikapitalistische Partei entstand 2009 aus der trotzkistisch orientierten Ligue Communiste Révolutionnaire (LCR). Dabei wurde die enge programmatische Bindung an den Trotzkismus aufgegeben, um eine Öffnung auch gegenüber anderen Strömungen, Gruppen und Personen aus
dem Umfeld der radikalen Linken zu erreichen. Die Partei setzt auf Mobilisierungen, die langfristig zu einem Bruch mit dem System und einer revolutionären Umwälzung der Gesellschaft führen sollen.
Homepage der NPA:
http://www.npa2009.org/
Deutsche Übersetzung der NPA-Gründungsprinzipien:
http://scharf-links.de/44.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=5410&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=00e10c7df3.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der von der SIB in der BRD angestoßenen Debatte über die Gründung einer neuen antikapitalistischen Organisation statt.
Internationale KommunistInnen
http://interkomm.tk/
http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/01
Revolutionär Sozialistischer Bund
http://arschhoch.blogsport.de/2011/06/23
http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/12
http://arschhoch.blogsport.de/2012/01/16
Sozialistische Initiative Berlin
http://arschhoch.blogsport.de/2011/03/23
http://arschhoch.blogsport.de/2011/07/28
http://arschhoch.blogsport.de/2011/10/12













„Die französische Neue Antikapitalistische Partei entstand 2009 aus der trotzkistisch orientierten Ligue Communiste Révolutionnaire (LCR). Dabei wurde die enge programmatische Bindung an den Trotzkismus aufgegeben, um eine Öffnung auch gegenüber anderen Strömungen, Gruppen und Personen aus dem Umfeld der radikalen Linken zu erreichen.“
wenn es eine „enge“ programmatische bindung an den „trotzkismus“ gibt (den hunderte grüppchen ANDERS interpretieren), gibts dann auch eine „weite“? und wenn ja, was unterscheidet den „weiten“ trotzkismus vom „engen“ inhaltlich (ausser in der anvisierten quantitativen anzahl möglicher mitglieder) ?
Aus der RIO-Stellungnahme zur hiesigen Debatte:
unter Hinweis auf:
Juan Chingo: „Zweiter Kongress der NPA: Politische Lähmung und strategische Krise“. http://www.ft-ci.org/article.php3?id_article=3536.
Rafael Alcaraz-Mor: Wie steht es mit der NPA? http://www.rsb4.de/content/view/4419/85/.
danke DG für die links
noch eine anmerkung zum RSB text.
auf dem kongress der NPA gab es nicht nur DREI tendenzen, es gab noch eine PLATTFORM VIER:
http://www.onesolutionrevolution.org/?p=627&language=de