Archiv für Juni 2011

Lösungen oder Ideologie – ist das die Frage?

fragt Detlef Georgia Schulze in Bezug auf den Beitrag Gründung einer neuen antikapitalistischen Organisation von G. Karlfeld vom 7. Juni bei scharf-links. Karlfeld schreibe zurecht, daß „nur wenn man sich selbst als Teil der Masse (oder auch Klasse) sieht und davon überzeugt ist, dass die eigene soziale Situation nur gemeinsam solidarisch mit der Masse verbessert werden kann“, auch die Motivation vorhanden sei, einem solchen Projekt zum Erfolg zu verhelfen. Dabei käme es aber darauf an – fügt Schulze hinzu –, „von Anfang an offen und ehrlich in den Massen zu reden und diese nicht zu einem Objekt eigener didaktischer Ambitionen zu machen“. Es könne nicht darum gehen, „zu versuchen, die Massen mit Themen wie Atomkraft, Kriegseinsätze usw. zu ködern und ihnen damit unter der Hand den Systembruch schmackhaft zu machen“. Dies werde u. a. deshalb nicht funktionieren, „weil die Massen nicht blöde sind (auch, wenn sie nur allzu oft kritisierenswerte Positionen vertreten) und sich schon gar nicht für blöde verkaufen lassen“. > weiterlesen

Gründung einer neuen antikapitalistischen Organisation

„Die politischen Ziele sind es, die absolut im Vordergrund stehen müssen. Erst an zweiter Stelle kommt die Ideologie“, schreibt G. Karfeld bei scharf-links. > weiterlesen

Der sofortige Aufbau einer revolutionär-proletarischen Partei steht nicht auf der Tagesordnung …

… schreibt Karl-Heinz Schubert in der trend Onlinezeitung 6/11.

Zehn Punkte, über die wir diskutieren sollten

schlägt Detlef Georgia Schulze im Blog Theorie als Praxis vor.




ORGANISIERUNGSDEBATTE: