Archiv für Dezember 2011

Konkurrenz oder Kooperation

Im 7. Jahrhundert vor Chr. entwickelte sich im griechischen Kulturraum aus dem Verkehr zwischen den griechischen Koloniestädten im Mittelmeerraum erstmals ein dauerhafter Markt. (mehr…)

Face-to-Face Aussprache

Gen. G. Karfeld schreibt:

„Der revolutionäre Bruch kann sich somit nur auf die Auflösung der Kontrolle der Produktionsmittel durch das Kapital beziehen. Ohne diesen Bruch sind keine wesentlichen gesellschaftlichen Änderungen durchzusetzen. Die Diskussion kann sich also nicht um das ob, sondern nur um das wie drehen.“ (mehr…)

Ernest Mandel über die „Avantgarde“

auszüge aus: Ernest Mandel, Einführung in den Marxismus, ISP 1979, S. 104 f

„die notwendigkeit einer avantgardepartei

die erfahrung bestätigt so die grundlegenden elemente der leninistischen theorie der avantgardepartei. auch wenn die arbeiterklasse von sich aus ausgedehnte klassenkämpfe um unmittelbare ziele führen kann, auch wenn sie imstande ist, einen elementaren stand des klassenbewusstseins zu erlangen, so kann sie doch nicht spontan zu den höheren formen des politischen klassenbewusstseins gelangen, die unbedingt notwendig sind, um abrupte aufgaben der arbeiterbewegung, die sich daraus ergeben, bestimmen zu können. (mehr…)

„Wir waren die Stärkste der Parteien“

in der „trend“-online ist heute ein artikel zur geschichte der K-grupppen, unter dem schönen titel:

„das scheitern des leninistischen parteimodells“ (irgendwie scheint für revisionisten aller coleur der „leninismus“ das zu sein, was für den stier das rote tuch bedeuten mag ;) ) (mehr…)

G. Karfeld bei „scharf-links“ zum „revolutionären Bruch“

http://www.scharf-links.de/266.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=20437&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=41f2def371:

„Wenn also die Gründung einer antikapitalistischen Organisation diskutiert wird, dürfte eigentlich für jeden klar sein, dass das Wort antikapitalistisch sich auf die Kontrolle der gesellschaftlichen Produktion bezieht und der Bruch mit dem kapitalistischen System nur über die Kontrolle der gesellschaftlichen Produktion stattfinden kann.
Das heiß die Kontrolle der gesellschaftlichen Produktion muss von den Privateigentümern auf die Gesellschaft übergehen.“

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Kampf gegen Berlin-Friedrichshainer Lohn-“Sparparade“ geht weiter!

Zum Hintergrund der folgenden Termine siehe den vorhergehenden Bericht: Widerstand gegen Lohn-„Sparparade“ im Spätkauf zeigt erste Wirkung. (mehr…)

Es braucht eine Organisation – jetzt!

Die Debatte scheint etwas in ein fragwürdiges Fahrwasser zu geraten; zuviel Pingpong zwischen wenigen Beteiligten, zu abstrakte, akademische, zu sehr ins Detail gehende Einzelfragendiskussionen, zu oft ein Stil mit sektiererischem Hintergrundrauschen, wenn auch in oberflächlich-taktische Nettigkeit verpackt, zuwenig ganzheitliche, praktische Dynamik. (mehr…)

Den Kapitalismus kann man nicht wegbomben

immer wieder gibt es verzweiflungstaten sog anarchistischer, autonomistischer oder stadtguerillaistischer gruppen, die meinen, mit dem wegbomben einzelner repräsentanten des systems sei dieses zu erschüttern. (mehr…)

Der Hauptfeind steht im eigenen Land!

der neueste bericht der bundesregierung zu den rüstungsexporten zeigt: das kapital macht zur zeit mord(s)geschäfte. (mehr…)

VA, Berlin, 19.12.: Rote Raketen erhellen die Nacht

In Fortsetzung der am 17.11. begonnenen Reihe wird am Mo., den 19.12. ab 19 Uhr, wiederum im Café Commune (Reichenberger Str. 157, 10999 Berlin-Kreuzberg, U1 Kottbusser Tor) das trend-Gespräch Nr. 2 in kritischer Begleitung zur Programm- und Organisierungsdebatte stattfinden – diesmal zum Thema: Kunst, Musik und Klassenkampf.




ORGANISIERUNGSDEBATTE: