Handlungsfähigkeit herstellen? So nicht

Unter dem Text von Micha Prütz „Handlungsfähigkeit herstellen“ hat sich erstmals eine mehr oder minder konkrete Debatte entwickelt, an der sich Micha allerdings nicht beteiligt hat.
Einen Großteil der Debatte bezog sich dann leider nicht auf die Vorschläge von Micha, sondern wurde dominiert von der Selbstdarstellung eines „Revolutionärs“, der die theoretische und programmatische Klärung mit persönlichen Invektiven verwechselt. („Invektive“ = mündliche oder schriftliche Äußerung von absichtlich beleidigendem Charakter).
In meinem eigenen Namen und im Namen der Initiatoren des Bochumer Programms protestiere ich hier gegen solchen Politikstil.

Gruß
Wal Buchenberg

Im folgenden habe ich die Invektiven von Systemcrash aus diesem einen Thread dokumentiert:

mit der vorstellung reproduzierst du nur reformistische konzepte und etappentheorien (und landest dadurch theoretisch nicht nur beim menschewismus, sondern — sicher ungewollt — auch noch beim stalinismus.
deine philosophischen einlasungen
bochumer bernsteinianertum
das „bochumer programm“ ist ein rein reformistisches programm mit einer mini-max trennung (also sozialdemokratismus reinsten wassers)
immerhin geht es hier um die demarkation (ja, der begriff ist mit absicht gewählt!) zwischen reformismus und revolutionären marxismus …da ist die rede von spreu und weizen geradezu als harmlos zu bezeichnen

wartet mal ab, wenn die ersten vorkonferenzen stattfinden, oder gar ein gründungskongress (den ich jetzt noch nicht sehe). dann werden die fetzen wirklich fliegen

hirnwichser-seiten wie exit, krisis oder von mir aus kulturkritik

ich glaube, du suchst dir besser eine anarchistische oder linkskommunistische gruppe. da kannst du gerne ellenlange zitate posten

gegenwärtig gibt es wichtigere aufgaben als die auseinandersetzung mit (schlechten) intellektuellen wirrköpfen

die „bochumer“ (sind) eine politische reinkarnation der ökonomisten (und handwerkler)

ich weiss nicht, aus welchen mustopf ihr „bochumer“ kommt.

logik scheint bei dir auch zu hapern

solltet „ihr“ euch vlt erst mal etwas zurückhalten mit programmatischen initiativen, die ziemlich unausgegoren sind

ich glaube am meisten, musst du dich von deinem beschränkten ego emanzipieren

dein etwas ekliger antikommunismus`

wenn ihr bochumer zurück zur alten tante SPD wollt, bitte, aber penetriert dann nicht leute, die eine revolutionäre alternative suchen

entweder du kannst von dir ein stück weit abstrahieren oder du bleibst ein antikommunist

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15 Antworten auf „Handlungsfähigkeit herstellen? So nicht“


  1. 1 Frank Braun 17. November 2011 um 23:36 Uhr

    Liebe GenossInnen,

    Wal Buchenberg ist umstandslos zuzustimmen, wenn er die seltsamen Ausfälle von ’systemcrash‘ kritisiert. ’systemcrash‘ nutzt keiner übergeordneten Sache, wenn er/sie das so fortsetzt. ’systemcrash‘ bohrt recht dünne Bretter und er/sie tut dies fortgesetzt. Unappetitlich !

    Gruß in die Runde
    Frank Braun, SoKo-Köln

  2. 2 systemcrash 18. November 2011 um 0:46 Uhr

    wenn sowas schon euer gemüt tangiert, wie wollt ihr dann dem druck der bourgeoisie widerstehen?
    unter marxisten ist ein polemischer stil nichts ungewöhnliches und dient der inhaltlichen klärung.
    wenn ihr stilfragen über inhalte stellt, mag dies eurem seelenheil dienen, aber sicher nicht der revolutionären politik.

    wenn sich herr braun über meine dünnen bretter aufregt, kann er gerne dickere bohren… ich kanns vor spannung schon kaum aushalten

    und „selbstdarstellung“… ich bitte euch, es gibt wahrlich schönere dinge als ausgerechnet linke politik ;-o

  3. 3 systemcrash 18. November 2011 um 7:56 Uhr

    ach, mir fällt gerade ein: fing die „beleidigung“ nicht damit an, dass sie mich einen „heckenschützen“ genannt haben, herr buchenberg. DAS haben sie wohl nicht dokumentiert, gell?
    aber ich nehme ihnen das nicht übel, denn es ist ja bekannt, dass diejenigen, die den den splitter in den augen anderer sehen, meistens den eigenen balken (oder dicken bretter) nicht wahrnehmen

  4. 4 DGS / TaP 18. November 2011 um 11:06 Uhr

    @ Systemcrash:

    „wenn ihr stilfragen über inhalte stellt,“

    Ich würde demggü. mit Lenin sagen: „Die Form ist wesentlich“ (vgl. dort, S. 39 f.).

    und

    finde daher, daß Systemcrash mit der einen oder anderen Formulierung den Stab etwas zu sehr nach links gebogen hat. Aber mit dem Kern seiner Kritik am Bochumer Programm und dessen Begründung liegt der m.E. richtig.

    Nachdem die Bochumer GenossInnen meine gediegener formulierten Ausführung zum Gradualismus-Problem bisher keiner Antwort für würdig befunden haben, kann ich zumindest nachvollzuiehen, daß es Systemcrash sinnvoll fand, es mal mit etwas ruppigeren Worten zu versuchen.

    Aber ich würde auch vorschlagen, voraussetzungsvolle Begriffe wie „Menschewismus“ und „Bernsteinianertum“ zugunsten einer genauen Ausführung der Argumentation, die hinter den Begriffen steht, zu meiden. Dies würde im übrigen auch LeserInnen, die sich mit der marxistischen Theoriegeschichte nicht so gut auskennen, erleichtern, der Kontroverse zu folgen und sich dazu ihre Meinung zu bilden.

  5. 5 systemcrash 18. November 2011 um 11:17 Uhr

    oh herr, wo wollen wir denn die grenzen für die teilnahme am NAO prozess festlegen: das jemand texte lesen kann, dir mehr als drei sätze enthalten?

    ich gehe natürlich davon aus, dass die INITIATOREN der NAO wissen, was menschewismus ist und wer herr bernstein war. wenn ich einen allgemeinen artikel für irgendeine journaille schreiben würde, müsste ich das erklären. aber hier schreibe ich für ein eng begrenztes publikum, was den weg zur revolutionären organisierung sucht. wer mit menschewismus oder herrrn bernstein nichts anfangen kann, ist IM MOMENT bei der NAO noch nicht richtig. ich suche ERST die vereinigung der avantgarde.

    form und inhalt gehören zusammen.
    aber STIL ist nicht form, sondern das beleidigte ego „intellektueller“ kleinbürger, die meinen entscheiden zu können, was die „massen“ geistig vertragen und was nicht

  6. 6 DGS / TaP 18. November 2011 um 11:51 Uhr

    „ich gehe natürlich davon aus, dass die INITIATOREN der NAO wissen,“

    Ja, aber wir diskutieren hier ja nicht nur unter den InitiatorInnen.

    Die Diskussion muß vielmehr auch für GenossInnen verständlich sein, die sich

    - bspw. im „Ums Ganze“-Bündnis von ganz anderen als trotzkistischen Theorie- und Politiktraditionen zu einem kommunistischen Selbstverständnis entwickelt haben

    - im 3A-Bündnis als junge AktivistInnen vielleicht gerade anfangen, sich mit dem Maoismus oder den kommunistischen Linien der westeuropäischen Stadtguerilla der 70er und 80er Jahre zu beschäftigen

    - vom Aktivismus der SAV angezogen, aber noch kaum in Theorie- und Strategiedebatten involviert sind.

    Und auch in direkter Auseinandersetzung mit den BochumerInnen klärt es ja nicht viel, sich gegenseitig Schlagwörter an den Kopf zu werfen.

  7. 7 systemcrash 18. November 2011 um 11:59 Uhr

    da stimm ich dir zu, aber dann solltet IHR (also die SIB) dann mal klären, welches politische spektrum ihr ansprechen wollt.

    denn wenn du alle die von genannten gruppen ansprechen willst, seh ich schwarz … das wird nichts

    und zwar nicht nur inhaltlich, das ist schon vom organisatorischen und arbeitsaufwand her nicht möglich

    ich denke meine alternative ist schon richtig gestellt: linke sammlung oder marxistischer parteikern?

    wenn die SIB für das erste steht — und das ist mein eindruck--(wobei ich mit den positionen von DG stark sympathisiere)-- dann bin ich hier falsch.

    ich fände es gut, dass möglichst schnell zu klären. denn auch ich kann meine zeit nicht stehlen

  8. 8 Neoprene 18. November 2011 um 12:00 Uhr

    Mit wem will man eigentlich überhaupt diskutieren, wenn es schon als abgemacht gilt, daß es eine Äußerung von „absichtlich beleidigendem Charakter“ sei, wenn man Einordnungen im politischen linken Spektrum macht wie z.B.:

    „bernsteinianertum“
    „das „bochumer programm“ ist ein rein reformistisches programm mit einer mini-max trennung (also sozialdemokratismus reinsten wassers)“
    „die „bochumer“ (sind) eine politische reinkarnation der ökonomisten (und handwerkler)“ [ein Spezialvorwurf, den wohl nur noch Genossen verstehen, die mit der frühen Geschichte der Bolschewiki vertraut sind]

    Selbst ein Vorwurf wie
    „logik scheint bei dir auch zu hapern“ ist doch erstmal nur richtig oder falsch, jedenfalls dann wenn er ausgeführt wird und nicht nur als Invektive bemüht wird.

    Es ist doch nun wirklich nichts Neues, daß man als jemand, der sich für einen Kommunisten hält, in die Auseinandersetzungen kommt mit anderen, die sich zum Teil sogar auch für Kommunisten halten, es aber der eigenen Einschätzung nach gar nicht sind. Und sowas soll man des lieben Friedens willen, lieber für sich behalten? Dann „werden die fetzen wirklich fliegen“, wahrscheinlich eher früher als später.

  9. 9 DGS / TaP 18. November 2011 um 12:15 Uhr

    @ Neoprene:

    Das ist auch wieder richtig. :-)

    @ Systemcrash:

    Ja, nicht linke Sammlung. Aber schon organisatorisches Angebot (und volle Einbeziehung in die Debatte) an die subjektiven RevolutionärInnen und erst recht an die subjektiven KommunistInnen.

    Ja, das macht viel Arbeit, und wird auch einiges an ‚Übersetzungsarbeit‘ zwischen unterschiedlichen Theorietraditionen und Theoriesprachen erfordern – aber einfacher scheint mir ein Sprung über die bisherigen revolutionären Kleinorganisationen, Gruppen und Zirkel hinaus nicht möglich zu sein.

  10. 10 DGS / TaP 18. November 2011 um 12:24 Uhr

    @ Apropos-Übersetzungarbeit:

    Was ich bspw. spannend und hoffentlich produktiv fände, wäre eine Rezension von Dir, Systemcrash, zur „Staat, Weltmarkt …“-Broschüre des „Ums Ganze“-Bündnisses -

    aber nicht mit dem Gestus geschrieben, ‚Das sind doch eh antideutsche intellektuelle Kleinbürger, die sich vom Proletariat verabschiedet haben.‘,

    sondern – mit Lenins Spontaneismus- und Proletkult-Kritik im Hinterkopf – mit dem Ziel herauszuarbeiten,

    -- an welchen Punkten eine im Kern richtige Kritik eines romantischen Blicks auf und eines didaktisch-optimistischen Verhältnisses zum Proletariat in teilweise falsche Konsequenzen umschlägt.

    JemandE andere aus trotzkistischer Tradition müßte sich mal – genauso sorgfältig und konstruktiv-kritisch wie sich im „Na endlich“-Papier mit Avanti auseinandergesetzt wurde – mit den ‚Neo-ML-lerInnen‘ aus dem 3A-Bündnis auseinandersetzen.

  11. 11 systemcrash 18. November 2011 um 12:32 Uhr

    @DG

    mann, du hast dir aber echt was vorgenommen ;)

    na gut, ich werde sehen, was sich machen lässt … :)

  12. 12 systemcrash 18. November 2011 um 18:25 Uhr

    hallo DG

    nach erster durchsicht der UMS GANZE broschüre muss ich dir sagen, dass ich an einer kritik daran wenig politischen gewinn sehe. ein punkt ist mir allerdings aufgefallen, den ich gerne etwas ausführen würde, da ich da selber probleme mit habe

    die verstaatlichung des proletariats oder: sind gewerkschaften noch klassenorganisationen?

    die entwicklung der bundesrepublikanischen gesellschaft seit etwa der 50er jahre zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass es offensichtlich gelungen war, den klassenantagonismus staatlicherseits zu institutionalisieren. zum einen begann sich das „wirtschaftwunder“ zu entfalten, was einfach den zerstörungen des zweiten weltkrieges geschuldet war. dadurch konnte auch das proletariat bis zu einem gewissen grad an der prosperität teilhaben. zum anderen war die tradition der KLASSENBEWUSSTEN arbeiterbewegung durch den faschismus (weitgehendst) zerstört worden. spätestens mit der annahme des godesberger programms verwandelte sich die SPD in eine rein bürgerliche partei, auch wenn sie weiter grosse teile der lohnabhängigen politisch dominierte. die stalinistische KPD konnte nicht mehr an ihre bedeutung in der weimarer republik anknüpfen, was zum einen an ihrer national-reformistischen, volksfrontistischen politik (also die beschränkung ihrer politik auf rein bürgerliche ziele) lag, zum anderen an der repression des bürgerliches staates, der im zuge des kalten krieges die politische agentur moskaus zum schweigen bringen wollte. die realität des „realsozialistischen“ stalinismus in der (späteren) DDR unterfütterte wiederrum selbst die antikommunistische staatsdoktrin der BRD, die auch in grossen teilen der subalternen klassen anklang fand.
    erst mit dem beginn der 68er bewegung begann wieder linke politik in der BRD eine bedeutung zu gewinnen. allerdings nicht als konsequenz von klassenkämpfen in der materiellen produktion, sondern als generationenkonflikt der kinder der tätergeneration, die auf einmal wissen wollten: wie konnte das geschehen?
    obendrein bestand die soziale basis nicht aus kindern aus der arbeiterklasse, sondern die studenten entstammten eher kleinbürgerlichen (bildungs-)schichten. diese suchten zwar nach einem klassenpolitischen ausweg aus der kapitalistischen gesellschaft (denn sie wussten um den zusammenhang von kapitalismus und faschismus. „wer vom kapitalismus nicht reden will, soll vom faschismus schweigen“ --horkheimer), aber erstens gelang es nur sehr marginal, die studentenbewegung auf proletarische schichten auszuweiten. und zweitens suchten sie ihr heil in wiederrum selbst „nichtproletarischen“ konzepten wie dem maoistischen „volkskrieg“ [auf bäuerlicher basis] oder der guevaristischen stadtguerilla. diese konzepte substituierten das proletariat, schafften aber kein klassenbewusstes proletariat. und bildeten selbst wieder anlässe für antikommunistisches ressentiment.

    und heute?

    heute haben wir zwar einen (welt-)kapitalismus, dessen krisenanfälligkeit die logik eines dritten weltkrieges impliziert (auch wenn man sich im moment noch damit begnügt, wirtschaftlich schwächere länder bis zum letzten blutstropfen auszusaugen). aber was fehlt ist die politische vertretung der lohnabhängigen auf einer klassenkämpferischen (also nichtreformistischen) grundlage.

    die SPD hat schon lange aufgehört, eine „arbeiterpartei“ zu sein. wenn, ist sie es nur noch in einem soziologischen sinne.

    die LINKE versucht die wahre sozialdemokratie zu sein, und glaubt an die rückkehr zum sozialstaatlichen kapitalismus

    die kleineren gruppen links von der LINKEN sind zu klein, um im gesamtgesellschaftlichen maßstab eine alternative sein zu können. und sind zudem selbst zu stark ideologisch gespalten, um eine (real-politische) wirkmächtigkeit entfalten zu können.

    die DGB gewerkschaften haben sich in besitzstandsbewahrorganisation der „priviligierteren“ schichten des proletariats gewandelt. sie übernehmen nicht die geringsten anstrengungen, um z b prekarisierte zu organisiern. sie erfüllen nicht einmal mehr die funktion der verteidigung elementarer ökonomischer interessen, denn in den letzten 10 jahre sind die reallöhne GESUNKEN, was ökonomische auwirkungen der globalisierung und der „wiedervereinigung“ mit der DDR sind. die DGB gewerkschaften akzeptieren die implizite (und explizit!) logik des profitprinzips und sind damit nicht mal mehr zu reformistischer politik fähig, weil der verteilungsspielraum im globalisierten kapitalismus immer kleiner wird.
    das heisst: es gibt keine politische vertretung der bewegung der lohnabhängigen*, die für einen revolutionären ausweg aus der kapitalistschen krise steht, und damit ist die einzige möglichkeit einer wirklichen verbesserung der lage (im qualitativen sinne) blockiert.

    an dieser stelle kommt jetzt die NAO ins spiel ;)

    ------------

    *man müsste auch noch sicher auf die veränderten strukturellen bedingungen bei den lohnabhängigen eingehen, also z b die gewachsene bedeutung des tertiären sektors/dienstleistungen. wichtig wäre sicher auch das verhältnis von imperialistischen metropolen (stichwort: arbeiteraristokratie!) und die bedeutung (national-)revolutionärer kämpfe in der „dritten welt“ und den „schwellenländern“ zu bestimmen.
    aber unsere stoffsammlung ist ohnehin schon gewaltig, und man muss aufpassen, das ganze nicht in einem wust des „zuvielwollens“ zu ersticken.

    „lieber weniger, dafür besser“ — lenin ;)

  13. 13 systemcrash 18. November 2011 um 23:04 Uhr

    noch was für ihre dokumentensammlung, herr buchenberg:

    ich hab zum Wat „perlen vor die säue werfen“ gesagt ;)

  14. 14 Wat. 19. November 2011 um 0:01 Uhr

    @Systemcrash: Die Jacke hatteste für mich hingehängt?
    sorry, brauchte grade keine neue…

  15. 15 systemcrash 19. November 2011 um 0:55 Uhr

    @Wat …. eins muss man dir lassen, du bleibst am ball und lässt dich nicht so schnell ins bockshorm jagen…

    das repektiere ich :)

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